Kurzurlaub bei Tante Sandra - Nr.1 Feuchte Hitze

Erotische Geschichte von Daydreamer92
★★★★★

Der Beginn einer erotischen Reise.…

🕑 19 Protokoll Inzest Geschichten

Mein Name ist Florian, ich bin 21 Jahre alt und ich möchte euch erzählen, was im Sommer vor 2 seinen Anfang nahm.

Es war der 09.07.2018 und die erste Woche meines 2 wöchigen Urlaubs hatte begonnen.
Ich stand wie jeden Tag früh auf, obwohl ich für diesen Urlaub nichts geplant hatte.
Wie auch, im 2.Lehrjahr hat man ja nicht das Geld für große Ausflüge. Ich wollte mir gerade Frühstück machen, als mich meine Mutter anrief.
Ich ging ran:
"Hallo Mutti, ich hab Urlaub, wie kommst du darauf, das ich um 7 schon wach bin?" fragte ich.
" Na du bist doch ran gegangen, außerdem kenne ich dich mein Hase, du bist immer so früh munter, selbst als Kind wenn alle anderen schlafen wollten...". Entgegnete Sie.
"Ja, du hast ja recht, was gibts?"(Ich)
" Magst du vor in den Laden kommen? Ich wollte was mit dir Bereden. Ich hab auch Brötchen da!"(Mutti)
"Ja, ich komme."(Ich)
"Aber beeil dich, noch sind die Brötchen warm!"(Mutti)
"Ja, ich beeil mich."(Ich)
Nach 5 minuten war ich angezogen zu Fuß auf dem Weg zu dem Friseursalon meiner Mutter, da er nur gut 10 Minuten von meiner Wohnung im selben Ort entfernt war.
Da angekommen schaute ich beim eintreten wie immer erst in die Runde, um freundlich zu Grüßen falls Kundschaft da war, doch diesmal war keiner da.

Es ist ein kleiner Salon, mit links 3 Stühlen und Waschbecken zum schneiden und rechts einer kleinen Warteecke und den Stühlen mit  Trockenhauben.
Geradezu war der Tresen und dahinter mit einem dünnem Vorhang verdeckt der Durchgang zum "Pausenraum".
Beim klingeln der Türglocke kam wie gewöhnlich nach ein paar Zügen an der Zigarette und dem hastigen verwedeln
des Rauches meine Mutter heraus.

" Ach du bists, komm rein, komm rein. Ich hab schon auf dich gewartet..."
sagte Sie und verschwand wieder im Zimmer.

Dieser war gerade groß genug für einen kleinen Tisch mit Kaffeemaschiene darauf, 3 Stühlen und einem großem Regal für alle Utensilien die meine Mutter zum Haare färben benötigt.
Ich folgte Ihr und machte erst einmal das Fenster auf.
Ich setzte mich an den Tisch, sie schob mir einen Teller mit einem Brötchen darauf zu und fing an zu reden.
" Hier, sag mal du hast doch jetzt 2 Wochen Urlaub...?"
" Jaaa, uund??" Antwortete ich
"Da hast du doch bestimmt noch nix geplant?"
" Es ist mein Urlaub , was denkst du?"
" ok, super, denn ich bräuchte mal deine Hilfe, vielmehr meine Schwester."
" Tante Sandra? Warum, was gibts?"
" Sie hat über den Sommer viel im und ums Haus zu tun und da hab ich dich vorgeschlagen, es wäre auch nicht umsonst."
" Warum machen das nicht Paul und Fritz, die sind alt genug?"
" Die sind im Sommerlager."
" und Sven?"
" Der ist 2 Wochen auf Montage."
"Na klasse"
"Bitte überlegs dir. Sandra würde sich sehr freuen und etwas Spritgeld springt auf jeden Fall für dich dabei raus. Fahr doch am besten heute gleich mal zu Ihr hin und hör dir einfach an, was gemacht werden muss."
" Na wie ich dich kenne hast du es Ihr ja schon versprochen das Ich komme, hab ich da eine Wahl?"
Meine Mutter grinste mich an...
" Na dann mach ich mich mal auf den Weg."
" Zieh dir alte Sachen an, falls du ihr gleich heute helfen kannst." Grinst Sie mich an.
" Jaja die brauch ich zum nur "anhören"
ein "hab dich lieb" kam noch hinterher und ich machte mich auf den Heimweg.
Auf dem Weg dachte ich mir.
"Eigentlich hab ich nichts gegen Sandra. Sie ist an sich voll nett, nur Ihr Mann Sven ist immer so überheblich. Ich verstehe sowieso nicht was Sie an Ihm findet. Naja, wenigstens sind die alle nicht da."

