Mein geiles Leben ..... ab jetzt zu Zweit .... 028

Erotische Geschichte von reifermann63
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... jetzt sind es schon 15 Jahre ...…

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Unsere junge Nachbarin Jule...oder wie ich bei PC-Problemen helfen durfte!

Juliane gehörte nun auch zu meinen willigen Fickpartnerinnen. Wir trafen uns oft und regelmäßig. Entweder zu zweit oder auch zu dritt mit Anja. Meine beiden Nichtinnen Kathi und Louisa waren auch schon Spielgefährtinnen. Zudem war und ist Juliane immer noch ein sehr gern gesehener Gast bei unseren Treffen mit unseren Freunden.
Mein Bjruder hat bis zum heutigen Tag immer noch nicht erfahren, was seine Juliane für eine hemmungslose und versaute "Familien-Ehehure" ist.

Das war Ende Januar und der Frühling stand in den Startlöchern. Die Temperaturen stiegen stetig von Ende Februar bis Ostern immer mehr an und dann war es schon so warm, dass auch schon mal ein Fick im Freien hätte stattfinden konnte.
Ficken war immer noch mein liebster Zeitvertreib und mit Anja hatte ich fast jeden Tag Sex. Aber auch mit meinen anderen Freunden hatten wir bzw. ich ziemlich oft hemmungslosen Sex.
Und auch die nächste Überraschung für mich und somit der nächste Fremdfick stand unmittelbar bevor.
Unsere junge neue Nachbarin, Jule 22 Jahre jung, sprach mich im Treppenhaus an und fragte mich, ob ich mal nach ihrem PC schauen könnte. Der würde ihr arge Probleme bereiten.
Jule, 22 Jahre jung, ca. 170 cm groß und schlank. Schulterlange dunkle Haare und normal geschminkt. Die Titten waren eine Handvoll und der Knackarsch steckte meistens in Leggings. Rundum ein leckeres Teilchen, die ich doch sehr gerne mal durchziehen würde.
Ich sagte ihr, dass ich mir den PC mal anschauen könnte und wir verabredeten uns für den nächsten Vormittag gegen 10:00 Uhr. So gingen wir erst einmal jeder unsere Wege und der Rest des Tages verlief ereignislos.
Am nächsten Morgen verabschiedete sich Anja zur Arbeit und ich frühstückte noch etwas. Zwei Brötchen und zwei Becher Kaffee fanden den Weg in meinen Körper. Danach ging ich duschen und machte mich für das Date mit Jule zurecht.
Ich entschied mich für eine dünne Sommerhose und ein T-Shirt. Meine Gedanken waren schon so ziemlich auf Ficken eingestellt und daher war mein schon recht harter und großer Schwanz in der dünnen Hose deutlich zu sehen.
Ich verließ die Wohnung und ging die Treppen zu Jules Wohnung hoch. Sie wohnte unter dem Dach. Ein kleine gemütliche Zweizimmerwohnung mit Bad und Küche. Oben angekommen klingelte ich zweimal ganz kurz und schon machte Jule die Tür auf.
Als Jule so vor mir stand und ich sie mit schnellen Augenbewegungen von oben bis unten betrachtete, fielen mir sofort zwei Dinge bei Jule auf: unter dem Shirt trug sie keinen BH und unter der Leggings zeichnet sich auch kein Slip ab. Was für eine geile Sau, dachte ich so und freute mich schon auf die kommenden Ereignisse.

Jule bat mich mich mit einem Lächeln in ihrem süßen Gesicht herein und lotste mich ins Wohnzimmer. Ich ging um die Ecke und da traf mich doch der Schlag...sitzt doch ihr sehr viel jüngerer Bjruder Marcel im Wohnzimmer. Marcel war 2004 geboren und war ungefähr 170 cm groß. Eine stattliche Größe für sein Alter. Er war sehr schlank, so vielleicht um die 65 kg, dunkelhaarig mit Locken. Oh man, so eine Scheiße...dachte ich, zu früh gefreut.
Zu erst setzten wir uns an den Couchtisch und Jule schenkte mir einen Kaffee ein. Wir quatschten ein wenig und so verging die Zeit ziemlich schnell. Irgendwann sagte ich zu Jule, dass ich mich auch mal um ihren PC kümmern sollte. Ich also ran an den PC. Ein Klick hier, ein Klick da und es dauerte nicht lange, da lief die Kiste wieder störungsfrei.

