Mein geiles Leben ..... ab jetzt zu Zweit .... 027

Erotische Geschichte von reifermann63
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... jetzt sind es schon 15 Jahre ...…

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Fahrt nach Oberhausen.

Man...was lief die Zeit nur schnell, denn bald hatten wir Dezember und das Jahr endete schon wieder. Weihnachten und Silvester standen vor der Tür und wir hatten noch ein geiles Date mit Tina und Markus bei denen zu Haus. Ein mit vielen Sauereien gespicktes Fickwochenende, an dem auch wieder herrliche geile Natursektspiele nicht fehlen durften.
An Weihnachten 2020 meldete sich dann mein Bruder aus Oberhausen bei mir, um eine familiäre Angelegenheit zu besprechen. Ich sagte der Einladung zu. Diese Reise sollte eine ganz neue Überraschung für mich parat halten.

Also – Fahrt nach Oberhausen- dort wohnt mein ältester Bruder mit seinem Ehemann. Ja, die beiden sind schwul, spielen aber in meinen Geschichten keinerlei Rollen und werden daher auch nicht weiter beschrieben.
Mein Bruder hatte mich also wegen dringenden Familienangelegenheiten an Weihnachten 2020 zu sich eingeladen und ich hatte daher schon ein Hotel für mich ausgesucht. Da Anja leider aus, ebenfalls aus familiären Gründen, nicht mitfahren konnte, buchte ich mir im Hotel Residenz Oberhausen ein Doppelzimmer als Einzelzimmer.
Es sollte Ende Januar losgehen und ich wollte an einem Sonntag losfahren. Da meldete sich plötzlich meine Schwägerin, Juliane, aus Schleswig per WhatsApp bei mir. Sie hätte ein großes Problem mit meinem alkoholkranken Bruder und müsse mal so Einiges bei mir loswerden.
Ich sagte ihr, dass ich schon eine Woche nach Oberhausen fahren würde und das Treffen erst danach stattfinden könnte. Juliane meinte dann, dass es ja passen würde, denn sie hätte zur gleichen Zeit eine Woche Urlaub und könnte dann vielleicht mitfahren
Ich meldete mich daraufhin bei meinem Bruder und fragte, ob irgend etwas dagegen spräche, dass Juliane mitkommen würde. Davon angetan war der Ehemann nicht so sehr, stimmt aber letztlich dann auch zu.
Ich schickte Juliane dann eine WhatsApp-Nachricht und schrieb ihr, dass es in Ordnung gehen würde und sie gegen 09:30 Uhr bei mir sein solle. Wir könnten dann gegen 10:00 Uhr losfahren und wären gegen 16:00 Uhr in Oberhausen im Hotel. Juliane freute sich, stimmte zu und ich buchte dann für Juliane ein weiteres Doppelzimmer als Einzelzimmer im Hotel nach.
Juliane ist 1960 geboren und somit 3 Jahre älter als ich. Sie hat blond-graue schulterlange Haare, wenig geschminkt und trägt meistens Jeans und Shirts oder Pullover. Dazu meistens Turnschuhe. Sie ist etwas pummelig, hat einen runden dicken Arsch und mittelgroße Brüste. Sieht man aber immer so schlecht in ihren Klamotten.
Mitte Januar hatte mich dann eine verdammte Erkältung flach gelegt, sodass ich für zwei Wochen überhaupt nicht ficken konnte und wollte. Ich war platt und hatte keinerlei Ausdauer und Motivation für Ficken. Ich hatte schon die Befürchtung, dass ich die Fahrt nach Oberhausen absagen müsse. Aber dann erholte ich mich doch noch ziemlich schnell und die Fahrt konnte stattfinden.
Ich bestätigte Juliane noch einmal, dass wir fahren würden und Juliane tauchte dann am Sonntag pünktlich um 09:30 Uhr bei uns auf. Wir tranken dann noch einen Kaffee bei uns und gingen kurz vor Zehn runter. Sie parkte ihr Auto hinter meinem, sodass wir dann nur noch ihre Reisetasche umpackten mussten.
Ich wendete den Wagen, wir winkten Anja lächelnd zu und machten uns auf den Weg. Es ging durch die Stadt, dann auf die Autobahn Richtung Hamburg und Ruhrgebiet. In Hamburg hatten wir einen Stau und in Bremen auch. Wir machten auch hin und wieder eine kurze Pause und tranken dann etwas Kaffee oder aßen eine Kleinigkeit.
Ich fuhr die ganze Zeit, da sich Juliane nicht traute, unbekannte Strecken zu fahren. Das hatte sie mir vorher aber schon gesagt. Und da Juliane eher das Hausmütterchen vom Lande ist, hatte sie als Wiedergutmachung etwas für die Fahrt zubereitet.
Leckere Brötchen und selbstgemachte Muffins - saulecker sag ich euch. Den Kaffee steuerte ich bei, da uns der Kaffee auf den Raststätten nicht schmeckte und zudem auch viel zu teuer war.
Gegen 16:00 Uhr kamen wir dann am Hotel an, stellten den Wagen in der Tiefgarage ab und fuhren mit Aufzug in die Etage mit der Rezeption. Wir checkten ein und bezogen unsere Zimmer 5003 und 5005, die nebeneinander im obersten Stockwerk lagen.
Wir meldeten uns bei meinem Bruder an und einigten uns darauf, dass wir uns gegen 17:00 Uhr auf den Weg zu Ihnen machen würden. Wir würden dann noch ein oder zwei Stunden bei Ihnen bleiben und danach etwas Essen gehen wollen. Ich kannte da einen Kroaten in Oberhausen, der sehr leckere Speisen auf der Karte hatte. Mein Bruder und sein Ehemann stimmten dem Vorschlag zu.
Als Juliane und ich mich trafen, drückte sie mir 150 € als Spritkosten in die Hand. Das Hotel hatte sie schon im Vorfeld überwiesen. Juliane und ich fuhren dann um 17:00 Uhr los und trafen ca. 20 Minuten später bei meinem Bruder ein. Wir quatschten gute 2 Stunden und brachen dann auf. Um 19:30 Uhr fuhren wir dann zum Kroaten und wurden zum reservierten Tisch geführt und bestellten zu Essen und zu Trinken.
Da ich noch fahren musste, trank ich nur Cola und Wasser, Juliane haute sich einige Gläser Weißwein rein und war schon ordentlich angesäuselt. Beim Essen beklagte sich Juliane über meinen Bruder, der so gar nicht vom Alkohol wegkommt und dauernd betrunken ist.
Da dachte ich mir, sagte aber nichts – Du bist da aber jetzt nicht viel anders, liebe Schwägerin!
Gegen 23:00 Uhr entschied ich mich dann, zum Hotel zu fahren. Ich verlangte die Rechnung und bezahlte das Essen mit meiner Kreditkarte. Juliane protestierte zwar, aber ich nahm sie mit sanfter Gewalt am Arm und führte sie zu unserem Fahrzeug.
Ich setzte sie auf den Beifahrersitz, schnallte sie an und fuhr dann langsam zu unserem Hotel. Nachdem ich das Fahrzeug in der Tiefgarage abgestellt hatte, wir mit dem Aufzug nach oben gefahren waren, brachte ich Juliane in ihr Zimmer.