Zuhause angekommen hatte ich mich umgezogen und fuhr die 15 Kilometer mit meiner Simson S50 zu Ihrem Haus. Auf der  Fahrt dachte ich noch " den Weg jetzt jeden Tag 2 mal, na klasse".

Bei Ihrem Haus angekommen schob ich das Moped in den Hof rein und mich traf der Schlag, als ich den ganzen Hof voller Holz liegen sah.Ich stellte es ab und klingelte.

Meine Tante kam heraus und sah auf den ersten Blick ziemlich geschafft aus.
"Hallo Andy, bin ich froh das du gekommen bist um mir zu helfen." sagte Sie.
"Hallo Sandra, ja ist doch kein Problem" sagte ich und dachte mir, vielen Dank Mutti.
Wir drückten uns kurz zur Begrüßung und Sie bat mich herein.
Ich folgte Ihr und musterte Sie.
Mit Ihren 45 sah sie sehr gut aus.
Sie war einen guten Kopf kleiner als ich, also so 1,65 vielleicht.
Sie hatte eine Jeans an, die bis zur Taille hoch zugeknöpft war und betonte wirklich gut Ihren Hintern. Ein enges Helles Top, was allerdings schon etwas rampuniert aussah, offensichtlich ein Outfit zum Putzen. Es betonte dennoch Ihren schönen Busen. Ich schätze ein C Körbchen.
Sie hatte Blondes gelocktes Haar ungefähr Schulterlang. Sie war nicht schlank, aber auch nicht mollig, alles genau an den richtigen stellen. Ihr Hintern war wie in meiner Erinnerung Birnenförmig und hatte etwas einladendes.
Ich folgte Ihr in die Küche, wo Sie mir einen Kaffee Anbot.
Den nahm ich gern an und fragte:
" Wie geht es dir?",
" puh, an sich gut nur ich weiß nicht wie ich das alles schaffen soll. Sven hat zwar gesagt, das er das schon macht, aber ich muss ja auch mal einkaufen fahren und jetzt liegt da ein Berg holz vor der Garage..." sagte Sie.
" Ach herje, das hab ich garnicht gesehen. Ist  denn noch etwas anderes außer dem Holz, was gemacht werden muss?" Fragte ich.
"Ja, ich hab hier mal eine Liste gemacht."

Ich schaute Auf die Liste Worauf stand:

- Holz hacken und einsortieren
- Rasen mähen
- Dachfenster abdichten
- Fenster putzen
- Kirschbaum verschneiden
- Saunaregler überprüfen
- Heuboden ausleeren
- Schlafzimmer Türschloss Schmieren

"Das ist ganz schön viel" sagte ich.
"Ja, das stimmt. Ich wäre so froh, wenn du mir helfen könntest einen teil zu schaffen". Sagte Sie.
Das mit dem Holz würde am längsten dauern, aber auch nicht in einem Tag zu schaffen sein, dachte ich mir.
"Das schaffen wir schon" sagte ich und schlug vor das Sie mit meinem Moped einkaufen fahren kann und ich zuerst einen Teil des Rasens mähen würde, da das Wetter einmal so schön ist.
Sie stimmte zu und setzte sich freudig wie ein junges Mädchen auf das Moped und fuhr los.
Ich suchte den Rasenmäher raus und fing an.
Nach gut 2 Stunden sah ich Sandra auf den Hof fahren und machte kurz Pause.
Sie kam auf mich zu und sagte:" Das hat echt Spaß gemacht ich bin ewig nicht gefahren. Ich habe alles bekommen und bin gut auf dich vorbereitet. Allerdings habe ich uns für heute Mittag 2 mal essen vom Vietnamesen mit gebracht, damit es schneller geht."
Ich freute mich und wir aßen unser Essen auf der Bank vorm Haus.
Dannach mähte ich weiter und Sandra brachte den einkauf ins Haus. Dannach half Sie mir und rechte übriges Gras zusammen.
Nach gut 3 Stunden waren wir Fertig und es war gegen 5 Abends. Aber wie im Sommer, immer noch hellichter Tag.
Wir putzten uns vor dem Haus ab und ich wollte mich verabschieden, als Sie mir ein Radler reichte und sagte das ich das hier noch genießen solle.
Ich setzte mich und Sie sagte, das Sie jetzt erstmal Duschen geht und ging ins Haus.