Plötzlich schlich sich Jule von hinten an mich heran und legte ihre Arme um meinen Oberkörper und pustete mir sanft und dezent in den Nacken. Meine Nackenhaare stellten sich auf und mein Schwanz machte sich wieder bemerkbar.
Jule ging nun etwas weiter und fummelte an mir herum. Streichelte meine Brust durch das T-Shirt und drückte dabei auch meine Brustwarzen. Aus dem sanften Pusten am Hals wurde ein Lecken und ein Küssen meines Halses.

Ich flüsterte leise zu Jule: "Hey Jule, dein Bjruder ist doch da!"

Sie säuselte mir ins Ohr - na und - und fummelte weiter an mir rum. Dann stoppte sie ihre Aktionen, kam um mich herum und setzte sich, ihr Gesicht mir zugewandt, auf meine Beine und schlug die Arme um mich und fing an, mit mir zu knutschen.

Mein Schwanz wurde dabei immer härter und nun knutschte Jule wie wild mit mir und rieb sich ihre Fotze ständig an meinem Schwanz. Ich wollte mich jetzt auch nicht mehr zurückhalten und schob ihr meine Hände unter ihr Shirt. Ich fand ihre schon harten abtsehenden Nippel und zwirbelte leicht an ihnen.

Da hörte Jule plötzlich zu knutschen auf und schaute zu ihrem Bjruder hinüber.
Sie deutete mit ihren Zeigefinger in seine Richtung und sagte dann zu mir: "Schau mal, Andy, mein kleiner Bjruder wichst sich seinen Schwanz!"

Ich drehte jetzt meinen Kopf herum und schaute zu Marcel und tatsächlich: der Bjruder hatte seine riesige Latte in der Hand und wichste heftig! So einen großen Schwanz hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Der war bestimmt so um die 24 x 6 cm. Ein Megateil. Ich war schon etwas neidisch auf diesen Schwanz.
Jule leckte sich über ihre Lippen und mit einem geilen Blick in ihren Augen und mit ihrem Zeigefinger, gab Jule ihrem Bjruder das Zeichen, zu uns herüber zukommen. Ich dachte noch, was geht denn jetzt ab und da stand Marcel von der Couch auf und kam wichsender Weise zu uns rüber. Er stellte sich neben uns und hielt Jule seinen beachtlichen Schwanz vors Gesicht.
Der absolute Wahnsinn. Jule griff ihrem jüngeren Bjruder an den Schwanz und wichste sanft weiter. Sie leckte an seinem Schaft und an seinen Eiern. Marcel legte seinen Kopf in den Nacken und stemmte seine Hände in seine Hüften. Was für ein geiles Family-Ding.
Ich schaute mir dieses Schauspiel ein paar Minuten an und wurde jetzt total geil.
Ich wollte nun mehr sehen und sagte zu Marcel: "Los, Marcel, fick deine Schjwester ins Maul. Ramm ihr deinen Schwanz tief rein. Mach schon!"
Dabei bearbeitete ich ihre Handvoll Titten ganz schön heftig und zwirbelte wieder auch an ihren harten Nippeln. Marcel folgte meiner Aufforderung sehr willig. Er hielt Jules Kopf mit beiden Händen fest und schob seine Megalatte nun cm für cm hinein.

Nach Jules kurzer Eingewöhnungszeit fickte Marcel sie nun hart und heftig in ihrer Maulfotze. So wie die beiden jetzt miteinander umgingen, war es bestimmt nicht das erste Mal, dass sie zusammen Sex hatten. Jule sabberte wie wild rum und würgte so heftig, dass man Angst haben musste, sie würde jeden Moment das Kotzen anfangen. Tat sie aber nicht. Wie sich dann später herausstellte, hatte sie schon seit zwei Jahren miteinander heftigen Sex.

