Kurzurlaub bei Tante Sandra - Nr.3 Das Heubodenspiel

Erotische Geschichte von Daydreamer92
★★★★★

das Spiel nimmt seinen Lauf...…

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Ich wurde von Sandra geweckt, die neben mir stand und mich rief.
Es Dämmerte bereits und Sie fragte mich, ob ich wirklich noch im Heu schlafen möchte?
Sie habe es sich wohl angeschaut und fand es super lieb hergerichtet und würde es gern probieren.
Ich stand auf und sagte:
" Ja natürlich, jetzt hätte ich es fast verpennt. Danke das du mich geweckt hast. Wollen wir rüber gehen?"
" Ja, ich hab uns auch ein paar Happen zum essen gemacht und hab hier noch ein kleines Radio dabei" sagte Sie.
Ich folgte ihr und bemerkte erst jetzt, das Sie sich umgezogen hatte und jetzt einen Knielangen federleichten Rock trug, in weiß mit bunten Blumen darauf. Dazu trug Sie ein längärmliches Top mit V Ausschnitt und eine Kette um den Hals. Dazu Ballerinas. Diese Frau verzauberte mich immer wieder aufs neue mit Ihren tollen Outfits.

Auf dem Heuboden angekommen sah ich, das Sandra schon alle Kerzen angemacht hatte und einen kleinen Tisch mit Essen hergestellt hatte.
Wir setzten uns und aßen und redeten über alles mögliche. Der Wein kam auch nicht zu knapp und wir waren in guter Stimmung. Dann kam ein Lied im Radio und meine Tante hielt sich die Hand vors Gesicht und sagte:
"Nicht dieses Lied."
Ich haakte nach und sie beichtete:
"Dieses Lied kam im Autoradio als ich mein erstes mal mit Sven hatte. Merk dir eins Sex im Auto klingt toller als es ist."
Ich haakte weiter nach und Fragte:
" das klingt jetzt nicht unromantisch, aber du weißt da natürlich mehr drüber."
Zwinkerte ich Sie an.

Sie wurde etwas rot und sagte:
" es ist total unbeqem. Aber was noch wichtiger ist, ich kam viel zu kurz, da wir keine Position fanden in der er mich lecken konnte. Wobei er das eh nicht oft gemacht hat. Sven hat mich in 20Jahren insgesamt vielleicht 10 mal geleckt. Wenn ich dir einen Tipp geben darf, leck eine Frau ausgiebig und du wirst es hundertfach zurück bekommen."
" Das merke ich mir,"
sagte ich und stieß mit Ihr an.
Sie lachte und meinte, das sie vielleicht zu viel Wein hatte und wir redeten noch eine ganze Weile.
Bis sie immer stiller wurde und neben mir einschlief.

Ich stand auf und löschte alle Lichter, bis auf eins zu ihren Füßen. Ich wollte schauen ob Sie wieder nichts drunter hatte und hob Ihren Rock etwas an...
"Tatsächlich" dachte ich.
Es erregte mich wieder diese Reife Frau da liegen zu sehen, doch diesmal wollte ich mit Ihr spielen.
Ich zog den aufbewahrten Tanga aus meiner Tasche und Zog Ihn über Ihre Füße nach oben zu den Knien hin.
Über diese hinweg in richtung Rock. Als Sie auf zu wachen schien und ich vor schreck nach hinten ging traf ich die kerze mit meinem Schuh und sie ging aus und ich Stand im dunkeln.
Da stand ich nun und hörte Sandra sagen:" ...nicht schon wieder Sven...komm leg dich einfach neben mich".
Das Tat ich und ich hörte, wie sie den Tanga selbst nach oben unter Ihren Rock zog, den Rock nach unten streifte und sich mit ihrem Rücken an mich kuschelte.
Sie drehte den Kopf und suchte meine Lippen für einen Kuss, denn Ich ertastend erwiederte.
Dann Schlief Sie fest neben mir ein.
Ich überlegte was sie wohl am nächsten morgen denken würde, wenn Sie den Tanga an sich findet und war entschlossen ihn zurück zu erobern.
Nach einer guten Stunde festigte sich ihr leichtes Schnarchen und das war mein Startsignal.
Ich drehte mich leicht weg und stand auf, hockte mich ihr zu Füßen ins Heu und hob Ihren Rock an. Da ich nichts sehen konnte legte ich ihn unter Spannung nach oben ab und ertastete mich daran nach unten zu ihrem Becken herab.
Als ich die Spitze des Tangas spürte griff ich Sie mit den Fingernägeln und hob ihn etwas an um ihn links und rechts zu fassen zu kriegen.
Als ich nur leicht daran zog änderte sich Sandras Atmung schlagartig und Sie fragte verträumt:"...was machst du...?"

