Abschiedsvergnügen

Erotische Geschichte von elyshou
★★★★★

Abschied ist so süßes Leid, ein Schmerz, wenn man die Wahrheit sagt.…

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Als sie im Flugzeug saß und nach Hause ging, dachte sie über die Ereignisse der letzten drei Tage nach. Das Schicksal hatte sie angelächelt. Sie hatten es geschafft, über das Wochenende ein paar kostbare Tage zusammen zu verbringen. Er traf sie am Flughafen und brachte sie zu seinem abgelegenen Seehaus.

Sie verlor die Zählung, wie oft sie miteinander geschlafen hatten. Sie erinnerte sich, dass sie jedes einzelne Zimmer und jede flache Oberfläche im Haus getauft hatten. So verzehrt von ihrer Leidenschaft auf dem Achterdeck, liebten sie sich langsam und zärtlich unter den funkelnden Sternen. Das war eine neue Erfahrung für sie. Das ganze Wochenende war wunderbar gewesen, aber aus irgendeinem Grund kehrten ihre Gedanken an diesem Morgen immer wieder zurück.

Heute Morgen gab es keine Liebe. Nein, er hatte sie mitgenommen und ihren Arsch mit einer tiefen und hungrigen Dringlichkeit gefickt, die sie überrascht hatte. Ihre Augen schlossen sich, als sie sich erinnerte… Der Stachel des heißen Wassers strömte über ihre Körper. Seine seifigen Hände waren rau, als sie über ihren Rücken und die Krümmung ihres Hinterns glitten. Er badete sorgfältig ihren ganzen Körper, bevor er zwei Finger tief in ihre tropfende Muschi versenkte.

Plötzlich entfernte er sie und stopfte beide Knöchel schnell tief in ihren engen Arsch. Mit einem nicht so sanften Stups nach vorne zwischen ihren Schulterblättern drängte er sie, sich zu beugen und ihre Hände auf die Fliesenwand der Dusche zu legen. "Spreiz deine verdammten Beine, Schlampe." Sie gehorchte sofort und spürte seine starken Hände in ihren Hüften. Sein Schwanz richtete sich perfekt aus und tauchte mit einem harten Schlag tief in ihre Muschi ein.

Er rutschte ein paar Mal hinein und heraus und bedeckte seinen Schaft mit ihrer glatten Nässe. Sie stöhnte bei jedem Schlag und versuchte, sich gegen ihn zu drücken. Sie spürte seinen heißen Atem an ihrem Ohr, als er sie an die Wand drückte. "Das ist nicht für dich, es ist für mich", knurrte er. Er nahm seine Männlichkeit von ihrem tropfenden Schlitz und biss sich auf ihre Schulter.

Ein lautes Stöhnen entkam ihren Lippen. "Öffne es, Hure", sagte er. Als sie realisierte, was er wollte, griff sie nach hinten, packte ihre Arschbacken und breitete sie weit aus. Sie enthüllte ihren engen Rosenknospen, damit er plündern konnte.

Er nahm eine Hand von ihren Hüften, richtete den Helm seines Schwanzes auf das sternenklare Auge und steckte den Kopf seines Schwanzes dringend in ihren Arsch. Sie schrie auf und versuchte, sich gegen sein Ficken zu beruhigen und ihm zu erlauben, ihr Arschloch zu verwüsten. Sie stellte fest, dass sie sich gegen ihn drückte. Er forderte und sie war bereit.

Seine Hände zogen an ihren Hüften, als er tiefer hineinging. Das Geräusch ihrer Schreie hallte wider, als er ihren engen Arsch mit seinem Schwanz aufstieß. Sie schwelgte in dem leichten Schmerz und sehnte sich danach, dass er sie verletzte, damit sie die Fülle seines Schwanzes in ihrem umklammerten Anus spüren konnte. Er nahm sie zu seinem Vergnügen, nahm die Vorlage an, die sie frei anbot.