Man sah richtig, wie sich der lange harte Schwanz seinen Weg in Jules Rachen suchte. Nach guten 10 Minuten heftigen Kehlenficks, begaben wir uns zur Couch und hatten uns auf dem Weg dorthin ausgezogen. Ich setzte mich auf die Couch und Jule legte sich auf ihre linke Körperseite neben mich, sodass sie meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Sie startete das Blaskonzert und ich fühlte mich sehr wohl dabei.

Ich grinste Marcel an und fragte ihn , ob er sich nicht bei seiner Schjwester revanchieren und ihr die Fotze lecken wolle. Er folgte meiner Bitte mit einem geilen Lächeln im Gesicht. Jule wurde immer geiler und nach einer gewissen Zeit richtete sich Marcel auf, wichste seinen Schwanz noch ein paar Mal, setzte ihn an Jules Fotze an und schob ihn mit einem Ruck hinein. Jule stöhnte mit meinem Schwanz im Maul heftig auf.
Marcel fickte Jule nun hart. Jule blies meinen Schwanz immer wilder und würgte jetzt auch bei mir das eine oder andere Mal, weil mein Schwanz auch immer größer wurde und sehr tief in ihrem Maul verschwand.
Mein Schwanz und ich verlangten jetzt nach einem Stellungswechsel. Marcel grinste über beide Ohren und zog seinen Schwanz aus Jule und setzte sich auf die Couch. Jule erhob sich ebenfalls und kniete sich neben ihn auf die Couch. Dann griff sie sich seinen Schwanz und stülpte ihr geiles Fickmaul darüber und begann mit dem Blasen.
Dabei streckte sie mir ihren geilen Arsch entgegen und ich stellte mich, mit einem Bein auf dem Fußboden, mit dem anderen Bein kniend, hinter Jule. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, setzte ihn an ihrer nassen Fotze an und rammte ihn mit einem heftigen Ruck in Jule.
Jule wurde nun wieder sehr heftig von Marcels Megalatte in ihrem Blasmaul gefickt. Und schon wieder stand Jule kurz vor dem Kotzen. Aber es passierte nicht und Jule schluckte dieses große Teil mit einer wahren Hingabe.
Aber auch mein Schwanz verrichtete wieder eine großartige Arbeit und fühlte sich in Jules Fotze sehr wohl. Aber es dauerte dann nicht mehr lange, da deutete mir Marcel an, dass es bald abspritzen müsste. Zu geil war Jules Blaskonzert.
Ich zeigte ihm den Daumen hoch an und schon rotzte Marcel seine gesamte Ficksahne in Jules Schlund. Man hörte es sehr deutlich – Jule schluckte und schluckte jeden seiner Schübe. Ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs...es wollte gar nicht enden. Was für ein Vielspritzer.
Das machte mich so geil, dass ich noch ein paar Mal meinen Schwanz tief in Jule rammte und als ich dann auch soweit war, rammte ich ihn ein letztes Mal ganz tief in ihre Fotze und spritzte heftig ab.
Jule war nun ordentlich mit Ficksahne abgefüllt und als ich meinen Schwanz aus Jules Fotze zog, hielt sich Jule sofort ihre Hand darunter. Sie drückte meine Ficksahne in ihre Hand und leckte diese ab und schluckte auch meine Ficksahne herunter. Was für ein spermageiles Luder.
Ich gab Marcel ein High-Five und wir drei grinsten uns an. Wir setzten uns nebeneinander auf die Couch. Jule saß zwischen Marcel und mir und hatte ihre Beine jeweils über eines von unseren gelegt.
Ihre Fotze war herrlich vollgeschleimt und auch an ihrem Mund klebten noch Spermareste. Marcel ging mit seiner Hand zur Fotze, steckte drei Finger hinein, zog sie wieder heraus und leckte dann seine Finger ab. Ah ja, auch Marcel schien Sperma zu mögen. Hammergeil.
Aber auch ich wollte noch etwas Ficksahne schmecken. Ich beugte mich zu Jule rüber und fing an, mit ihr zu knutschen. So konnte ich Marcels herrliche Ficksahne kosten. Unsere Aktionen blieben dabei allerdings nicht ganz wirkungslos. Wir drei wurden schon wieder sehr geil.
Marcel fingerte Jule jetzt wieder und ich setzte mein Knutschen mit ihr fort. Nach einiger Zeit stand Marcel auf und kniete sich vor die Couch, zwischen Jules Beine, und leckte jetzt genussvoll ihre vollgeschleimte Fotze, während ich mich über Jule auf die Couch stellte und ihr meinen Schwanz ins Maul schob und damit begann, ihr einen heftigen Maulfick zu verpassen.
Marcel musste wohl ganze Arbeit leisten, denn Jule stöhnte, trotz meines Schwanzes in ihrem Maul, immer heftiger. Das trieb mich dazu, Jule immer heftiger in ihr Maul zu ficken. Nach gut 15 Minuten wechselten wir die Positionen.
Ich legte mich nun rücklings auf die Couch und Jule kroch über mich. Sie hockte sich mit ihrer Fotze über meinen Schwanz und lies sich auf meinen Schwanz nieder. Marcel stellte sich vor Jules Kopf und schob ihr seinen Schwanz ins Maul.
Ich begann Jule zu ficken und bei jedem Stoß schob sich Marcels Schwanz tiefer in Jules Fickmaul. Jule würgte und sabberte erneut und der Sabber tropfte auf die Couchlehne. Auch diesmal konnte Jule ein Kotzen vermeiden. Aber auch schade...das hätte ich doch zu gern einmal erlebt.

