Mein geiles Leben ..... ab jetzt zu Zweit .... 028

Erotische Geschichte von reifermann63
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... jetzt sind es schon 15 Jahre ...…

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Unsere junge Nachbarin Jule und ihre Familie...oder wie bei PC-Problemen helfen durfte!
Juliane gehört nun auch zu meinen Fickpartnerinnen. Wir trafen uns dann regelmäßig bei uns oder auch bei Freunden von uns. Juliane war und ist immer ein sehr gern gesehener Gast bei unseren Treffen.

Mein Bjruder hat bis zum heutigen Tag noch nicht erfahren, was Juliane für eine versaute "Familien-Ehehure" ist.
Das war Ende Januar und der Frühling war im Anmarsch. Die Temperaturen im April stiegen und kurz vor Ostern war es schon so warm, dass auch schon mal ein Fick im Freien hätte stattfinden konnte.
Ficken war immer noch mein liebster Zeitvertreib und mit Anja hatte ich fast jeden Tag Sex. Aber auch mit meinen anderen Freunden hatten wir bzw. ich ziemlich oft hemmungslosen Sex.
Aber auch die nächste Überraschung für mich und somit der nächste Fremdfick sollte nicht mehr lange auf sich Warten lassen.
Unsere junge neue Nachbarin, Jule 22 Jahre jung, sprach mich im Treppenhaus an und fragte mich, ob ich mal nach ihrem PC schauen könnte. Der würde arge Probleme bereiten.
Jule, 22 Jahre jung, ca. 170 cm groß und schlank. Schulterlange dunkle Haare und normal geschminkt. Die Titten waren eine Handvoll und der Knackarsch steckte meistens in Leggings. Rundum ein leckeres Teilchen, die ich doch sehr gerne mal durchziehen würde.
Ich sagte ihr, dass ich mir den PC mal anschauen könnte und wir verabredeten uns für den nächsten Vormittag gegen 10:00 Uhr. So gingen wir erst einmal jeder unsere Wege und der Rest des Tages verlief ereignislos.
Am nächsten Morgen verabschiedete sich Anja zur Arbeit und ich frühstückte noch etwas. Zwei Brötchen und zwei Becher Kaffee fanden den Weg in meinen Körper und dann ging ich duschen und machte mich für das Date bei Jule zurecht.
Ich entschied mich für eine dünne Sommerhose und ein T-Shirt. Meine Gedanken waren schon so ziemlich auf Ficken eingestellt und daher war mein schon recht harter und großer Schwanz in der dünnen Hose zu bemerken.
Ich verließ die Wohnung und ging die Treppen hoch zu Jule. Sie wohnte unter dem Dach. Ein kleine gemütliche Zweizimmerwohnung mit Bad und Küche. Oben angekommen klingelte ich zweimal ganz kurz und schon machte Jule die Tür auf.
Als Jule so vor mir stand und ich sie auf die schnelle betrachtete, fielen mir sofort zwei Dinge bei Jule auf: unter dem Shirt keinen BH und unter der Leggings zeichnet sich auch kein Slip ab.
Was für eine geile Sau, dachte ich so und freute mich schon innerlich.

Jule bat mich mich mit einem Lächeln in ihrem süßen Gesicht herein und lotste mich ins Wohnzimmer. Ich ging um die Ecke und da traf mich doch der Schlag...sitzt doch ihr sehr viel jüngerer Bjruder Marcel im Wohnzimmer. Marcel war 2004 geboren und war ungefähr 170 cm groß. Eine ordentliche Größe für sein Alter. Er war sehr schlank, so um die 65 kg, dunkelhaarig mit Locken. Oh man, so eine Scheiße...dachte ich, zu früh gefreut.
Zu erst setzten wir uns an den Couchtisch und Jule schenkte mir einen Kaffee ein. Wir quatschten ein wenig und so verging die Zeit ziemlich schnell. Irgendwann sagte ich dann zu Jule, dass ich mich auch mal um ihren PC kümmern sollte. Ich also an den PC und meinen Job getan.

Plötzlich schlich sich Jule an mich ran und legte ihre Arme um meinen Oberkörper und pustete mir sanft in den Nacken. Meine Nackenhaare stellten sich auf und mein Schwanz machte sich wieder bemerkbar.
Jule ging nun etwas weiter und fummelte an mir herum. Streichelte meine Brust durch das T-Shirt und drückte hin und wieder meine Brustwarzen. Aus dem sanften Pusten am Hals wurde ein Lecken und ein Küssen meines Halses.