In ihrem Zimmer angekommen, zog ich uns unsere Jacken aus. Juliane fragte, ob es denn noch was zu trinken gäbe. Da ich wusste, dass Juliane und ich etwas von zu Hause mitgebracht hatten, suchte ich in ihrem Kleiderschrank nach den mitgebrachten "Lustig Machern".
Juliane öffnete gleichzeitig das Fenster und setzte sich mit einem Zimmerstuhl davor.
Nachdem ich zwei Gläser aus dem Bad mit Weißwein gefüllt hatte, begab ich mich ebenfalls Richtung Fenster und reichte Juliane ihre Glas. Juliane hatte mittlerweile den Zimmeraschenbecher in der Hand an und steckte sich eine Zigarette an.
"Rauchst Du schon wieder Dein Giftkraut?" fragte ich sie etwas genervt, zumal das Nichtraucherzimmer waren.
"Wieso? Magst Du auch mal eine rauchen?" antwortete Juliane lallend.

Juliane blickte mich an, doch ich entgegnete, dass ich doch schon seit 2019 nicht mehr rauchen würde und mir würden die Kippen eh nicht mehr schmecken.
Wir stießen mit dem Weißwein an und tranken einen kräftigen Schluck. Juliane zog sich ihren Pullover aus. Sie saß jetzt in einem Shirt mit weitem Halsausschnitt da und steckte sich erneut ein Zigarette an. "Kettenraucherin" kam mir in den Sinn und ich stand auf. Ich trat hinter Julianes Stuhl und legte meine Hände auf ihre nackten Schultern.
Nachdem sie mir schon den ganzen Tag ihr Leid geklagt hatte, wollte ich mal etwas Gutes tun. Langsam begann ich sie zu massieren, was ihr offensichtlich gefiel, denn sie legte den Kopf leicht nach vorn.