Wir haben dann noch häufiger die Stellungen gewechselt: mal ich oben, Marcel unten - dann getauscht - mal beide Schwänze gleichzeitig blasen lassen oder wir haben Jule im Sandwich genommen.
Bis gut 20 Uhr haben wir gevögelt und Jule hat viel Ficksahne geschluckt. Ist doch ein sehr artiges und braves Mädchen, die Jule. So gefällt mir das. Ich mag es nicht, wenn die Schlampen die Ficksahne ausspucken.
Als wir uns ein wenig erholt und uns wieder angezogen hatten, wollte ich mich auf den Weg machen. Ich sollte Anja noch von der Arbeit abholen und musste mich jetzt zügig auf die Socken machen. Jule grinste mich an und bat mich ihren Bjruder Marcel mitzunehmen und ihn zu Hause abzuliefern.
Da sein Zuhause genau auf dem Weg lag, willigte ich selbstverständlich ein und wir gingen, nachdem wir uns von Jule mit Zungenküssen verabschiedet hatten, zum Auto. Während der Autofahrt quatschten wir noch über Jule und die Fickerei mit ihr. Der junge Marcel hatte es faustdick hinter seinen Löffeln, sag ich euch. Ein hemmungsloser und geiler Ficker.

Nach gut 30 Minuten kamen wir bei Anja an - sie wartete schon an der Straße - und Marcel stieg nach hinten um und Anja setzte sich nach vorn. Anja drehte sich nun nach hinten um und fragte mich, wer denn der nette junge Mann wäre.
Ich antwortete: "Jules Bjruder Marcel."

"Ah ja, nett dich kennenzulernen und gab ihm höfflich die Hand.

Dann drehte sich Anja wieder nach vorne. Nach gut 10 Minuten hatte Anja ihre Hände auf meinem Schwanz und zwischen ihren Beinen und schob sich ihren Rock etwas hoch.
Plötzlich sagte Anja zu mir, dass sie mal Pipi müsste und ich sollte doch bitte rechts ranfahren. Da kam der nächste Feldweg gerade recht und ich bog von der Hauptstraße rechts ab und fuhr ein kleines Stück hinein.

Als ich stoppte, sprang Anja sofort raus, schob ihren Rock nach oben, zog ihren Slip aus und hockte sich neben die Beifahrertür und strullte los. Ohne dabei auf Marcel und mich zu achten. Als Anja zu Ende gepisst hatte, seufzte sie erleichtert und erhob sich wieder.