Als mein Radler alle war und ich losfahren wollte, schaute in dem Moment meine Tante aus einem Fenster und sagte:" So willst du aber nicht nach Hause fahren oder? Du kannst auch hier Duschen gehen."
"Ich habe keine Wechselsachen mit" meinte ich.
" Darum Kümmere ich mich, geh du unter die Dusche" Sagte Sie und verschwand wieder im Haus.
Ich ging ins Bad in welchem es noch sehr warm war und zog mich aus. Da entdeckte ich ein Höschen meiner Tante welches an der Duschkabienenwand hing, als hätte man es mit Absicht da aufgehängt. Ich nahm es ab und roch daran. Komisch, dachte ich mir, es riecht wie frisch gewaschen.
Auf einmal klopfte es an der Tür und meine Tante Sagte durch diese :
"Du Flori, bist du noch angezogen? Ich habe etwas im Bad vergessen, kann ich kurz rein kommen?"
Ich antwortete: " Nein, aber ich kann es dir geben, was brauchst du denn?" Und grinste dabei.
"Ach ist nicht so wichtig, ich hole es mir später. Ach und hier habe ich ein paar Sachen die dir passen müssten." Sie gab mir durch den Türschlitz eine kurze sporthose und ein Freizeitshirt.
Ich duschte und zog mich an und bevor ich den Raum verließ hing ich Ihr Höschen wieder an seinen Platz.
Als ich in die Küche kam stand Sandra in einem Jeansrock und Shirt in der Küche am Herd und Kochte etwas.
Ich musste daran denken, das Sie jetzt vielleicht nichts drunter hat und der Gedanke erregte mich etwas.
Ich wollte mich verabschieden und gerade gehen als Sie mich Fragte:
" Sag mal Flori, was hälst du eigentlich von der Idee hier zu übernachten, bis die Arbeiten erledigt sind?
Versteh mich nicht falsch ich bin sehr froh, das du mir hilfst und möchte dich nicht mehr einspannen als du Zeit hast, aber du könntest hier übernachten und müsstest nicht jeden Tag hin und her fahren. Das Geld für den Sprit bekommst du natürlich trotzdem und was leckeres zu essen gibt es natürlich auch.
Du kannst es dir ja überlegen und mir Bescheid geben, wie du es machen möchtest."
" ok, ich denk drüber nach und danke für das Angebot. Bis morgen" antwortete ich und fuhr Heim.

Abends im Bett dachte ich über Ihr Angebot nach." An sich könnte ich meinen Urlaub nicht besser verbringen. Auf dem Grundstück meiner Tante ist viel Grün und es ist eine Gelegenheit einen besseren Draht zu Sandra auf zu bauen. Es gibt zwar viel zu tun, aber ein bisschen was zu verdienen ist auch nicht schlecht. Und das beste ist, das weder meine Cousins noch mein Onkel da sind".

Ich schrieb ihr gleich eine Nachricht:
[Hallo Sandra, ich nehme dein Angebot gern an, bei dir zu übernachten bis die Arbeit getan ist. Ich freue mich wenn ich dir helfen kann. Ich bringe morgen ein paar Wechselsachen mit. Lieber Gruß Flori.] Und Ihre Antwort kam sehr schnell: [Das freut mich, danke dir. Bring dir ruhig auch eine Badehose mit um alles andere Kümmer ich mich. Dann sehen wir uns morgen um 8 zum Frühstück? Kuss Sandra.]
Ich Antwortete: [Ja, bis morgen.]