Ich sagte noch, eh Jule, dein Bjruder ist doch da und sie sagte, na und und fummelte weiter an mir rum. Dann stoppte sie ihre Aktionen, kam um mich herum und setzte sich, mit dem Gesicht mir zugewandt, auf meine Beine und schlug die Arme um mich und fing an, mit mir zu knutschen.

Mein Schwanz wurde dabei immer härter und nun knutschte wie wild mit mir und rieb sich ihre Fotze ständig an meinem Schwanz. Ich wollte mich jetzt auch nicht mehr zurückhalten und schob ihr meine Hände unter ihr Shirt an die Möpse.

Da hörte Jule plötzlich zu knutschen auf und schaute zu ihrem Bjruder hinüber und sagte dann zu mir: "Schau mal, Andy, mein kleiner Bjruder wichst sich seinen Schwanz!"

Ich drehte jetzt meinen Kopf und schaute zu Marcel und tatsächlich: der Bjruder hatte seine Latte in der Hand und wichste heftig! Da erhob Jule nun überraschend ihre Hand und winkte, mit einem geilen Blick in ihren Augen und mit ihrem Zeigefinger, ihren Bjruder zu sich.
Ich dachte noch, was geht denn jetzt ab und da stand Marcel von der Couch auf und kam wichsender Weise zu uns rüber. Er stellte sich neben uns und hielt Jule seinen beachtlichen Schwanz vors Gesicht.
Jule griff nun nach dem Schwanz und begann diesen langsam zu blasen und daran zu lecken. Der absolute Wahnsinn. Jule blies ihrem jüngeren Bjruder den Schwanz. Langsam aber immer sehr tief. Was für ein geiles Family-Ding.
Ich schaute mir dieses Schauspiel ein paar Minuten an und sagte dann zu Marcel: "Los, Marcel, fick deine Schjwester ins Maul. Ramm ihr deinen Schwanz tief rein. Mach schon!"
Dabei bearbeitete ich ihre Handvoll Titten ganz schön heftig und manchmal zwirbelte ich auch ihren harten Nippeln. Marcel folgte meiner Aufforderung. Er hielt Jules Kopf fest und fickte sie nun hart und heftig (mit seinen guten 20 cm x 5 cm) in ihrer Maulfotze.
So wie die beiden miteinander umgingen, war es bestimmt nicht das erste Mal, dass sie zusammen Sex hatten. Wie sich später herausstellte, hatte sie schon seit ein paar Jahren miteinander Sex.

Nach gut 5 Minuten hatten wir uns zur Couch begeben und hatten uns ausgezogen. Ich setzte mich auf die Couch und Jule legte sich neben mich, sodass sie meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Sie startete das Blaskonzert und ich fühlte mich sehr wohl dabei.