Ohne allerdings ihren Slip anzuziehen und ihren Rock wieder nach unten zu schieben, schloss sie die Beifahrertür, öffnete stattdessen die hinter Wagentür und stieg zu Marcel nach hinten. Mir war jetzt sonnenklar, was dem jungen Deckhengst widerfahren sollte.
Ich schaute also in den Rückspiegel und sah schemenhaft, was da hinten abging. Ich sah, wie Marcel seinen Kopf nach hinten in den Nacken legte und hörte ihn heftig stöhnen.
Gleichzeitig hörte ich Anja staunend sagen: "Wie groß wird dieser Schwanz denn noch! Was für ein geiler Riemen!!"

Dann ergänzte Anja, hörbar erregt, noch: "Fahr los, Schatz und ab nach Hause! Fahr endlich heim!"
Plötzlich verschwand Anja aus dem Blickfeld im Rückspiegel und ich hörte sogleich ein wildes Geschmatze und heftiges Gewürge von der Rückbank. So eine geile Sau. Anja blies und schluckte nun Marcels Megalatte.
Es dauerte nicht lange und Marcels stöhnen wurde heftiger und Anja war nun dabei, Marcel richtig heftig abzumelken. Kurze Zeit später hörte ich dann Anjas heftige Schluckgeräusche. Anja musste, wie Jule auch, heftig schlucken...ein, zwei, drei, vier...ich hörte auf zu zählen. Alle Achtung, ich staunte, was der junge Deckhengst an Ficksahne produzierte. Nach der wilden Fickerei mit Jule konnte der immer noch ordentlich abspritzen.
Wir setzten Marcel natürlich nicht zu Hause ab und nahmen ihn mit zu uns. Jule war leider nicht zu Hause und war wohl zu ihrem Freund gefahren. Sie würde wohl dort auch nächtigen. Ich war etwas enttäuscht. Marcel dagegen freute sich, wie ein kleines Kind, bei uns zu sein und rief dann bei seiner Mutter an und sagte ihr, dass er bei einem guten Freund übernachten würde.
Man sah ihm seine Geilheit im Gesicht an und auch in seiner Hose machte sich sein großer Schwanz sichtlich bemerkbar. Wir zogen unsere Jacken aus und ich ging in die Küche , um uns drei etwas zu trinken zu holen. Für Anja holte ich Wasser und für Marcel und mir stellte ich schon einmal zwei Bier und zwei Whiskygläser auf den Tisch.
Anja und Marcel machten es sich allerdings sofort auf der Couch bequem. Ich setzte mich dagegen in meinen Sessel und hatte mir erst einmal einen guten Schluck Whisky aus meiner Sammlung gegönnt und hatte die beiden mal machen lassen.
Die beiden haben gleich miteinander geknutscht und Anja holte erneut seinen Megaschwanz aus der Jogginghose und fing an zu wichsen. Marcel schob ihren Rock etwas nach oben und seine Hand hatte sogleich Anjas Fotze gefunden und er schob sogleich drei Finger hinein.
Beide stöhnten um die Wette und eine so geile versaute und etwas reifere Fickschlampe und einen jungen Deckhengst beim Sex zuzuschauen hat schon etwas sehr geiles.
Manchmal ist zuschauen einfach nur geil und erregend.
Jetzt waren Anja und Marcel megageil und fickbereit. Sie zogen sich zügig aus, schmissen ihre Klamotten auf den Fußboden und standen auf. Marcel setzte sich auf die Couch und legte seinen Kopf auf die Rückenlehne. Anja stellte sich auf die Couch über Marcel, ging in die Hocke, griff sich seine Megalatte und ließ Marcels Schwanz langsam in ihre Fotze gleiten.
Sie begann nun auf Marcels Megalatte zu reiten. Immer wieder spießte Anja sich selber mit seinem Schwanz auf. Das war absolut geil mit anzusehen, wie der Megaschwanz immer wieder in ihrer pitschnassen Fotze verschwand.
Ich konnte und wollte mich jetzt nicht länger nur mit dem Zuschauen begnügen und stand jetzt auch auf. Ich entledigte mich meiner Kleidung und ging zu den beiden hinüber. Ich stellte mich neben die beiden auf die Couch und drückte Anja meinen harten Schwanz ins Maul und begann damit, sie langsam in ihrer Maulfotze zu ficken.