10.07.2018
Am nächsten morgen stand ich früh auf packte mir Sachen für gut eine Woche und fuhr zu Ihr.
Da angekommen hörte mich Sandra schon die Einfahrt hereinfahren und öffnete mir die Tür in ihrem blauem Pyjama-kleidchen.
Ich kam heran und Sie gab mir flüchtig einen Kuss auf die Wange, da ich die Hände voll hatte.

Ich sagte:" guten morgen, bin ich zu früh?" Und schaute ihren Pyjama an.
Sie sah meinen Blick und erwiederte:" oh, wenn es dich stört zieh ich mich um fürs Frühstück. Fand es so bequem."
Darauf ich: " Nein alles gut, ich finde es steht dir und du bist zuhause, wegen mir keine Umstände. Ich würde nur noch kurz auf Toilette gehen, dann komme ich in die Küche."
Sie nickte und ging in die Küche vor.

Im Bad entdeckte ich mit Faszination, das ihr Höschen noch immer an seinem Platz hing. Nach einer Geruchsprobe stellte ich jedoch fest das Sie es getragen haben muss. Es roch unverwechselbar gut und ich bildete mir ein, das es etwas warm war.
Ich lies es hängen, ging auf Toilette und folgte ihr nach dem Händewaschen in die Küche. Sie stand wie gestern Abend am Herd und briet etwas in einer Pfanne. Ihr Blauer Pyjama war unten offen wie ein kleidchen und endete knapp über den Knien. Oben hatte er zwei einfache dünne träger und hatte vorn wie hinten einen V Ausschnitt. Ihr Anblick war wunderbar. Ich fragte wo ich mich hinsetzen soll und sie wies mir den Platz ihr gegenüber zu. Sie kam mit Spiegeleiern zum Tisch und setzte sich dazu.

" Guten Appetit, lass es dir schmecken." Sagte Sie und das haben wir dann auch.
Mir ging das Bild von Ihrem Höschen nicht aus dem Kopf und ich musste herausfinden ob Sie eins trug oder nicht.
Mehr tolpatschig als gekonnt lies ich meine Gabel fallen um so beim aufheben einen Blick unter den Tisch zu bekommen. Als ich meinen Kopf unter dem Tisch hatte und zu Ihr schaute stieß ich mir vor Schreck den Kopf an, denn Sie spreitzte genau in diesem Moment ihre Beine weit auf. Sie sprang auf und kam zu mir um zu sehen ob Ich mir weh getan hatte. "Nur eine kleine Beule" sagte sie, nachdem Sie es sich angeschaut hatte.
"Alles ok, danke dir" sagte ich, wohl mehr für den Anblick Ihrer schönen Muschi. Sie war leicht behaart und hatte sehr zarte geschlossene Schamlippen. Ein Bild was sich mir eingebrannt hatte, genauso sehr wie die Frage, warum Sie das gemacht hatte?

Nach dem Frühstück standen wir beide auf und Sie fragte mich: " was willst du heute machen?",
"Ich denke ich werde mal mit dem Holz anfangen, damit du wieder an dein Auto kommst." Antwortete ich und machte mich ans Werk. Sie sagte mir, Sie wolle die Fenster Putzen und zog sich um.
Als ich schon mit hacken begonnen hatte, sah ich wie Sandra anfing die Fenster im Erdgeschoss zu putzen, erst von innen und dann von Außen, wobei sie nur die Fenster nach innen öffnete.
So konnte ich sehen für welche Kleidung sie sich entschieden hatte und Sie trug ein Hellgelbes Top was eng anlag und den Jeansrock vom Vorabend, welcher gerade bis zur hälfte der Oberschenkel reicht. Dazu hatte Sie Ihre Haare hoch und mit einem Tuch umbunden.
Sie sah super aus und mir gefiel der Gedanke, das Sie in diesen Sachen auch die Fenster im 1. Stock putzen würde.
Da die Fenster sehr hoch sind benutzte Sie jeweils einen Tritt um überall heran zu kommen.

