Mitternachtssonne

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Ich war langsam aus der Open-Air-Arena in die angrenzende U-Bahn-Station geschlurft. Von allen Seiten eingeklemmt stand ich umgeben von meinen Mitfans von 'The Mounds of Venus', einer lesbischen Rockband für Mädchen. Der Zug hielt an und wurde von dem anonymen Bahnhofsansager weitergefahren. Wir fuhren direkt im Auto weiter. Ein kurzer Blick bestätigte, dass alle Plätze besetzt waren und ich für die Heimreise einen Riemen hängen würde.

Mit einem Ruck schlossen sich die Türen und wir gingen von allen weg, die versuchten, nicht in die Person neben uns zu drängen. Ich warf einen weiteren Blick um die Kutsche, zwei junge Mädchen küssten sich hart an den Wagentüren. Ich versuchte nicht zu starren, als eine eine Hand in die Jacke der anderen steckte, um ihre Brust zu streicheln.

Ein vertrauter Duft traf meine Nase, Mitternachtssonne, ein warmes erdiges Parfüm, das ich immer als erregend empfunden hatte. Es muss sie sein, das Mädchen, das für das Konzert neben mir gewesen war. Langes schmutziges blondes Haar, ein schier weißes Oberteil, Ledershorts und Stiefeletten mit spitzen Absätzen, sie war mir am frühen Abend aufgefallen und ich hatte einen Blick darauf geworfen, wann immer ich konnte. Gegen Ende, als die Hitze in der Menge gewachsen war, hatte sie ihre Wasserflasche über sich gegossen, als sie zum Finale tanzte.

Das damals völlig transparente Oberteil hatte es mir ermöglicht, ihre vollen Brüste mit ihren großen durchbohrten Brustwarzen im Takt der Musik zu beobachten. Ein weiterer Ruck und ich werden gegen die Rückenlehne eines Sitzes gedrückt. Es ist gebogen und knapp hüfthoch.

Der glatte Handgriff drückt auf entzückende Weise gegen meinen Hügel. Schon geil aus der Nacht zapple ich dagegen und genieße die Vibrationen gegen meinen Kitzler. Dann fühle ich eine Hand an meinem Unterschenkel, sie rutscht langsam unter meinen Lederminirock, über meine Strumpfoberteile, über meine sechs Strumpfbänder zu dieser ach so empfindlichen Haut zwischen Oberschenkel und Hügel, wissen Sie, wo ich meine. Ein Finger bewegt sich über meine Muschi und drückt meinen schwarzen Seidenstring in meine jetzt glatten und geschwollenen Lippen.

Eine entfernte Stimme sagt "Die nächste Station ist", aber die Mitternachtssonne wird stärker und eine Stimme flüstert mir ins Ohr: "Dies ist mein Stopp, willst du ficken?".

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