Nach kurzer Zeit, es waren so ungefähr 10 Minuten vergangen, da hatte Marcel, der geile Ficker, schon wieder seine komplette Ficksahne in meine Anja gespritzt. Das war zu viel für mich und ich feuerte meine Ficksahen tief in Anjas Hals. Anja schluckte meine Ladung komplett runter und knutsche dann noch mit Marcel.
Anja stellte sofort fest, dass Marcels Schwanz überhaupt nicht kleiner wurde und meinte dann, dass wir ja im Schlafzimmer weiter machen könnten. Marcel und ich hatten nichts dagegen. Wir standen von der Couch auf. Und...Marcels Mörderschwanz stand immer noch wie eine Eins waagerecht ab.
Anja zog uns an unseren Schwänzen ins Schlafzimmer. Wir drei legten uns auf Bett, wobei Anja dann zwischen Marcel und mir lag. Marcel und ich begannen mit Anja zu knutschen und Anja griff sich unserer beide Schwänze und begann diese zu wichsen.
Als wir drei wieder zum Ficken bereit waren, eröffnete Marcel die nächste Runde. Er legte sich zwischen Anjas gespreizte Beine und rammte seinen langen harten Fickprügel in Anjas pitschnasse Fotze. Ich kniete neben Anjas Kopf und lies mir meinen Schwanz heftig blasen. Ich wechselte dann nach kurzer Zeit zum Maulfick über und fickte Anja heftig und tief in ihr Blasmaul.
Nach ca. fünfzehn Minuten wollte ich endlich Anja auch mal ficken und deutete Marcel einen Stellungswechsel an. Ich wollte mit meinem Schwanz in Anjas nasse Fotze und Marcel sollte seinen Riesenschwanz in Anjas Maul versenken. Ich wollte jetzt umbedingt sehen, wie Anjas Maulfotze heftig von Marcel Megalatte gefickt würde.
Ich schob meine Latte bis zum Anschlag in Anja, verharrte so kurze Zeit und sah jetzt gespannt darauf, wir Marcel sein Riesenteil an Anjas Maul ansetzte und ihn langsam hinein schob. Immer weiter verschwand die Riesenlatte zwischen ihren Blaslippen. Immer mit kleinen Unterbrechungen und immer tiefer.
Anja bekam kaum noch Luft und musste schon wieder sehr heftig würgen. Aber Anja vollzog das Schlucken des Riesenschwanzes, wie Jule auch und ohne Kotzen, in einer meisterlichen Leistung. Jetzt fing ich an Anja zu ficken und auch Marcel begann damit, Anja heftiger in ihrem Blasmaul zu ficken.
Die Fickrunde war im vollen Gange und auch jetzt wurden ziemlich viele Stellungen und Positionswechsel durchgezogen. Marcel und ich rammelten ganz schön heftig in Anjas Löcher und alle wurden von Marcel und mir ordentlich und mehrmals besamt.
Marcel kam bei Anja auch zu seinem ersten Arschfick mit einer reifen Fickschlampe. Nachdem ich Anja einen ordentlichen Arschfick verpasst hatte und in ihrem Darm gespritzt hatte, war Marcel an der Reihe. Das Riesenteil passt so gerade in Anjas gut geschmiertem Arsch. Bis zum Anschlag schaffte Marcel es und rotze auch in ihrem Darmkanal eine große Menge Ficksahne.
Nach der Zweiten Fickrunde folgte noch eine Dritte. Anja nahm Marcel anschließend mit ins Bad. Was jetzt folgen sollte, musste ich mir unbedingt anschauen. Die Beiden gingen zusammen in die Badewanne und haben sich dann gegenseitig eingeseift und ...geil angepisst und auch das Gesicht und die Münder nicht ausgelassen. Ich habe mich dann dazu gesellt und mitgemacht und wir haben Anja ordentlich mit Pisse eingedeckt.
Was ich nach dieser Fickerei und Pisserei sagen konnte, war die Tatsache, dass Marcel bestimmt auf dem Gebiet - hemmungsloser Sex - keine Jungfrau und nicht unerfahren war. Wozu der junge Ficker im Stande war, war enorm: Unmengen an Ficksahne produzieren und gespritzt wie ein wertvoller Deckhengst. Ein Vielspritzer.