Ich hackte weiter und schwitzte ordentlich. Und mit jedem Fenster was Sandra fertig hatte änderte sich meine Richtung beim arbeiten.
Das bemerkte Sie natürlich und grinste bei jedem Fenter bei dem Sie neu anfing.
Als Sie beim Mittlersten Fenster und der besten Aussicht für mich war Stieg sie gefährlich nah dem Rahmen hoch und hob ein Bein ab um sich aus zu balancieren. Dabei blieb mir die Spucke weg, denn somit konnte ich wieder Ihre wunderschöne Muschi sehen. Diesmal sogar in voller Schönheit.
Doch sie verlor fast das Gleichgewicht und ich rief ihr zu:" ich kann dir bei den oberen Fenstern gern helfen!" , " das wäre super" antwortete Sie.

Oben im Zimmer angekommen sagte Sie:
" es reicht eigentlich, wenn du von hinten meine Beine festhälst, dann hab ich einen festeren Stand."
Ich stellte mich hinter Sie, während Sie auf dem Tritt steht und fasse Sie bei den Knöcheln.
Sie sagt:" bitte weiter oben, dann habe ich mehr halt."
Ich gleite mit meinen Händen ihre Waden hinauf und bleibe bei Ihren Kniekehlen stehe.
"Noch ein Stück" gibt Sie mir zu verstehen. Meine Hände gleiten weiter bis unter Ihren Rock, jedoch ohne Ihn nach oben zu verschieben und bleiben jeweils direkt unter Ihren Pobacken stehen.

Dieser Moment ist von peinlichem Schweigen bestimmt und ich überlege mir, wie ich diese Situation retten kann ohne diese Einladung Sie an zu fassen zu verspielen.
Ich sage prompt :
"Ich habe eine bessere Idee!"
Meine Hände gleiten wieder zu Ihren Knien, ich drücke ihre Knie auseinander und bevor sie fällt schlüpfe ich mit meinem Kopf zwischen Ihre Beine und sie fällt mit einem kleinen hops auf meine Schulter, wo ich sie schlussendlich sitzen habe.
" ich bin doch viel zu schwer!" Sagte Sie, was ich mit einem lächeln abtu.
" jetzt kommst du überall ran ohne dich in Gefahr zu bringen." Sage ich und denke mir dazu, das ich ihrer intimsten Stelle nicht näher hätte kommen können.
Da der Rock noch straff nach unter gezogen war kann ich Sie noch nicht an meinem Nacken spüren, allerding hatte ich das Gefühl, das Sandra das ändern wollte, denn sie bewegte sich, obwohl nicht notwenig, auffallend viel auf mir sodass der Rock immer weiter nach oben rutschte.
Fast war es soweit, ich konnte schon Ihre Behaarung spühren als Sie sagt: " so fertig, du kannst mich herunter lassen". Beim herablassen achtete ich darauf, das sie vorn über absteigen musste und als Sandra mit beiden Beinen auf dem Boden stand, hoch ich den Kopf beim herausziehen nach oben.
Sandra Lachte auf und sagte:" nicht das kitzelt." Ich entschuldigte mich und fuhr mir verlegen mit der Hand durchs Haare. Am Hinterkopf angekommen spürte ich eine feuchte Stelle. Als Sandra in das nächste Zimmer ging begutachtete ich meine Hand und scheinbar hat es Sandra ziemlich scharf gemacht mich zwischen Ihren Beinen zu haben. Auf jeden fall genoss ich den Duft und betrachtete es als persönlichen Triumph. Jedoch waren alle anderen Fenster gut erreichbar und Sie brauchte keine weitere hilfe dabei.

Also ging ich wieder an mein Holz.
Als Sandra fertig war kochte sie Mittagessen und holte mich dazu. Es gab Spagetti mit Fleischbällchen. Dannach legten wir uns etwas hin, da wir doch etwas k.o. waren.
Sie ging ins schlafzimmer und Ich lag unter dem großen Kirschbaum.
Als ich aufwachte stand Sandra genau über mir und Pflückte sich ein paar Kirschen und aß ein paar direkt.
Ich hatte wieder einen perfekten Ausblick und fragte mich wie ich herausfinden könnte, wie weit Sie gehen würde.
Ich tat so als würde ich erst munter werden und Sandra entschuldigte sich :" Ich wollte dich nicht wecken, aber du weißt ja wie das ist. Die besten Früchte sind immer die wo man nicht ran kommt."
" Na dann lass mich dir helfen" sagte ich und hatte Sie schnell wieder auf meinen Shultern.
Perplex fing sie an zu lachen und sagte:" wie kann man da nein sagen."