Das Gefühl seines Schwanzes in ihrem Arsch war alles, was sie wollte, alles, was sie brauchte. Das war etwas, wonach sie hungerte, etwas, das sie in ihrem Leben nicht bekam, und sie gab ihm enthusiastisch ihr Arschloch. "Dein Arsch ist so eng, Baby", zischte er.

In einem langen, langsamen Schlag wurde er tief in ihren Arsch eingegraben und streckte ihren Rosenknospen weit aus. Als er anfing zu stoßen, musste sie ihre Hände zurück an die Wand legen und sich festigen. Seine Finger gruben sich in das Fleisch ihrer Hüften, als er sich hart und schnell in sie stemmte.

Sein geschwollener Phallus war vollständig in ihre Hitze eingetaucht, als er hektisch in ihren engen Anus hinein und heraus hämmerte. Seine Eier schlugen gegen ihre nasse, offene Fotze und ließen sie Nektar über ihre inneren Schenkel auf seinen Ballsack tropfen. Sie hörte seinen Atem in kurzen Hosen kommen, als er ihren Arsch heftig nahm. Er grunzte als er ihren willigen Arsch fickte. Sein Sperma schoss in seinen Eier, es war heiß, unkontrolliert und brühte in seinem Hodensack.

Sie stand da und stemmte sich wieder gegen die Wand, als sein animalischer Drang seine Lust unter Kontrolle brachte. Sein Angriff wurde unberechenbar, als er sich seiner Freilassung näherte. Seine Finger gruben sich tief in ihre fleischigen Globen, als der Dampf der Dusche sie umschlang. Er fuhr fort, ihren Arsch hart und schnell zu hämmern, bis er kam und seinen Schwanz vollständig in die Tiefen ihres Rektums schob, Puls für Puls schoss er sein heißes, klebriges Sperma tief in ihren Arsch.

Er brüllte, als sein Schwanz zuckte und in ihrem engen Kanal ausbrach. Er ließ sich gegen ihren Rücken fallen, schlang seine Arme um sie und drückte ihre vollen Brüste, als er in ihr Ohr stöhnte. "Du bist wirklich meine schöne, perfekte, schmutzige, verheiratete Hure.

Das war wunderbar. Genau das, was ich brauchte, bevor du gehst", krächzte er in ihrem Ohr, als sein Orgasmus nachließ. "Ich habe eine Überraschung für dich, ein Andenken, wenn du so willst. Denkst du nicht einmal daran, dich zu bewegen?" Er drückte einen Kuss gegen ihren Nacken und dann hörte sie, wie sich die Duschtür öffnete und schloss.

Sie spürte ihn hinter sich und schnappte nach Luft, als sie spürte, wie sich etwas Kaltes und Glattes gegen ihren klaffenden, nässenden Anus drückte. Mit einem sanften Schlag vergrub er einen Glaskolben tief in sich. "Du wirst das tragen, bis du nach Hause kommst. Du wirst MEINE Muschi oder meinen Arsch bis dahin nicht berühren.

Du kannst abspritzen, wenn du angerufen hast und mich wissen lässt, dass du sicher zu Hause bist. Ist das klar, Fotze?" "Ja, Sir", schaffte sie es und fragte sich, wie sie ihre Hände von ihrer schmerzenden Fotze fernhalten würde. Die Stimme der Flugbegleiterin unterbrach ihre Träumerei: "Wir werden uns bald auf die Landung vorbereiten." Sie rutschte auf ihrem Sitz herum und war sich des Steckers unter ihrem Rock sehr bewusst.

Sie konnte es nicht erwarten, bis sie das nächste Mal zusammen waren, bis sie ihn wieder sah. Sie konnte sich nur vorstellen, welche köstlichen Qualen er dann für sie bereithalten würde. Im Moment musste sie nur warten, um nach Hause zu kommen und ihn anzurufen.

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