Gepennt hat er dann bei uns im Schlafzimmer.

Ich bin dann am nächsten Morgen nach Anja und Marcel aufgewacht. Anja blies schon wieder Marcels Megalatte und wichste diesen Schwanz mit ihren beiden Händen. Mein Schwanz wurde sofort wieder wach und ich kniete mich hinter Anja und schob ihr meine Morgenlatte in ihre schon wieder pitschnasse Fotze.
Als Anja so richtig geil war, schob sie mich ein wenig weg und hockte sich rücklings über Marcel. Sie lies sich langsam nieder und schob sich seinen, vom Blasen vollgeschleimten Schwanz, in ihre Arschfotze. Ganz langsam und bis zum Anschlag.
"Und jetzt du, mein Schatz, fick meine Fotze!" stöhnte Anja zu mir.
Als ich in ihrer Fotze steckte, sollten wir mit dem Ficken beginnen. Es dauerte zwar etwas, aber dann hatten wir einen geilen Rhythmus gefunden und fickten Anja ziemlich heftig durch. Nach gut 10 Minuten wollte Anja dann unsere Ficksahne haben. Sozusagen als erstes Frühstück. Ich zog meinen Schwanz aus Anja, Anja erhob sich von Marcel und legte sich auf den Rücken.
Marcel und ich knieten neben Anjas Kopf und wichsten unsere Riemen. Nach kurzer Zeit feuerten wir beide in Anjas geöffneten Fickmaul. Ich feuerte so drei- viermal ab und Marcel bestimmt fünf- sechsmal. Alles landete in ihrem Schlund und Anja schluckte artig und brav die gesamte Menge an Ficksahne herunter. Nun leckte sie unsere Schwänze schön sauber. Wir drei waren zufrieden und befriedigt.
Nach einem gemeinsamen Kaffee im Bett, zogen wir, Marcel und ich, uns an. Ich wollte und musste ihn jetzt aber nach Hause fahren. Marcel verabschiedet sich von meiner Anja mit einem innigen Zungenkuss und griff noch einmal an ihre nasse Fotze.
Wir gingen zum Auto und fuhren los. Auf der Fahrt habe ich ihm dann erzählt, dass wir auch noch eine große Anzahl von Freunden für ordentlichen Spaß haben! Wenn er Interesse hätte, könnte er sehr gerne mitmachen. Jule wäre bestimmt auc mit von der Partie.
Er grinste mich an und sagte, dass er gespannt sei und sich darauf freuen würde, die Anderen möglichst bald kennenzulernen. Und er würde natürlich auch sehr gerne bald wieder mit meiner Anja Spaß haben wollen. Ich nickte und sagte dann, dass das kein Problem wäre und man(n) muss Nachwuchstalente doch auch fördern!
Anja erzählte mir dann später, dass sie seinen Riesenteil sehr mochte und sie freute sich ebenfalls auf den nächsten Fick mit Marcel. Anja war rattenscharf auf Marcel und seinem Riesenschwanz. Als ich ihn zu Hause absetzte und verabschiedete, gaben wir uns einen High-Five und ich fuhr wieder heim. Auf der Heimfahrt dacht ich darüber nach, wo wohl das nächste Fickabenteuer starten würde.
Wer wäre wohl dabei? Anja? Juliane? Franzi und Jochen? Vroni? Tina und Markus? Tantchen? Vielleicht Doro? Und Marcel? Der ist ja jung und äußerst geil aufs Ficken und die anderen Fickluder würde sich über einen standhaften und vielspritzenden Stecher bestimmt sehr freuen. Mit seinen jungen sjiebzehn Jahren schon so viele Möglichkeiten!

Heute sind die Zeiten Gott sei Dank etwas anders.

Wer weiß, wo der schon überall seinen Schwanz drin hatte?

Unerfahren ist der nicht mehr!!!!

Die nächsten Abenteuer warten schon und es wird wieder sehr geil!

Lasst euch überraschen.

Euer Andy

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