Kurzurlaub bei Tante Sandra - Nr.2 Warmer Pflaumenkuchen

Erotische Geschichte von Daydreamer92
★★★★★

Tant und Neffe kommen sich näher…

🕑 15 Protokoll Inzest Geschichten

11.07.2018
Es war Mittwoch morgen und ich wachte auf und sah mich um.
Es war Hell und nach einem Blick auf den Wecker welcher 8 uhr anzeigte richtete ich mich auf und fragte mich, ob das alles nur ein Traum war?
War das wirklich passiert?
Ich sah auf dem Boden neben dem Bett den Tanga von meiner Tante liegen und hob ihn auf.
Er war schonmal real, genauso wie die Tatsache, dass er voll Sperma war. Zum Teil schon angetrocknet.
Hoffentlich suchte Sandra Ihn nicht, bis ich ihn wieder sauber gemacht habe, dachte ich mir.
Aber das bestätigte mir immer noch nicht, ob das ganze Szenario Gestern wirklich passiert ist, da ich schon immer eine rege Fantasie hatte.
Ok, dann angezogen und Tanga in die Hosentasche, nicht das Sie Ihn beim aufräumen findet.
Beim verlassen des Raumes, hörte ich wie Sandra schon unten das Frühstück zubereitete.
Jetzt musste ich einfach testen ob die Tür Quietscht.
Ich öffnete Sie.
Tatsächlich, sie quietschte ganz schön laut.
Ihr Bett konnte ich schwerlich testen, wenn Sie im Raum darunter das Essen macht.
Also ging ich davon aus, das alles so passiert war und ging runter in die Küche zu Sandra.
Sie hatte wieder Ihren Pyjama an und stand am Waschbecken. Ich kam die Treppe herunter und fragte :" guten Morgen, hast du gut geschlafen?"
Sie drehte sich um und sagt mit einem Lächeln :" guten Morgen, ja sehr und du?"
" Ja auch gut, es war sehr bequem. Ich wollte noch Fragen wo ich neue Handtücher finde?" fragte ich.
" Ach ja, stimmt. Entschuldige du findest sie im Badschrank im oberen rechten Fach, falls du mehr brauchst.
Aber ich hänge dir einfach jeden Tag ein neues hin.
Deine alten Sachen kannst du einfach in den Wäschekorb im Bad werfen oder unten vor die Waschmaschiene. Und jetzt gibts Frühstück. Setz dich."

Ich setzte mich und war gespannt was genau sie mir jetzt wohl an den Haken hängen würde und hoffte insgeheim es würde dieselbe Art Stoff werden wie zuvor.
Das Frühstück war sehr gut und nach einem großem Kaffee fragte Sandra was ich heute machen möchte.
"Ich denke ich könnte das restliche holz heute hacken und sortieren." sagte ich.
"Ok, ich hab hier noch etwas Wäsche und dann wenn ich fertig bin helfe ich dir. Wenn du noch etwas hast kannst du es mit vor die Maschiene legen." Sagte Sie.