"Das tut gut, oder? Bekommst du auch nicht so häufig, nicht wahr?" fragte ich.
"Ja, das tut wirklich gut!" antwortete Juliane und rauchte ihre Zigarette zu Ende.
Juliane erhob sich etwas schwankend, stellte den Aschenbecher auf den Tisch ab und trat ans Fenster und stützte sich mit beiden Händen auf der Fensterbank ab. Schummriges Licht aus dem Zimmer beleuchtete die pummelige Figur und den Arsch meiner Schwägerin.
Irgendwie machte Juliane mich mit ihrer Figur jetzt geil und ich beschloss, hinter sie zu treten. Sanft wippten ihre Hüften wie im Rhythmus einer lautlosen Musik hin und her, als ich meine Hände um ihre füllige Taille legte und sie zärtlich auf den Nacken küsste.
"Du riechst so gut!" flüsterte ich ihr ins Ohr und drückte meinen Unterleib gegen ihr Hinterteil.
"Danke für das Kompliment, Schwager!" hauchte Juliane mit einem gewissen erregten Unterton in der Stimme.
Meine Hände wanderten langsam an ihren Rippen entlang nach oben und machten erst Halt, als sie die Unterseite der, jetzt doch gut spürbaren, riesigen Titten erreicht hatten.
Beherzt griff ich zu und befreite beide Megatitten schnell von dem sie umhüllenden Stoff, indem ich ihr das Shirt über den Kopf zog und auch den BH entfernte.
"He, was soll das denn werden?" rief sie streng, während ich mit meinen Händen die gigantischen Fleischkugeln umspannte und anfing, diese sanft durchzukneten.
"Jetzt stell Dich nicht so an, Juliane!" sagte ich, nahm die steifen harten Brustwarzen zwischen die Finger und drückte sie sachte zusammen oder zwirbelte sie fordernd, während ich mich noch enger an ihren Arsch presste, sodass auch Juliane die mittlerweile riesige Beule in meiner Hose spüren musste.
Genießerisch massierte ich ihre Monsterhupen, küsste ihren Hals und leckte mit der Zunge an ihrem Ohrläppchen. Plötzlich drehte sich meine Schwägerin Juliane um, sah mich an und meinte, dass wir das nicht tun dürften.
Berauscht durch den Alkoholkonsum antwortete ich: "Ich bin jetzt aber so unglaublich geil auf Dich, dass es mir scheißegal ist, was wir tun dürfen oder nicht!" und presste meine Lippen auf ihren Mund und drängte mit meiner Zunge zwischen ihre heißen zartrosa Lippen.
Zögernd öffnete meine Schwägerin ihre Lippen, woraufhin ich sogleich mit meiner Zunge die ihre suchte und auch fand. Wir küssten uns innig, leckten uns gegenseitig die Zungen und wurden immer fordernder. Ich öffnete ihre Jeans, während Juliane mit zitternden Fingern mein Hemd aufknöpfte und es mir abstreifte.
Dann kniete ich mich vor Juliane nieder, ergriff ihre Jeans und zog sie nach unten. Jetzt stand sie nur noch mit Slip und Söckchen bekleidet vor mir am Fenster - ein wahrhaft geiler Anblick. Ich erhob mich wieder, küsste sie erneut auf die Lippen und führte ihre Hand an die mächtige Beule in meiner Hose.
Mein Schwanz schien den Reißverschluss schier sprengen zu wollen, so hart war mein Ständer geworden. Juliane streichelte mit der Hand über die Ausbuchtung, öffnete dann den Reißverschluss und holte meinen steinharten Prügel endlich raus.
"Mein Gott, was hast Du nur für einen großen Schwanz!" rief sie erstaunt und entzückt zugleich.
Juliane ging in die Hocke und fing langsam an, meinen Schwanz zu wichsen. Ich schloss die Augen, denn ich glaubte, Sterne zu sehen, so geil massierte meine Schwägerin meinen Fickkolben.
Immer schneller wichste Juliane meinen Liebesknochen, zerrte jetzt auch meine geschwollenen Eier aus dem Hosenschlitz und knetete diese heftig durch. Ich glaubte, vor Geilheit zerspringen zu müssen, so genial bearbeitete Sie meinen Schwanz.
"Oh - Juliane, Du machst mich so geil auf Dich!" stöhnte ich durchs Zimmer: "Lass uns auf das Bett legen und ficken!"
Wir begaben uns auf den Weg zum Bett, wo ich schnell Schuhe, Socken, Hose und Unterhose auszog, um danach meiner Schwägerin Juliane den Slip und die Söckchen auszuziehen. Ich forderte sie auf, sich auf die Bettkante zu setzen.
Wir legten uns auf das Bett und ich befahl Juliane, meinen Schwanz zu lutschen, woraufhin sie die Lippen öffnete und ihre Zunge rausstreckte. Langsam begann Juliane meine Eichel zu lecken, sodass ich glaubte, vor Geilheit zerspringen zu müssen.
Nun stülpte sie die Lippen über die Eichel und glitt mit ihrem Mund langsam den Schaft meines Schwanzes hinauf. Stück für Stück des steinharten Schwanzes verschwand in ihrem Schlund. Mein Schwanz glitt immer tiefer in ihren Hals.

