Sie hielt die Augen geschlossen, konzentrierte sich auf die Berührung ihrer nackten Haut mit den Fingern und versuchte, jeden Strich in eine Form zu entschlüsseln, ohne ihren Verstand zu überlasten (so wie die Hektik so vieler Hände ihre Sinne überforderte). Ein Herz. Eine Blume (oder vielleicht eine Sonne).
Briefe waren schwieriger, da jemand ein Drehbuch auf ihren Bauch schrieb, jede Linie näher an eine noch unberührte Muschi heranführte. Waren es Worte der Liebe, fragte sie sich, oder Worte der Lust? Vielleicht waren es einfach zufällige Beobachtungen. Sie öffnete ihre Lider nur für einen Moment, ihr ganzer Körper zitterte vor Verlangen, sich zu bewegen, zu reagieren; Ihre Brüste hoben sich wie die Erde, die bebte, ihre Hüften bewegten sich wie das ungezähmte Meer, ihre Fotze brach aus wie ein Vulkan… Alles war in Blau und Violett getaucht, bevölkerte den Raum mit menschenförmigen Schatten, leuchtenden Farbspritzern, die schwebten auf unsichtbare Finger und Fleisch, wie Muster auf ihr Fleisch gemalt waren. Die Stimmen gingen so gut wie verloren, als das militärische Tattoo von Jefferson Airplanes White Rabbit aus den Stereolautsprechern schritt.
Sie schluckte und vergaß den kleinen Streifen Löschpapier, der an ihrer Zunge klebte, bis er weg war und sich seinen Weg durch ihre Kehle bis zu ihrem Bauch bahnte. "Ich liebe dich.". Sie lächelte in den Kuss hinein, der nachlässig auf ihre Lippen gelegt wurde, ein stoppeliges Kinn strich über ihr zartes Fleisch, ein Atem, der nach Bananen und Pfefferminze roch. Ihre Augen flatterten wieder auf, als Reaktion auf eine weitere Gedichtzeile, die spielerisch über ihren Hügel streifte, Wärme verwandelte sich in Hitze tief in ihrem Innersten, das Rinnsal von Nektar sickerte aus ihr heraus, als sich ihre Beine wie eine Blume öffneten, die sich den ersten Sonnenstrahlen öffnete Morgensonne.
"Küss mich.". Ihre Stimme murmelte diesmal viel leiser in ihre Lippen, als seidiges Haar ihren Hals und ihre Brüste kitzelte, gefolgt von Fingern, die Wirbel über kleine, freche Kugeln schmierten. "Du bist magisch.". "Stille." Ein verspieltes Flüstern, Zähne zupften an ihrem Ohrläppchen. Sie schnappte nach Luft, spürte, wie suchende Finger über die Ränder geschwollener Lippen glitten, sorglos dazwischen glitten und tiefer wurden, mutiger wurden, als sich ihre Hüften in den Himmel drängten, sich an sie schmiegten, streichelten und streichelten, während andere sie weiter in Kunst verwandelten, bis sie nicht mehr lügen konnte dennoch, ihre Nerven prickelten, als sie anfing sich zu winden und zu zittern, ihre Hüften rollten, Luft schluckend, als sie überwältigt war, Musik wand sich um ihre Wirbelsäule, Lichtblitze in ihren Extremitäten, ihr Kern brannte durch ihr Fleisch wie warmer Honig, ein Bienenschwarm Tanzen auf jedem Zentimeter ihres Seins.
Gewicht legte sich auf sie und sie ergab sich, ihre äußere Hülle schmolz und sammelte sich unter ihr, während die Welt wirbelte und sich wie Ranken aus violettem Dunst davonrollte.
Sobald ich ihr begegnete, wusste ich, dass ich sie danach nicht mehr wiedersehen würde. Ihr Atem flüsterte gegen mein Ohr, als sie meine Hüften packte und mich fest an ihre Vorderseite drückte:…
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