Sie stand auf und ging die Treppe hoch um aus dem Bad oben die Wäsche zu holen. Da flitzte ich unten ins Bad und warf den dunklen Tanga in die Waschtrommel und machte mich draußen an die Arbeit.
Nach gut 2 Stunden kam Sandra über den Hof mit Ihrem Wäschekorb unterm Arm und hing alles auf eine große Wäschespinne.
Die Höschen an die oberste Leine, den dunklen darunter.
Ich schmunzelte und machte weiter mit der Bestätigung, das sie es entwedernicht generkt hatte, oder für Sie in Ordnung war. Beides war für mich ok.
Mir war so warm, das ich schlussendlich mein T-Shirt aus zog und ohne weiter hackte. Kurz bevor ich fertig war kam Sandra dazu und half mir mit einschichten der Scheite.
Sie hatte sich dafür eine alte Jeans und ein dunkles Top angezogen und trug wie ich Handschuhe.
Ich bemerkte immer wieder, wie sie mich musterte und fragte Sie: " was würdest du denn gern in diesen 2 Wochen ohne Familie machen?".
Verdutzt schaute sie mich an und antwortet:" Ich hab bei der vielen Arbeit gar nicht drüber nachgedacht, das da noch Zeit übrig bleibt um was zu machen was ich will. Ich glaube mich mal einen halben Tag mit einem Buch in die Sonne legen wäre toll. Oder an einen See fahren und Baden gehen. Ja, das wäre super."
"Na dann befreien wir dein Auto und suchen dir einen schönen Tag dafür heraus." Sagte ich.
"Na du musst schön mit kommen! Nach der Arbeit hast du das noch mehr verdient, außerdem kenne ich hier keine Badeseen." Entgegnet Sie.
Ich Nickte und freute mich schon auf diesen Tag. Nachdem wir mit dem Holz fertig waren fegte ich noch etwas den Hof und räumte die Axt weg. 
Dannach gingen wir nacheinander oben Duschen und als ich an der Reihe war schaute ich gleich an meinem Haken nach. Komisch, es hing ein Handtuch daran.
Ich nahm es ab und da viel Plötzlich ein Höschen zu boden. Ein sehr feiner Tanga mit weißer Spitze. Er roch frisch gewaschen und ich steckte Ihn in meine Hosentasche. Ich ging duschen und fragte mich wie dieser Tanga wohl an Ihr aussah.
Danach als Ich aus meinem Zimmer in den Flur kam, war auch Sandra gerade fertig geworden und kam aus dem Schlafzimmer. Die Tür quietschte was das zeug hält und ich fragte Sie:
" soll ich mir das mal anschauen? Da bekommt man ja Gänsehaut."

" Das wäre super"
Sagte Sie und ging nach unten.
Endlich hatte ich die Changse diese Tür für mich passierbar zu machen. Ich putzte und ölte so gut ich konnte und zum Schluss war nur noch der Windzug zu hören, wenn man die Tür zu schnell schloss.
Ich klebte sogar das Schloss mit Filz aus damit man beim klinken keinen Laut mehr hört. Als ich Schlussendlich die Tür noch etwas probierte stand ich im Schlafzimmer meiner Tante und ich sah mich als unbeobachtet.
Ich schaute mich etwas um und durchsuchte ihren Nachtschrank und fand diverse Spielzeuge. Mit Faszination schaute ich mir alles genau an. Einen Dildo den man befüllen konnte mit einer Öffnung an der Eichel. Am unteren Ende des Dildo war ein Schraubverschluss und darauf stand "Inseminator 2". Weiter lag da ein Analplug und ein Gerät was die Zunge Imitieren sollte nur die Batterien schienen leer zu sein.

Ich legte schnell wieder alles an seinen Platz und schrieb mir gedanklich Batterien auf die Einkaufsliste. Ich ging nach unten ins Wohnzimmer.
Da saß Sandra und fragte mich, ob es jetzt besser ist?
Ich sagte:" allerdings jetzt hört man nichts mehr",
Sie Lächelte mich an und fragt ob wir einen Film schauen wollen?

Ich sagte gern und holte aus der Küche 2 Bier.
Sie schaute mich an und sagte:

" die kannst du allein Trinken, ich nehme einen Wein"
und holte sich eine Flasche und Zwei Gläser. Worauf ich mit einem Grinsen erwiederte :
" die kannst du allein trinken".
Sie lachte und wir suchten einen Film heraus. Schließlich fanden wir ein Liebesdrama welches meiner Tante sehr gefiel. Mit zunehmender Spannung leerte sich die Flasche Wein und die Stimmung von Sandra wurde Lustvoller. Sie deckte sich mit einer Sofadecke zu und machte es sich gemütlicher.
Am Ende des Filmes war Sandra fast eingeschlafen und ich half Ihr hoch und geleitete sie ins Schlafzimmer. Ich legte Sie aufs Bett und half Ihr dabei Ihre Sachen aus zu ziehen. Das Bett knarzte bei jeder Bewegung, was Sie aber anscheinend nicht störte oder weckte. Erst das Top, und dann den Rock. Welchen Sie festhielt und im halbschlaf sagte:"...jetzt nicht..." und dreht sich schlafend weg.
Ich musste Grinsen und Dachte mir, schade eigentlich. Ich deckte Sie zu und stand unter lautem knarren vom Bett auf und wollte gerade gehen, als sie Fragte:" Sven wo willst du hin? "
Und nach meiner Hand griff.
Ich wusst nicht was ich tun sollte und Kniete mich auf den unteren Bettrand und schaute sie von unten an. Als Sie sich die Decke bis unters Kinn zog und Ihren Rock samt Beine freigab meldete sich ein Gedanke. Nur flüchtig, aber stark genug, das ich bei ihm verweilte..
Ihr Rock war nach Ihrer Bewegubg nach oben gerutscht und gab ihre Scham frei. Natürlich war Sie nackt, wie ich es mir dachte.
Oh mann, dachte ich mir.
Ich dachte an den Duft Ihrer Höschen und wollte Ihn gern einmal direkt von Ihr genießen.
Ich beugte mich zwischen Ihren Beinen herab. Die Lautstärke des Knackens ist nicht zu beschreiben. Mit meinem Gesicht direkt über ihrer Scham angekommen Atmete ich tief ein. Wie ein Rauschmittel durchströmte ein Gefühl des Verlangens und der Erregung meinen Körper und ich dachte an Ihr Spielzeug mit dem Zungenimitat. Mein Herz schlug immer schneller während ich meine Zunge schon mit noch mehr Speichel anfeuchtete.
Es gab Gedanklich kein zurück mehr.
Meine Tante Schnarchte leicht, ahnungslos dass sie gleich von Ihrem Neffen gekostet werden würde.
Ich setzte so weit unten an, wie es mir möglich war und drang mit meiner Zunge ein bis zwei Zentimeter in Ihre Schamlippen ein.

Plötzlich spreizte sie Ihre Beine etwas, was ich als Einladung verstand.
Jedes Zucken registrierend, um im Falle des aufweckens flüchten zu können, gleitete ich mit meiner Zunge einmal Ihre Scheide von unten bis oben hin hinauf. Das Bett blieb still.
Sie schmeckte etwas säuerlich, aber in diesem Moment war es das süßeste, was ich je gekostet hatte. Ich glitt immer wieder auf und ab und bemerkte bei jeder Wiederholung eine veränderung Ihrer Atmung.
Sie wurde flacher und gepresster.
Ich genoss es so sehr, das alle Bedenken verschwanden und ich mich mehr ihrem Kitzler zuwand und mit der frisch befeuchteten Zunge auf Ihn hineinkreiste. Jede kleine Falte erkundend wurde Sandras reaktion immer deutlicher. Sie zog sich die Decke über den Kopf und hauchte offensichtlich halbwach:" Ja genau da!".
Die Folgen in kauf nehmend falls sie etwas merken würde legte ich richtig los und küsste, saugte und Leckte Ihre Scheide immer weiter.
Meine Hände glitten über ihre Beine hinauf zu Ihren Brüsten und schoben sich unter Ihren BH.
Sie wand sich unter mir und Bewegte Ihr Becken Rhytmisch auf und ab.
Die Geräusche um mich herum blendete ich völlig aus.
Sie wurde immer feuchter und ich genoss es.
Ihre Atmung wurde heftiger und wandelte sich in Stöhnen. Ihre Hände wanderten nach unten. Sie hielt meinen Kopf fest und presste Ihn gegen sich. Immer hastiger, immer kräftiger immer mehr wandt sie sich, bis sie sich schließlich aufbäumte und in einem heftigem immer leichter werdendem Zucken zusammenviel und meinen Kopf loslies.