Ich sagte dann noch zu Marcel , dass er sich bei seiner Schjwester revanchieren und ihr die Fotze lecken sollte. Er folgte meiner Aufforderung willig und mit einem geilen Lächeln im Gesicht.
Jule wurde immer geiler und nach einer gewissen Zeit richtete sich Marcel auf, wichste seinen Schwanz noch ein paar Mal, setzte ihn an Jules Fotze an und schob ihn mit einem Ruck hinein. Jule stöhnte mit meinem Schwanz im Maul heftig auf.
Marcel fickte Jule nun hart. Jule blies meinen Schwanz immer wilder und würgte schon das eine oder andere Mal, weil mein Schwanz auch immer größer wurde und sehr tief in ihrem Maul verschwand.
Nun wollte ich auch mal ficken und verlangte einen Stellungswechsel. Marcel grinste und stimmte dem zu. Nun setzte sich Marcel auf die Couch und Jule kniete sich neben ihn. Dann griff sie sich seinen Schwanz und stülpte ihr geiles Fickmaul darüber und begann mit dem Blasen.
Dabei streckte sie mir ihren geilen Arsch entgegen und ich stellte mich hinter Jule. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer nassen Fotze an und rammte ihn mit einem heftigen Ruck in Jule.
Marcel und ich fickten Jule nun sehr heftig und Jule muss bei Marcels Schwanz schon sehr oft würgen. Bei der Größe auch nicht verwunderlich. Aber Jule schluckte dieses große Teil mit einer wahren Hingabe.
Aber auch mein Schwanz verrichtete eine großartige Arbeit und fühlte sin in Jules Fotze herrlich wohl. Aber es dauerte dann nicht mehr lange, da deutete mir Marcel an, dass es bald abspritzen müsste. Zu geil war Jules Blaskonzert.
Ich zeigte ihm den Daumen hoch an und schon rotzte Marcel seine gesamte Ficksahne in Jules Schlund. Man hörte es sehr deutlich – Jule schluckte und schluckte jeden Schub. Das machte mich so geil, dass ich noch ein paar Mal meinen Schwanz tief in Jule rammte und als ich dann auch soweit war, rammte ich ihn ein letztes Mal ganz tief in ihre Fotze und spritzte heftig ab.
Jule war ordentlich mit Ficksahne angefüllt und als ich meinen Schwanz aus Jules Fotze zog, hielt sich Jule sofort ihre Hand darunter. Sie drückte meine Ficksahne in ihre Hand und leckte diese dann ab und schluckte dies ebenfalls herunter. Was für ein Spema geiles Luder.
Ich gab Marcel ein High-Five und wir drei grinsten uns an. Wir setzten uns nebeneinander auf die Couch. Jule saß zwischen Marcel und mir und hatte ihre Beine jeweils über eines von unseren gelegt.
Ihre Fotze war herrlich vollgeschleimt und auch an ihrem Mund klebten noch Spermareste. Marcel ging mit seiner Hand zur Fotze, steckte drei Finger hinein, zog sie wieder heraus und leckte dann seine Finger ab. So eine geile Sau.
Aber auch ich wollte noch etwas Ficksahne schmecken. Ich beigte mich zu Jule und fing an mit ihr zu knutschen. So konnte ich das herrliche Sperma von Marcel kosten. Unsere Aktionen blieben dabei allerdings nicht ganz wirkungslos. Wir drei wurden wieder sehr geil.
Marcel fingerte Jule jetzt wieder und ich setzte mein Knutschen mit ihr fort. Nach einiger Zeit stand Marcel auf und kniete sich vor die Couch, zwischen Jules Beine, und leckte jetzt genussvoll ihre vollgeschleimte Fotze, während ich mich über Jule auf die Couch stellte und ihr meinen Schwanz ins Maul schob und damit begann, ihr einen heftigen Maulfick zu verpassen.
Marcel musste wohl ganze Arbeit leisten, denn Jule stöhnte, trotz meines Schwanzes in ihrem Maul, immer heftiger. Das trieb mich dazu, Jule immer heftiger in ihr Maul zu ficken. Nach gut 15 Minuten wechselten wir die Positionen.
Ich legte mich nun auf der Couch auf meinen Rücken und Jule kam über mich. Sie hockte sich mit ihrer Fotze über meinen Schwanz und lies sich auf meinen Schwanz nieder. Marcel stellte sich vor Jule Kopf und schob ihr nun seinen Schwanz ins Maul.
Ich begann Jule zu ficken und bei jedem Stoß schob sich Marcels Schwanz tiefer in Jules Fickmaul. Bei der länge eines Schwanzes würgte Jule ziemlich häufig und die Saberfäden tropften auf die Couchlehne.

Wir haben dann noch häufiger die Stellungen gewechselt: mal ich oben, Marcel unten - dann getauscht - mal beide Schwänze gleichzeitig blasen lassen oder wir haben Jule im Sandwich genommen.

Oft war Jule arg am würgen...aber immer brav geschluckt! Bis gut 20 Uhr haben wir zu dritt gevögelt Ist doch ein sehr artiges und braves Mädchen, die Jule. So gefällt mir das. Ich mag es nicht, wenn die Schlampen die Ficksahne ausspucken.
Als wir uns ein wenig erholt und uns wieder angezogen hatten, wollte ich mich auf den Weg machen, da ich Anja noch von der Arbeit abholen sollte. Jule grinste mich an und bat mich ihren Bjruder Marcel mitzunehmen und ihn daheim abzusetzen.
Da das genau auf dem Weg lag, willigte ich ein und wir gingen, nachdem wir uns von Jule jeder mit Zungenkuss verabschiedet hatten, zum Auto. Also wir dann los und noch etwas über die geilen Ficks gequatscht. Der junge Marcel hatte es faustdick hinter seinen Löffeln, sag ich euch. Ein hemmungsloser und geiler Ficker.