Schließlich berührten ihre heißen Lippen meinen Sack und ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken. Juliane massierte mit ihren Lippen meinen Schwanz aufs Schärfst - es war fantastisch.
"Halt, Stopp - sonst kommt es mir gleich!" hechelte ich erregt. Ich schubste meine Schwägerin mit dem Rücken aufs Bett, spreizte ihre Schenkel und leckte mit meiner Zunge über das feuchtglänzende Fleisch ihrer Fotze.
Genussvoll stimulierte ich ihre Schamlippen, die nasse Spalte und auch ihren Kitzler. Juliane begann leise zu stöhnen und zu keuchen. Sie vergrub ihre Fingernägel in meinen Haaren, während ich die heiße Möse schleckte.
"Ich will Dich jetzt ficken, Schwägerin!" grunzte ich nach einer Weile des intensiven Fotzenleckens.
Juliane rutschte nach hinten, spreizte die Schenkel und rief: " Ja, du geiler Schwager...komm...fick mich!"
Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sogleich führte ich meine pulsierende Eichel an Julianes Fotzeneingang und stieß, ohne zu zögern, wuchtig zu. Zentimeter für Zentimeter drang ich in ihre Fotze ein, füllte die nasse Fotze mit meinen prallen Schwanz zur Gänze aus und fing dann an, wie ein Wilder zu ficken.
Mit den Händen umspannte ich Julianes riesenhafte Titten, knetete diese brünstig durch und presste meine Zunge zwischen ihre Lippen. Juliane erwiderte meinen Kuss, drückte ihre geile Fotze gegen meinen sie pfählenden Schwanz und krallte ihre Fingernägel in meine Pobacken.
Wir vögelten wie die Besessenen, unsere Leiber zuckten rhythmisch hin und her, wir schwebten auf einer Wolke aus reiner Geilheit. Ich zog meinen dicken Schwanz aus ihrer Fotze, legte mich dann auf den Rücken und forderte Juliane auf, mal kräftig auf meinem prallen Schwanz zu reiten.
Juliane ging über meiner mächtig geschwollenen Eichel in Position, zog sich die Schamlippen auseinander und ging langsam mit dem Unterleib nach unten. Ein herrliches Gefühl war das, als meine pochende Schwanzspitze allmählich in ihr heißes enges Fickloch eintauchte.
Nachdem sie sich den harten Knochen schließlich bis zur Wurzel in ihre schleimige Fotze reingesaugt hatte, fing Juliane nun mit heftigen Bewegungen an, auf mir zu reiten. Besonders geilte mich es auf, mit anzusehen, wie ihre riesigen Titten bei jeder ihrer Fickbewegungen auf und ab hüpften.
Ich massierte mit den Händen die beiden geilen Supertitten ordentlich durch, was sie immer noch brünstiger werden ließ. Wie eine Irre ritt sie meinen Fickkolben, schmierte ihn mit Mösensaft kräftig ein, wodurch er noch tiefer in sie eindrang.
Jetzt erhob sich Juliane von meinem Schwanz, drehte sich um und setzte sich rückwärts auf meinen zuckenden Fickbolzen. Sofort rammelte sie wieder los wie eine Verrückte, mittlerweile hatte sie keinerlei Hemmungen mehr, ihren eigenen Schwager zu ficken und gab mir ordentlich die Sporen.
Mit wuchtigen Bewegungen stieß auch ich nunmehr von unten in ihre saftige Fotze rein, sodass Juliane vor Geilheit aufjaulte. Mein Schwanz glühte bereits, so sehr fickte ich sie.
"Ich will Deine fetten Titten ficken, du geile Ficksau" keuchte ich.
Juliane stieg ab, legte sich neben mich aufs Bett und sagte: "Ja, du geiler Bock ....dann komm her!"
Ich setzte mich auf ihren Bauch, legte meinen großen harten Schwanz zwischen ihre großen Titten und fing an, ihn langsam dazwischen hin- und herzuschieben. Ich spuckte ein paar Mal auf meinen Schwanz und meine Schwägerin presste mit den Händen ihre dicken Titten zusammen, wodurch mein Schwanz eine noch bessere Reibung bekam.
Juliane öffnete die Lippen, streckte ihre Zunge raus und leckte somit jedes Mal geschickt die Unterseite meiner Eichel ab, wann immer ich sie durch die Fleischberge stieß. Mit den Fingerspitzen drückte ich ihre Brustwarzen zusammen, sodass sie vor Wollust kreischte. Jedoch spürte ich langsam aber sicher, dass es mir gleich kommen würde.