Mit einem leichtem Stöhnen hauchts Sie :
" Danke Hase, ...leg dich zu mir."
Vor Panik lies ich mir schnell etwas einfallen, weil sie scheinbar wach aber nicht bei vollem Bewusstsein war.
Ich stand auf und sagte mit etwas leiser tieferer Stimme :" Ich geh nur auf Toilette Schatz." Und verschwand im Bad.
Da wartete ich kurz und verschwand dann durch mein Zimmer in den Flur. Da Ihre Schlafzimmertür noch immer offen war schlich ich mich heran, lauschte ob Sie wieder Schlief und verschloss die Tür bevor ich wieder in mein Zimmer ging.
Das erst einmal verarbeitendend holte ich Ihren Tanga heraus, wobei Ich diesen lieber noch aufheben wollte.
Ich legte mich ins Bett und half mir mit einem Taschentuch aus. Dann schlief ich fest ein.

Am Morgen des 12.07.2018 klingelte um 8:30Uhr mein Wecker und ich war ganz verdutzt, da ich sonst nie länger schlafe als um 8.
Ich ging ins Bad und wusch mich. Mein Haken war heute morgen noch leer, aber in der Regel machte Sandra ja auch nach dem Frühstück die Wäsche.
Ich kam die Treppe herunter und hörte Radiomusik in der Küche und sah eine halb nackte bildhübsche Frau, die zu einem Lied die Hüften schwang.
Ich schlich mich an und setzte mich an den Tisch um die Show zu genießen.
Als sie sich erneut drehte und mich sah erschrack sie und sagte:" hast du mich erschreckt, warum hast du nichts gesagt?"
" Na ich wollte die Show genießen" sagte ich mit einem Grinsen und Sandra grinste zurück während sie selbst gemachte Pancakes zum Tisch brachte.

Ich fragte Sie warum sie so gut gelaunt ist und Sie sagte:" Ach ich hab richtig gut geschlafen und schön geträumt dazu."
" Ach wirklich? Ich hab auch was geträumt.worum ging es denn bei dir?" Fragte ich interessiert.
Während Sie etwas rot wurde sagt Sie:
" Ach nichts genaues, Sven hat mich nur mit einem Geschenk überrascht und ich hab mich sehr darüber gefreut. Was hast du denn geträumt?" Fragt sie mich und dreht sich weg.
" Das war ganz schön verrückt muss ich sagen. Ich war Verkoster auf einem Backwettbewerb und musste verschiedene Kuchen Bewerten." Sagte ich und nahm einen Schluck Kaffee. " Das klingt ja lecker, wer hat denn gewonnen?" Fragt sie.
" Mein persönlicher Favorite, war ein Pflaumenkuchen von einer Bäckerin die in ungefähr deinem Alter. Es war ein Normaler Hefeteig mit einer schicht Pudding, dann Streuseln und direkt in die Streusel waren jeweils halbierte Pflaumen gedrückt. So dass man von oben auf jedem Stück eine reife geöffnete Plaume hatte. Allein der Anblick ließ einem das Wasser im Mund zusammen laufen" erzählte ich.
" Hat er geschmeckt?" Fragte Sie, während sie mit dem Rücken zu mir gewandt die Arbeitsfläche abwischte.
" er war Traumhaft. Richtig Saftig und noch warm. Ich bin immernoch platt wie man im Traum so intensiv schmecken kann. Es geht nichts über warme reife Pflaumen" sagte ich und aß mein Frühstück.
" Na dann hatten wir wohl beide einen guten Start in den Tag." Sagte Sie mit einem leicht erregtem unterton und setzte Sich an den Tisch.
" ich müsste heute wieder einkaufen fahren. Dank dir kann ich ja jetzt auch mit dem Auto fahren. Brauchst du etwas?" Fragte Sie und schrieb eine Liste.
Ich fragte was Sie schon aufgeschrieben habe und Sie zeigte mir den Zettel auf welchem ganz oben Batterien stand.