Nach gut 30 Minuten kamen wir bei Anja an - sie wartete schon an der Straße - und Marcel stieg nach hinten um und Anja saß jetzt vorne. Anja drehte sich nach hinten um und fragte mich, wer denn der nette junge Mann wäre.
Ich antwortete: "Jules Bjruder Marcel."

"Ah ja, nett dich kennenzulernen und gab ihm höfflich die Hand.
Dann drehte sich Anja wieder nach vorne. Nach gut 10 Minuten hatte Anja ihre Hände auf meinem Schwanz und zwischen ihren Beinen und schob sich ihren Rock etwas hoch.
Plötzlich sagte Anja zu mir, dass sie mall Pipi müsste und ich sollte doch mal rechts ranfahren. Da kam der nächste Feldweg gerade recht und ich bog von der Hauptstraße rechts ab und fuhr ein kleines Stück hinein.

Als ich stoppte, sprang Anja sofort raus, zog ihren Slip aus und hockte sich neben die Beifahrertür und strullte los. Ohne dabei auf Marcel und mich zu achten. Als Anja zu Ende gepisst hatte, seufzte sie erleichtert und stand wieder auf.

Ohne ihren Slip anzuziehen, schloss sie die Beifahrertür, öffnete stattdessen die hinter Wagentür und stieg zu Marcel nach hinten. Ich schaute etwas verwundert aus der Wäsche und ahnte aber schon, was Anja vor hatte.
Ich schaute in den Rückspiegel und sah schemenhaft, was da hinten beginnen sollte. Ich sah, wie Marcel seinen Kopf nach hinten in den Nacken legte und hörte ihn stöhnen.
Gleichzeitig hörte ich Anja sagen, wie geil sein Schwanz wäre. Sie wichste Marcels Schwanz.