Vehement ließ ich deshalb meinen Schwanz noch ein paar Mal zwischen ihre prallen Euter donnern und schrie dann jammernd auf. Der erste heiße Spermastrahl klatschte gegen Julianes Hals, die daraufhin den Kopf anhob und den Mund aufmachte. Der zweite und dritte Schwall meiner Ficksahne spritzte volle Kanne in den Schlund meiner Schwägerin.
Ich packte meinen spritzenden Schwanz, zielte auf ihr Gesicht und kleisterte sie noch mit meiner kochenden Ficksahne richtig gehend zu. Mit lautem Stöhnen spritzte ich in ihre Haare, ihre Fickfresse und nochmals tief in ihren Rachen.
Nach etwa fünf oder sechs satten Schüben hatte ich mich vollständig bis auf den letzten Tropfen entleert und fiel neben ihr aufs Bett. Juliane sah aus, als hätte man ihr einen Eimer Kleister ins Gesicht geschüttet.
Sie rang nach Luft, war völlig fertig und total entspannt und bat mich dann: "Kannst Du mir bitte ein Handtuch holen, um mir Deine Ficksahne abzuwischen?"
Ich antworte dreist: " Wieso ein Handtuch?" drehte mich zu ihrem Gesicht und fing an Juliane zu küssen und abzulecken.
Juliane war jetzt doch sehr überrascht und erwiderte dann doch meine Küsse. Als ich vieles meiner Ficksahne im Mund hatte setzte ich meinen Lippen auf die ihre. Meine Zunge suchte sich fordernd einen Zugang zu ihrem Mund und ihrer Zunge.
Sie ließ mich gewähren. Dann gab ich einen Zungenkuss und dabei lies ich die Ficksahne in ihrem Mund laufen. Wir spielten mit der Ficksahne in unseren Mündern. Geile Spermaspiele sind genau mein Ding.
Zum Schluss befahl ich meiner Schwägerin die Ficksahne zu schlucke. Erst wollte Juliane nicht schlucken – sie nuschelte etwas von eklig – aber das störte mich nicht. Ich gab ihr eine ganz leicht Backpfeife und raunte sie etwas herrisch an: "Los....worauf wartest Du? Schluck es runter, Du "Ehehure"
Juliane schaute mich verwirrt an und und schluckte die Ficksahne doch runter und zeigte mir ihren leeren Mund.
"Das war sehr brav!" lobte ich Juliane.
Ich war begeistert. Nicht nur hatte ich Juliane, meine Schwägerin zu einer meiner Fickpartnerinnen gemacht, nein, sie war auch noch ein wenig devot veranlagt. Das gefiel mir ja außerordentlich gut.

Ich stand auf, schenkte uns noch zwei Gläser Weißwein ein und gab Juliane ein Glas. Ich legte mich wieder zu Juliane und wir prosteten uns zu, küssten uns innig und fingen wieder an, uns gegenseitig zu befummeln. Genüsslich saugte ich jetzt an Julianes dicken Titten, stimulierte ihre steifen Brustwarzen und knetete die Riesenhupen heftig durch.
"Komm, lutsch meinen Schwanz wieder steif, du verfickte "Ehehure"!" befahl ich nun meiner Schwägerin.
Sie nahm meine Eichel in den Mund, saugte sich meinen Stängel tief in ihren Schlund und massierte dabei auch noch meine Eier!

Sofort wuchs mein Schwanz wieder zu voller Größe und ich bekam enorme Lust, sie noch mal ordentlich durchzuficken.
"Lass Dich mal von hinten vögeln!" forderte ich sie mit heiserer Stimme auf.
Juliane ging in die Hundestellung, ich begab mich hinter sie und steckte meinen Schwanz ins schon wieder nasse Loch. Nun packte ich Juliane an den Hüften und penetrierte sie mit schnellen, harten Stößen. Unaufhörlich donnerte ich meinen geschwollenen Schwanz in ihre heiße Spalte, dehnte die Fotze dabei ordentlich aus und brachte sie zum Stöhnen.
Meine Eier klatschen bei jedem Stoß gegen ihr Steißbein, was mich noch mehr aufgeilte. Ich umspannte ihre Euter, zwickte sie in die Nippel und pfählte sie wie ein Verrückter. Nach ein paar Minuten des Fickens in ihrer Fotze, zog ich meinen Schwanz heraus und setzte ihn eine Etage höher an.
Ich drückte meinen Schwanz ganz langsam in den Arschfotze meinen Schwägerin.
"Nein , nein...nicht in den Arsch! Da bin ich noch Jungfrau!" jammerte meine Schwägerin.
Mir war das jetzt egal. Ich wollte ihren Arsch und ich bekam ihn. Ich schob ihn Zentimeter für Zentimeter hinein und als ich ihren Schließmuskel überwunden hatte, schob ich mit einem Ruck bis zum Anschlag hinein.
Nach einiger Zeit hatte sich Juliane an das Ficken in ihrem Arsch gewöhnt, sodass sie mich dann sogar anflehte, sie härter und schneller im Arsch zu ficken. Dieser Bitte kam ich selbstverständlich liebend gern nach.
Nach ein paar Minuten in ihrem Arsch, zog ich meinen eingesauten Schwanz aus ihrer Arschfotze, warf meine Schwägerin auf den Rücken, spreizte ihre Beine und leckte ihre Fotze. Schließlich brachte ich meinen prallen Schwanz an ihrem Fotzeneingang in Stellung und stieß hart und kraftvoll zu.