Das sorgte für ein innerliches Grinsen und ich sagte, das ich nichts brauche.
"Ich denke ich werde Heute den Heuboden ausleeren. Was wollt ihr eigentlich mit dem Raum anstellen?" Fragte ich.
" Ich glaube Sven möchte da einfach ein paar Gerätschaften einlagern."
Ich war erstaunt und sagte:
"wirklich? Ich kann mich noch erinnern wie wir da als Kinder im Heu geschlafen haben. Das war immer ein Abenteuer."
Sie versank in Gedanken und Lächelte etwas...
"Wie ich sehe sollte man das noch einmal nutzen bevor es voll gestellt wird. Was sagst du? Heute eine Übernachtung im Heu?"
Holte ich sie aus Ihrem Gedanken. Sie winkte ab und sagte:
" dafür mich ich zu alt. Ich habe keine Lust mehr auf Schlafen auf einem Dunklem Heuboden mit Mäusen und morgens wacht man auf mit Heu im BH. Nein, mach du das lieber allein."
Ich redete noch etwas auf Sie ein und sagte das ich das schon schön her richten würde und wenn sie kein Heu im BH haben möchte, darf Sie keinen anziehen. Worauf Sie nur eine Augenbraue hochzog.
Schlussendlich konnte ich sie überreden und als Sie sich für den Einkauf vom Tisch erhob war der heute Übernachtungsort gewählt.

Ich bereitete den ganzen Vormittag den Heuboden vor und bildete bewusst einen großen ballen. Den rest entsorgte ich, sodass nicht mehr genug für einen Zweuten übrig blieb. Ich fand eine weiße Lichterkette und diverse Gläser mit Teelichtern und stellte eine Flasche Rotwein dazu.
Als Sandra vom einkaufen kam half ich ihr beim ausladen und sah ganz oben in der Tüte verschiedenste Battietypen. Ich fragte Sie:" Wofür brauchst du so viele verschiedene Batterien?"
"Ach ich wusste nicht welche ich brauche und dachte die anderen bringe ich einfach zurück."
Sagte sie.
"Wofür brauchst du Sie denn?" Fragte ich und wusste schon welche Sie für Ihr Spielzeug brauchen würde.
Sie wurde etwas rot und sagte:
" für eine Fernsteuerung, von einem Spielzeug der Jungs. Ich hatte mich erinnert, das Paul mich dannach gefragt hatte."
" Ah, ok dann würde ich die Probieren, damit sollte er eine weile Spielen können. Die Marke ist auch dafür bekannt, das sie selbst bei hoher Belastung Ihre Arbeit tun."
Sagte ich und gab ihr die richtigen für Ihr sexspielzeug.

Sie steckte sie in die Tasche und wir brachten den rest ins Haus.

Den Nachmittag schaute ich im Internet nach Badeseen in der Region und fand einen FKK-See etwa eine Stunde entfernt.
Ich überlegte mir, wie ich Ihn Sandra schmackhaft machen konnte, ohne Ihr zu sagen, das es ein FKK See ist.
Ich schaute mit die Wettervorhersagen für due kommenden Tage an. Für Sonntag waren Temperaturen bis 29 grad und viel Sonnenschein angekündigt. Nur gelegentlich plötzliche Schauer. Das konnte man in kauf nehmen dachte ich und Strich ihn mir an.

Nach dem Mittag fragte ich Sandra, was sie von der Idee hielt Sonntag zu dem See zu fahre.
Sie kannte ihn nicht und er war Ihr etwas weit weg. Ich bot an auch beide Strecken zu fahren und Sie willigte ein.
"Dann müssen wir aber Früh los fahren, direkt nach dem Frühstück am besten." Sagte Sie und ich Nickte.

Sie wollte noch etwas im Haus erledigen, sagte Sie und ich erinnerte Sie daran die Batterien am besten noch zu testen, falls Sie die Batterien doch umtauschen müsse.
Sie sagte: " das mach ich mal in Ruhe"
" Wie du meinst, ich lege mich jetzt etwas hin. Wenn du mich brauchst musst du nur Rufen." Sagte ich und ging in mein Zimmer.

Nach etwa 10 Minuten hörte ich wie Sandra die Treppe hoch kam und in Ihr Schlafzimmer ging. Dann hörte ich ein kurzes sehr leises Brummen durch die Badtür, welche ich nur angelehnt hatte, welches gleich wieder verschwandt.
Offensichtlich sind es die richtigen Batterien dachte ich mir und döste nur kurz ein...

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