Anja sagte noch: "Fahr los, Schatz und ab nach Hause! Fahr heim!"
Plötzlich verschwand Anja aus dem Spiegelblickfeld und ich hörte ein wildes Geschmatze und Gewürge von der Rückbank. So ein geiles Luder. Anja blies Marcels Schwanz heftig und bestimmt auch sehr tief.
Es dauerte nicht lange und Marcels stöhnen wurde heftiger und Anja war dabei, Marcel richtig heftig abzumelken. Kurze Zeit später hörte ich dann heftige Schluckgeräusche von Anja. Anja musste häufig schlucken und ich dachte so, dass der junge Kerl aber eine ordentliche Produktion an Ficksahne haben musste. Nach der Fickerei mit Jule kann der immer noch ordentlich abspritzen.
Wir setzten Marcel natürlich nicht zu Hause ab und nahmen ihn mit zu uns. Jule war nicht zu Hause und war wohl zu ihrem Freund gefahren. Marcel freute sich bei uns zu sein und reif dann bei seiner Mutter an und sagte ihr, dass er bei einem Freund übernachten würde.
Man sah ihm seine Geilheit an und auch in seiner Hose machte sich sein großer Schwanz sichtlich bemerkbar. Wir zogen unsere Jacken aus und ich ging in die Küche , um uns drei etwas zu trinken zu holen. Für Anja holte ich Wasser und für Marcel und mir stellte ich schon einmal jeweils zwei Flaschen Bier auf den Tisch.
Anja und Marcel machten es sich gleich auf der Couch bequem. Ich setzte mich derweil in den Sessel und habe mir erst einmal einen guten Schluck Whisky aus meiner Sammlung gegönnt und habe die beiden mal machen lassen.
Die beiden haben gleich miteinander geknutscht und Anja holte seine Schwanz aus der Jogginghose und fing an zu wichsen. Marcel schob dann seine Hand sofort unter ihrem Rock und hatte wohl ihre Fotze gefunden und schon seine Finger drin.
Schon stöhnten beide um die Wette und so eine geile versaute und schon etwas reifere Schlampe und einen jungen Deckhengst beim Sex zuzuschauen hat schon etwas sehr geiles.
Manchmal ist zuschauen einfach nur geil und erregend.
Dann waren Anja und Marcel fickbereit. Sie zogen sie zügig aus, schmissen ihre Klamotte auf den Fußboden und stand auf. Marcel saß auf der Couch und legte seinen Kopf auf die Rückenlehne. Anja stellte sich auf die Couch über Marcel und hockte sich dann nieder und ließ Marcels Schwanz langsam in ihre Fotze gleiten.
Sie begann nun Marcel zu reiten. Ich konnte und wollte mich nicht länger nur mit dem Zuschauen begnügen und stand jetzt auch auf. Ich entledigte mich meiner Kleidung und ging zu den Beiden hinüber.
Ich stellte mich neben die beiden auf die Couch und drückte Anja meinen harten Schwanz ins Maul und begann sie langsam in ihrem Blasmaul zu ficken.
Nach kurzer Zeit, es waren so ungefähr 10 Minuten vergangen, da hatte Marcel, der geile Ficker, seine komplette Ficksahne in meine Anja gespritzt. Das war zu viel für mich und ich feuerte meine Ficksahen tief in Anjas Hals. Anja schluckte meine Ladung komplett runter und knutsche dann noch mit Marcel.
Anja sagte dann, dass Marcels Schwanz überhaupt nicht kleiner wurde und meinte dann, dass wir ja im Schlafzimmer weiter machen könnten. Marcel und ich hatten nichts dagegen. Wir standen von der Couch auf und Marcels Hammer stand immer noch wie eine Eins waagerecht ab.
Anja zöge uns an unseren Schwänzen ins Schlafzimmer. Wir drei legten uns auf Bett, wobei Anja dann zwischen Marcel und mir lag. Marcel und ich begannen mit Anja zu knutschen und Anja griff sich unserer beide Schwänze und begann dies zu wichsen.
Als wir drei wieder zum Ficken bereit waren, eröffnete Marcel die nächste Runde. Er legte sich zwischen Anjas gespreizte Beine und rammte seinen langen harten Fickprügel in Anjas pitschnasse Fotze.
Ich kniete neben Anjas Kopf und lies mir meinen Schwanz heftig blasen. Ich wechselte dann nach kurzer Zeit zum Maulfick über und fickte Anja heftig und tief in ihr Blasmaul.
Nach ca. fünfzehn Minuten wollte ich endlich auch mal ficke und deute Marcel einen Stellungswechsel an.
Ich wollte mit meinem Schwanz in Anjas Fotze und Marcel sollte seinen Riesenschwanz in Anjas Maul versenken. Ich war jetzt sehr gespannt, ob Anja mit diesem Riesenapparat zu recht kam.
Ich versenkte meine Latte bis zum Anschlag in Anja, verharrte so und sah jetzt gespannt darauf, wir Marcel sein Riesenteil an Anjas Maul ansetzte und ihn langsam hinein schob. Immer weiter verschwand die Riesenlatte zwischen ihren Blaslippen. Immer mit kleinen Unterbrechungen und immer tiefer.