Vehement rammelte ich meine Juliane durch, füllte ihre Möse bis zum Bersten aus, während sie sich vor Wollust auf dem Bett hin und her wandte. Ich ergriff ihre Beine, hob diese an und legte mir ihre Füße auf die Schultern. Somit konnte ich noch tiefer eindringen und merkte auch bald, wie meine Eichel gegen ihren Gebärmuttereingang stieß. Juliane johlte vor Geilheit, kratzte mit ihren Fingernägeln an meinen Unterarmen.
"Ja, fick mich, Du geiler Bock!" kreischte Juliane.
Meine Schwägerin bohrte mir die Fingernägel in die Arschbacken und feuerte mich an, sie noch härter zu vögeln. Wuchtig hämmerte ich meinen Schwanz in ihr enges, geiles Fickloch, ließ ihre Beine los und legte mich mit ganzem Gewicht auf ihren Körper.
Fordernd drang meine Zunge in ihr Fickmaul, raubte ihr den Atem. Schneller und schneller fickte ich sie, spürte aber auch langsam, dass bald meine Ficksahne aufsteigen würde. Nochmals erhöhte ich die Geschwindigkeit meiner Stöße, woraufhin Juliane von einem unbeschreiblichen Orgasmus geschüttelt wurde.
"Geile "Ehehure", ich muss spritzen!" brüllte ich völlig enthemmt.
Woraufhin sie keuchte: "Nicht in die Möse, ich will es schlucken!", aber es war schon zu spät.
Wie ein Hochdruckreiniger pumpte ich jammernd meinen Samen tief in Julianes Fotze. Spermaschwall auf Spermaschwall sprudelte aus meinem pulsierenden Schwanz in Julianes Loch.
Juliane erreicht schon wieder einen berauschenden Höhepunkt. Grunzend entlud ich hemmungslos meine Eier, die schon schmerzten, so geil spritzte ich ab. Total erschöpft blieb ich auf Juliane liegen, die ebenfalls wie in Trance da lag.
Als ich meinen spermaverschmierten Schwanz mit einem Schmatzen aus der triefenden Möse zog, sickerte mein Sperma in dicken Schlieren auf die Bettdecke. Wir waren total ausgelaugt und nach einer Ruhepause begaben wir uns dann ins Bad, um ausgiebig zu duschen.
Anschließend gingen wir sofort zu Bett, wo wir augenblicklich in einen tiefen Schlaf fielen. Mein Zimmer blieb in dieser Nacht unberührt. An nächsten Morgen wachten wir eng umschlungen auf und küssten uns. Da wir etwas länger geschlafen hatten, war leider keine Zeit mehr für einen ausgiebigen Fick.
Wir standen auf, duschten uns und gingen die Treppe runter zum Restaurant. Dort wartete ein herrliches Frühstücksbüfett auf uns. Wir speisten ausgiebig und gingen, nachdem wir noch einmal auf unseren Zimmern waren, in die Stadt und bummelten durch die Geschäfte.
Am späten Nachmittag sollten wir dann wieder bei meinem Bruder sein. Dort wollten wir dann einige wichtige Dinge regeln. Am Abend fuhren wir gemeinsam zum Essen an den Rhein. Wir ließen es uns gut schmecken und gegen 24:00 Uhr waren wir wieder im Hotel.
Juliane war sich immer noch nicht ganz bewusst, was ich mit ihr angestellt habe und wie es dazu kam. Sie wollte daher heute allein in ihrem Zimmer schlafen. Ich stimmt zu und verabschiedete mich mit einem Zungenkuss von Juliane und verschwand bis zum nächsten Tag in meinem Zimmer.
Den nächsten Tag hatte wir vereinbart, dass Juliane und ich einen ausgiebigen Einkaufsbummel in Oberhausen machen wollten. Dort gab es das "Centro", ein großes Einkaufszentrum mit allem was das Herz so begehrt. Ein Treffen mit meinem Bruder und seinem Ehemann war heute also nicht auf der Tagesordnung.
Wir fuhren nach dem Frühstück nach Oberhausen und kamen gegen 18:00 Uhr wieder zurück. Wir hatten ordentlich Geld dort gelassen und hatten etliche Einkaufstüten, die wir auf unsere Zimmer bringen mussten.
Zu Abend gegessen hatten wir schon dort und somit konnten wir uns es, von nun an, gemütlich machen. Wir machten uns noch frisch und trafen uns gegen 19:00 Uhr an der Hotelbar. Wir suchten uns einen gemütlichen Tisch in der Nähe des Kamins und genossen unseren Weißwein. Aus dem einen Glas wurden zwei, dann drei.
Juliane und ich hatten mittlerweile einen leichten Schwips, da kamen zwei Herren mittleren Alters zu uns an den Tisch und fragten uns, ob sie sich mit dazu setzen dürften. Wir bejahten dies und kamen schnell miteinander ins Gespräch.
Sie stellten sich als Kalle und Harald vor. Zwei Monteure auf Dienstreise. Sie kamen heute morgen an, hätten ihren Job erledigt und wollten, bevor sie morgen früh wieder abreisten, noch etwas Gemütlichkeit genießen und sich entspannen.
Das war verständlich und wir ließen uns erklären, was sie machen würden. So ergab das Eine das Andere und dabei flossen noch so einige Gläser Weißwein durch unsere Kehlen. Meine Schwägerin wurde immer lockerer und auch ihre Andeutungen wurden immer frivoler.
Kalle, Harald und ich nahmen sehr gerne Kenntnis davon. Die Zeit verrann wie im Fluge und die Barfrau lies verlauten, dass die Bar gleich schließen würde. Sie brachte uns noch eine Schlussrunde Weinbrand auf Kosten des Haues. Als wir vier diesen auf Ex geleert hatten, standen wir auf und Kalle und Haralde hakten sich bei Juliane ein und wir gingen zum Aufzug.
"Schon Feierabend?" fragt meine Schwägerin lustig in Runde: "Schade. Ich habe noch Lust auf einen richtigen Absacker. Schwager, du hast doch bestimmt noch etwas zu Trinken auf deinem Zimmer! Meine Vorräte sind alle."
"Klar, Schwägerin, habe ich! Also dann zu mir!" antworte ich geil.
Kalle und Harald schauten mich lüstern und fragend an. Ich grinste und nickte zustimmend. Im Aufzug fummelten die Drei schon aneinander rum und als wir vor meinem Zimmer angekommen waren, öffnete ich die Tür und lies die sie eintreten. Ich folgte und Juliane griff sich gleich Kalle und begann mit ihm zu knutschen, während sich Harald hinter Juliane stellt und ihr an ihre Titten griff.
Juliane stöhnt auf und griff sofort in den Schritt von Kalle und Harald und massierte deren Schwänze. Juliane war total heiß und es war heute bestimmt ihr erster Gruppenfick. Und es dauerte nicht lange, da waren wir alle vier ausgezogen und lagen auf meinen King-Size-Bett.
Juliane lag auf dem Rücken und ich griff ihr an ihre Fotze, um mal zu prüfen, ob und wie es ihr gefiel. Juliane war schon pitschnass und Kalle setzte sich so auf Julianes Gesicht, dass sie seine dicken Eier einsaugen musstest.

