Notausgang

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Endlich geben wir uns dem Feuer der Leidenschaft hin, während der Regen gegen das Fenster flüstert.…

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Die Woche war lang und anstrengend, aber der Regen am Fenster hat einen beruhigenden Rhythmus und wenn ich hier vor dem Feuer stehe, kann ich spüren, wie der Stress dahinschmilzt. Schatten erklimmen die Wände, geworfen von den tanzenden Flammen; und Rauch steigt in langsamen, sich kräuselnden Ranken in den Schornstein. Ich wandere durch den Raum, betrachte Fotos, überprüfe die Bücher im Regal und summe mit der leisen Musik, die aus der Stereoanlage strömt. Ein Luftstoß entfacht die Flammen im Kamin, als sich die Tür öffnet und Sie eintreten. Sie sehen bequem und einladend aus in einem weißen Hemd, das aufgeknöpft ist, um Ihre starke Brust zu enthüllen, und einer blauen Jeans.

Ich bin froh, dass ich meine Schuhe an der Tür ausgezogen habe. Eine Flasche Wein in deiner Hand und dieses verschmitzte Lächeln auf deinem Gesicht beruhigten mich sofort. Ich greife nach dir, ziehe dich auf den Teppich. Du blickst in meine rauchgrünen Augen und ich spüre deinen Atem auf meinem Gesicht, während deine Lippen meine Wange in einer sanften Begrüßung streifen. Zwischen uns brodelt die Chemie, als ich dir die Weinflasche aus der Hand nehme und öffne.

Ich hebe zwei Gläser vom Herd, gieße zuerst Ihres ein und nehme einen Schluck, bevor ich Ihnen das Glas überreiche. Es ist süß und stark und rollt köstlich über meine Zunge, während deine Augen auf meinem Mund verweilen. Du schlürfst langsam, genießt den reichen Geschmack und starrst mich schweigend an, während ich mein eigenes Glas einschenke und die Flasche beiseite stelle. Die Spannung ist zu köstlich, um sie mit Worten zu brechen. Ich entspanne mich auf dem Teppich und beobachte dich.

Deine Augen glühen und dein Atem beschleunigt sich in der Hitze des Zimmers. Ich bin sicher, Sie können mein Herz schlagen hören, als ich nach Ihrem Glas greife. Ich ziehe dich zu mir, streiche mit meinen Lippen leicht über deine Finger, deine Wange und schließlich deine warmen, weichen Lippen. Du öffnest dich für mich, und ich schmecke noch einmal den satten Rotwein unter deiner Zunge. Dieser Kuss ist das, worauf wir hingearbeitet haben – dieser Moment der elektrischen Verbindung.

Ich verweile, verwringe meine Finger in deinem Haar und deine Berührungsspuren schießen über meinen Nacken bis zu meinen Schultern. Deine Augen brennen in meine und reflektieren die Flammen im Kamin. Deine Lippen pressen sich gegen meine, deine Zunge erkundet die tiefsten Winkel meines Mundes.

Bald verliere ich jedes Gefühl dafür, wo dein Körper aufhört und meiner beginnt. Irgendwie hat sich unsere Kleidung aufgelöst und wir sind uns so nahe, wie Mann und Frau nur sein können. Haut an Haut spüre ich, wie du schauderst, oder bin ich es, der bei deiner Berührung zittert? Meine Hände flattern über deine Brust, deinen Bauch, deine Hüften. Ich ziehe dich näher und das Gewicht deines Körpers legt sich wie eine Wolke über mich.

Du dringst sanft in mich ein wie ein Skelettschlüssel, der in ein gut geöltes Schlüsselloch gleitet, und ich stöhne leise in deinen Mund. Dein Stöhnen hallt von meinem wider, als wir beginnen, uns zusammen zu bewegen. Haarsträhnen fallen über mein Gesicht, um von deinen warmen Fingerspitzen zärtlich beiseite gestrichen zu werden. Deine Lippen streicheln meine Augenlider, meine Wangen, mein Kinn.

Ich beuge meinen Rücken gegen deine Stöße, während die Intensität zunimmt und unser schmerzendes Verlangen überhand nimmt. Leidenschaft überwältigt uns, während Welle um Welle des Vergnügens in uns einschlägt – ein Körper, ein elektrischer Energieschub, der uns vom Kern bis zu den Fingerspitzen, von Kopf bis Fuß durchströmt. An meinem Mund, meinem Ohr, meinen Brüsten flüstert deine Stimme immer wieder meinen Namen, und meine eigene Stimme hallt deine wider. Ich rufe deinen Namen und knurre leise, während deine Zähne mit sanften, sinnlichen Bissen in meine Haut einbeißen. Ich verliere jeden Fokus, während du mich umgibst, mich erfüllst, in meine Knochen eindringst.

Ich bin atemlos und kribbelig bei deiner bloßen Anwesenheit. Deine Leidenschaft ist erschöpft, du schmiegst dich an mich, das Gewicht deines Körpers auf meinem, während ich meine Arme und Beine um dich schlinge. Der weiche Teppich streichelt unsere Haut und der Ventilator über uns bläst eine sanfte Brise um uns herum, während wir langsam in die Realität zurückkehren.

Zufriedenheit schreibt sich in unsere Gesichtszüge, während der Schlaf uns überwältigt und wir uns in die Arme des anderen legen.

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