Anja bekam kaum noch Luft und musste schon sehr heftig würgen. Aber Anja vollzog das Schlucken des Riesenschwanzes in einer meisterlichen Leistung. Jetzt fing ich an Anja zu ficken und auch Marcel begann damit, Anja in ihrem Blasmaul zu ficken.
Die Fickrunde war im vollen Gange und auch jetzt wurden ziemlich viele Stellungen und Positionswechsel durchgezogen. Marcel und ich rammelten ganz schön heftig in Anjas Löcher und alle wurden auch ordentlich und mehrmals besamt.
Marcel kam bei Anja auch zu seinem ersten Arschfick bei einer reifen Schlampe. Nachdem ich Anja einen ordentlichen Arschfick verpasst hatte und in ihrem Darm gespritzt hatte, war Marcel an der Reihe. Das Riesenteil passt so gerade in Anjas gut geschmiertem Arsch. Bis zum Anschlag schaffte Marcel es und rotze auch in ihrem Darmkanal eine große Menge Ficksahne.
Nach der Zweiten Fickrunde folgte noch eine Dritte und danach hat Anja Marcel dann mit ins Bad genommen. Was jetzt folgen sollte, musste ich mir unbedingt anschauen. Die Beiden gingen zusammen in die Badewanne und haben sich dann gegenseitig geil angepisst und auch das Gesicht und die Münder nicht ausgelassen. Ich habe mich dann dazu gesellt und mitgemacht und wir haben Anja ordentlich mit Pisse eingedeckt.
Was ich nach dieser Fickerei und Pisserei sagen konnte, war die Tatsache, dass Marcel bestimmt auf dem Gebiet Sex keine Jungfrau und unerfahren gewesen war. Wozu der junge Ficker im Stande war, war enorm: Unmengen an Ficksahne produziert und gespritzt wie ein Deckhengst. Ein Vielspritzer.
Gepennt hat er dann bei uns im Schlafzimmer.
Ich bin dann am nächsten Morgen nach den Anja und Marcel aufgewacht. Anja blies schon wieder Marcels Schwanz zu einem Riesen und wichste diesen Schwanz mit beiden Händen gleichzeitig. Mein Schwanz wurde nun auch wieder wach und ich kniete mich hinter Anja und schob ihr meine Morgenlatte in ihre schon wieder pitschnasse Fotze.
Als Anja so richtig geil war, schob sie mich ein wenig weg und hockte sich rücklings über Marcel. Sie lies sich langsam nieder und schob sich seinen, vom Blasen vollgeschleimten Schwanz, in ihre Arschfotze. Ganz langsam und bis zum Anschlag.
"Und jetzt du, mein Schatz, fick meine Fotze!" stöhnte Anja zu mir.
Als ich in ihrer Fotze steckte, sollte wir mit dem Ficken beginnen. Es dauerte zwar etwas, aber dann hatten wir einen geilen Rhythmus gefunden und fickten Anja ziemlich heftig durch.
Nach gut 10 Minuten wollte Anja dann unsere Ficksahne haben. Sozusagen als Frühstück. Ich zog meinen Schwanz aus Anja, Anja erhob sich von Marcel und legte sich auf den Rücken.
Dann knieten Marcel und ich neben Anjas Kopf und wichsten unsere Riemen. Nach kurzer Zeit feuerten wir beide in Anjas geöffneten Fickmaul. Ich feuerte so drei viermal ab und Marcel bestimmt so sechsmal. Alles landete in ihrem Schlund und Anja schluckte artig und brav die gesamte Menge an Ficksahne herunter. Dann legte sie unsere Schwänze schön sauber. Wir drei waren zufrieden und befriedigt.
Nach einem gemeinsamen Kaffee im Bett, zogen wir, Marcel und ich, uns an. Ich wollte und musste ihn jetzt nach Hause fahren. Er verabschiedet sich von meiner Anja mit einem innigen Zungenkuss und wir gingen zum Auto.
Wir fuhren los und auf der Fahrt habe ich ihm dann gesagt, dass ich auch noch eine Menge andere Möglichkeiten für ordentlich Spaß habe!
Er grinste mich an und sagte, dass er gespannt sei und sich darauf freuen würde, die anderen Möglichkeit möglichst bald kennenzulernen. Und er würde auch sehr gerne bald wieder mit meiner Anja Spaß haben wollen. Ich nickte und sagte dann, dass das kein Problem wäre und man(n) muss Nachwuchstalente doch auch fördern!
Ich wusste von Anja, dass sie seinen Riesenteil sehr mochte und freute sich ebenfalls auf den nächsten Fick mit Marcel. Anja war rattenscharf auf Marcel und seinem Riesenschwanz.
Als ich ihn zu Hause verabschiedete, gaben wir uns einen High-Five und ich fuhr wieder heim. Auf der Heimfahrt dacht ich darüber nach, wo wohl das nächste Fickabenteuer starten würde.
Wer wäre dabei? Marcel auch? Der ist ja jung und äußerst geil aufs Ficken und die anderen Fickluder würde sich über einen standhaften und vielspritzenden Stecher bestimmt sehr freuen. Mit seinen jungen sjiebzehn Jahren schon so viele Möglichkeiten!
Heute sind die Zeiten Gott sei Dank etwas anders.
Wer weiß, wo der schon überall seinen Schwanz drin hatte?
Unerfahren ist der nicht mehr!!!!

Die nächsten Abenteuer warten schon und es wird wieder sehr geil!

Lasst euch überraschen.

Euer Andy

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