"Los leck, du Drecksau!" raunte Kalle in die Runde.
Während meine Schwägerin seine Eier lutschte und saugte, nahm Harald ihre Beine und zog sie zu sich heran, sodass ihre Fotze weit offen für alle da lag und gut zu sehen war. Das war jetzt das Startzeichen für uns drei.
Kalle und ich kümmerte sich um Julianes Titten, kneteten sie und saugten an den Nippeln und Harald fingerte an ihrer Möse herum. Harald drückte dir zwei Finger in die Fotze und ich merkte, dass Julianes Atem schneller wurde.
"Die "Ehehure" wird geil!" sagte ich.
Kalle erhob sich etwas und schob Juliane jetzt seinen steifen dicken Schwanz ins Maul.

Mittlerweile hatte ich meiner geilen Schwägerin, neben Harald, auch drei Finger in ihre, jetzt richtig klitschnasse, Fickfotze gesteckt und wir beide bearbeiteten Julianes Fotze und fickten sie hart und heftig mit der Hand.
Juliane, immer noch mit Kalles Schwanz im Fickmaul, wand sich unter uns und langsam fing es an, ihr richtig Spaß zu machen. Ihre Fotze streckte sich unseren fickenden Fingern entgegen und es kam Juliane schon zum ersten Mal.

So langsam wurde es Zeit, die versaute "Ehehure" abzuficken. Kalle legte sich auf den Rücken und zog meine Schwägerin über sich, sodass sie ihn reiten konnte. Sie warf ihren Kopf zurück, als Juliane seinen dicken langen Fickprügel in ihrem geweiteten Fotzenloch spüren konnte.

"Wenn fünf Finger in deiner ausgeleierten Hurenfotze Platz haben, dann ist da bestimmt auch Platz für einen zweiten Schwanz!" äußerte Harald von seinem Platz aus.
Als Harald das laut gesagt hatte, drückt er Julianes Oberkörper nach vorn, sodass sich ihre dicken Titten geil auf Kalles Brust drücken. Und dann schob Harald tatsächlich seinen Schwanz neben Kalles Schwanz in die Hurenfotze meiner Schwägerin.
So etwas Geiles hatte meine Schwägerin bestimmt noch nie erlebt. Juliane bewegte ihren Arsch im Takt der beiden Schwänze und schrie ihr Geilheit heraus.

Jetzt stieg ich über Julianes Rücken und setzt meine Schwanzspitze an ihren dicken Arsch an. Juliane wollte gerade protestieren, aber Kalle stopfte ihr direkt das Maul mit einem geilen Zungenkuss.

Langsam schob ich meinen Schwanz in ihre Arschfotze. Ich spürte die beiden Fickschwänze von Harald und Kalle in ihrem Fotzenloch und drückte meinen Schwanz weiter in Julianes Arsch.
Ihr Gesicht verzerrte sich vor Geilheit und ich schob meinen Schwanz immer tiefer in ihre geile Arschfotze. Es schien ihr zu gefallen. Gleichzeitig fingen wir drei an, Julianes Fotze und Arsch zu ficken. Juliane wird jetzt hemmungslos von drei Schwänzen gleichzeitig in Fotze und Arsch gefickt.

Das hätte ich von Juliane jetzt nicht erwartet. Meine Schwägerin wurde von drei Männern gleichzeitig in Grund und Boden gerammelt. Julianes Körper zuckte und wand sich nur so vor Ekstase und ihr Stöhnen wurde immer heftiger. Juliane kam immer wieder.
So langsam wurde es auch für uns Zeit, unsere Ficksahne abzuspritzen! Wir ließen jetzt von ihr ab.
"Los...du verfickte "Ehehure"...dreh dich auf den Rücken und mach die Beine breit!" herrschte ich Juliane an.