Sie pflückte einen ganzen Eimer voll und jede 10. Kirsche schob Sie mir in den Mund, wobei sie Ihr Finger immer etwas in meinen Mund steckte und ich sie flüchtig ableckte.
"Ey meine Finger sollen aber dran bleiben" sagte Sie, während Sie sich weiter auf mir bewegt und sich langsam aber sicher Ihre Schamlippen an mich schmiegten. Ich spührte eine feuchte hitze im Nacken und wie sie förmlich mit mir verschmelzte.
" tja, dann darfst du mir nicht zu nahe kommen, sonst wirst du vernascht" sagte ich mit einem Lachen.
"So ne alte Pflaume wie mich spuckst du ganz schnell wieder aus" lachte sie zurück.
Daraufhin ließ ich sie herunter. Bevor ich darauf Antworten konnte verschwand Sie mit den Kirschen im Haus. Ich fuhr mir mit der Hand über den Nacken und kostete etwas von Ihr. Als ich zurück ins Haus kam, wollte Sandra mir mein Zimmer zeigen.
Sie führte mich in den ersten Stock und brachte mich in ein Zimmer. " Das ist mein altes Arbeitszimmer, ja es ist schon lang her. Aber nach den beiden Jungs hat es sich eher in ein Ruheort an dem ich auch mal etwas kreativ werde entwickelt. Du hast nebenan ein Bad, zu welchem ich auch von der anderen Seite Zugang habe, aber keine Sorge man kann von innen beide Türen veriegeln."
" ist es für dich ok, wenn ich hier schlafe?" Fragte ich.
" ja klar, ich hoffe es gefällt dir. Den Computer in der Ecke kannst du auch benutzen wenn du magst. Falls ihr nicht eh schon alles mit euren Habdys macht. Wenn du was brauchst gib bescheid."

"Alles klar, danke" sagte ich und machte mich Bett fertig.
Vor dem zu Bett gehen besuchte ich noch das neue Bad welches eine große Wanne mit blickdichtem Duschvorhang hatte. Ich war schon wieder verblüfft einen Tanga meiner Tante auf einem Handtuchhaken zu finden, welcher mit "für Gäste" beschriftet war.
Diesmal würde ich das Spiel gern mitspielen und nahm ihn ab. Er war noch ungetragen und ich fragte mich wofür er noch gut sein würde.
Für einen Dienstag waren das genug Eindrücke und ich entschied mich schlafen zu gehen.
Ich wurde auf einmal von einem Geräusch geweckt und bei dem Blick auf die Uhr, war es 2 uhr morgens.
Dieser Ton kam einem lauten Knacken gleich. Es kam aus dem Flur und ich ging dem Geräusch nach. Im Flur hörte ich, das es aus Sandras Schlafzimmer kam und in regelmäßigen Abständen mit leisem Stöhnen durch die Tür drang.

Ich wollte einen kleinen Blick erhaschen, jedoch war durch das Schlüsselloch nichts zu sehen.
Ich wollte die Tür unbemerkt öffnen, doch gab sowohl die Klinke als auch das Türschanier starkes Quitschen von sich. Da ich nicht wollte das Sandra, mit was auch immer Sie da tat, aufhört und mich erst recht nicht bemerkt, lies ich von der Tür ab und schlich mich in unser gemeinsames Bad.
Auch hier war durch das Schlüsselloch nichts zu sehen, also öffnete ich die Tür leise. Ich konnte die Form des Bettes erkennen welches Quer zur Badtür stand und Sandra die darauf Lag. Sie bewegte sich Rythmisch darauf und führte etwas zwischen Ihren Beinen. Ich konnte aber nicht erkennen was.
Sie bäumte sich auf und schien kurz vor Ihrem Höhepunkt zu sein.
Ich verschwand schnell wieder um nicht ertappt zu werden und wusste nun genau, was ich mit dem Tanga machen würde. Ich holte mir einen runter und kam mit einem gewaltigem Erguss in diesen und versuchte alles damit auf zu fangen. Keinen Gedanken hatte ich daran verschwendet, wie ich ihr das hätte erklären können falls sie diesen findet und war für den Moment Glücklich und schlief ich zufrieden ein

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