Ohne Widerworte und ohne zu zögern tat meine Schwägerin, was ich ihr befohlen hatte. Wir knieten uns alle um ihren Kopf herum und wichsten unsere Schwänze, bis endlich jeder von uns kam und unsere Schwänze zuckend und pumpend abspritzten.
Die Unmengen an Ficksahne verteilten sich auf ihrem Gesicht und in ihrer Maulfotze.
Gierig saugte Juliane unsere Schwänze bis auf den letzten Tropfen leer und dabei wichste Juliane ihre auslaufende Fotze, bis es ihr schon wieder kam.

Was war das für ein geiler Anblick, wie meine Schwägerin da breitbeinig, abgefickt und benutzt auf dem Bett lag, total abgefickt von uns Dreien. Drei Ladungen Ficksahne ohne Schwierigkeiten geschluckt und genossen.
Ich wollte jetzt bei meiner Schwägerin aufs Ganze gehen. Etwas fehlte der Drei-Loch-Begehbaren "Ehehure" noch. Ich stand auf und zog meine Schwägerin an den Haaren in das große Bad meines Zimmers. Ich drückte sie in der großen Dusche auf den Boden und raunte sie an, ihr verhurtes Fickmaul aufzumachen.

"Wir haben da noch was Leckeres für dich. Du lässt dich jetzt anpissen, du Sau!" befahl ich meiner Schwägerin.
Juliane schaute mich erstaunt an und schüttelte zaghaft ihren Kopf. Ich hob meine Hand, gab ihr einen leichten Klaps auf ihre Wange und griff an ihren Mund.
"Du Sau, du machst jetzt dein Maul auf und streckst deine Zunge raus! Hast Du mich verstanden, Ehehure?" fragte ich energisch.
Jetzt nickte Juliane brav und öffnete ihren Mund und streckte ihre Zunge raus.

Wir stellten uns im Halbkreis um meine Schwägerin und ließen es einfach nur so laufen. Die gelbe warme Pisse traf auf ihren Körper, dann auf ihr Gesicht und schließlich dann in ihr offenes Fickmaul, das uns jetzt als Pissoir diente.
Die erste Pisse, die meine Schwägerin im Maul hatte, spuckte meine sie noch aus, aber als ich ihr noch eine kleine Backpfeife gab, und sie anranzte zu schlucken, tat sie es auch. Das machte meine Schwägerin wiederum so geil, dass sie sich leicht erhob und auf ihre Knie ging. Dann zog sie sich ihre Fotze selber weit auseinander und fing ebenfalls das Pissen an.
"Was bist du nur für eine geile verfickte "Ehehure"? Du geile Sau gehörst jetzt mir und du wirst mir jetzt öfter dienen und gehorchen, wann immer ich es dir sage!. Hast du mich verstanden!" fragte ich meine Schwägerin mit ernster Miene.
Meine Schwägerin nickt ganz artig und schloss dabei die Augen. Dann befahl ich meiner Schwägerin, sich auf den Klodeckel zu setzen und unsere Schwänze sauber zu lecken.
Juliane griff an ihre Hurenfotze, steckte zwei Finger hinein und fickte sich diesmal selber. Dabei kam es meiner Schwägerin so heftig, dass ihr ein riesiger Schwall Fotzensaft aus ihrer Fotze herausspritzte.
Juliane durfte sich anschließend abduschen, während sich Kalle und Harald anzogen und sich von uns verabschiedeten. Danach duschte auch ich und wir gingen zu Bett. Diesmal schliefen wir in meinem Zimmer. Ich habe mit Juliane noch etwas geknutscht, aber nicht mehr gefickt. Wir schliefen dann entspannt ein und träumten dem nächsten Morgen entgegen.
Die restlichen Tage verliefen entspannt und meine Schwägerin und ich fickten noch jede Nacht zusammen. Die Rückfahrt verlief wie die Hinfahrt, ganz entspannt, allerdings mit mehreren Ausnahmen.
Bei den Pausen suchten wir uns ein stilles Plätzchen, blieben im Auto und Juliane lutschte dann meinen Schwanz bis zum Schluss und schluckte die Ficksahne immer brav runter. Einmal fingerte ich Juliane dann auch bis zum Orgasmus und sie saute mir den ganzen Sitz voll. Gott sei Dank waren es Ledersitze – grins.

Juliane gehört nun auch zu meinen Fickpartnerinnen. Wir trafen uns dann regelmäßig bei uns oder auch bei Freunden von uns. Juliane war und ich immer noch ein gerngesehener Gast bei unseren Treffen. Mein Bruder hat bis zum heutigen noch nicht erfahren, was Juliane für eine versaute "Familien-Ehehure" ist.

Es bleibt also geil und versaut...verfolgt weiterhin meine Geschichten. Geile Grüße an euch, Euer Andy.

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