In der Hoffnung das Sie das nur gesagt haben kann, wenn sie davon ausging das ich mein Onkel Sven bin der Ihr gerade an die Wäsche geht. Antworte ich nur Knapp und geflüstert:" ..ein Geschenk.."
Auf einmal zog sie sich den Tanga aus, ertastete meinen Kopf und legte mir den Tanga um den Hals und flüsterte:
" ...Na dann Los! verdien ihn dir..."
Überrumpelt von dem schnellen Wechsel der Geschehenisse fühlte ich nur wie Sandra meinen Kopf zwischen Ihre Beine Führt und diese auf meinem Rücken ablegte.

Sichtlich in der Pflicht fing ich an Ihre Schamlippen zu küssen, während ich mich noch unsicher fragte, ob ich aus dieser Situation heil wieder heraus komme.

Sie fing leicht an zu stöhnen und streichte mir durchs Haar. Ich fuhr mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen und sie dankte es mir mit einem seufzen.
Ich glitt mit meiner Zunge nach unten. Und führte sie an Ihren Scheideneingang.
Um mich noch tiefer zu Spühren nahm Sie ihre Beine von mir und legte sie gespreizt auf dem Heu ab. Ich glitt in sie hinein und sie presste meinen Kopf an sich um noch ein paar kleine Lustbringende Millimeter zu gewinnen.
Ich spürte wie sie immer feuchter, aber scheinbar auch immer wacher wurde.
Ich machte mir Sorgen, das Sie etwas merken würde.
Nur die Tatsache, das mein Onkel und ich dieselbe Statur hatten erleichterte mich etwas.
Als sie mich plötzlich am Kopf zu sich herauf ziehen wollte musste ich schlucken und mein Herz schlug wie verrückt. Sie zog mich auf Sich und küsste mich wie wild. Mit einer Hand griff sie nach meinem Hosenknopf und öffnete diesen schneller als ich Denken konkte. Den ersten, den zweiten, den Dritten... Knopf für Knopf kam Sie meiner Unterhose immer näher.
Ihre Zunge im Mund und ihre Hand welche sich einen Weg in meine Unterhose bahnte liesen mein bestes Stück wie von selbst zur vollen größe wachsen. Doch bevor Sie Ihn mit ihren gierigen Fingern zu packen bekam rutschte ich an ihr herab mit meinen Kopf in Ihrem Busen versunken. Sie drückte meinen Kopf mit einer Hand an sich und mit der anderen, welche Ihr Ziel so knapp verfehlte zog sie Ihr Oberteil links herunter und Ihren BH gleich mit. Mit diesem kurzen Moment der Erleichterung Küsste ich Ihre Brust bereitwillig und erkundete Ihre Brustwarze. Diese Richtete sich auf und stand wie ein Turm empor um ja nicht übersehen zu werden. Als ich an dieser  saugte, befreite Sandra sofort Ihre Andere Brust vom hinderlichen Stoff und führte meine Hand zu dieser.
Mit meiner anderen Hand Streichelte ich Ihr Bein Hinauf, welche durch ihre Richtung schon das Ziel verriet.
An Ihrer Scheide angekommen glitt ich mit meinem mittelfinger zwischen Ihre Lippen und drang in Sie ein.
Sie umschlang mich und hauchte:
..Ich will dich jetzt....komm rein..."
Jedoch jetzt wieder vor der Herausforderung dieser Situation zu entgehen überlegte ich hastig während sie mich scheinbar erneut nach oben ziehen wollte. Ich Flüsterte :
"..kein Gummi dabei..."
während sie sehr fordernd erwiederte: " ..wofür habe ich die Spirale? Ich will dich jetzt!..."
Sie zog mich zu sich hoch und griff in meine Unterhose und fand sehr schnell das Begehrte Stück. Ihre Hand umschloss den heißen pulsierenden Stab wie eine Fessel. Sie holte Ihn heraus und während Sie Ihn in seiner ganzen großer erforscht haucht sie wieder:
" ...gib Ihn mir..!"
Noch nicht bereit dafür flüsterte ich zurück:
"..Nein, Heute geht es nur um dich..."
und wanderte energisch zwischen Ihre Beine. Spreitze Sie fordernd während Ihr ein Stöhnen entglitt.
Meine Zunge fuhr durch Ihre Lippen während ich 2 Finger in Sie einführte.
Ihr Becken bäumte sich mir entgegen auf und sie umfasste wieder meinen Kopf.
Sie presste Ihn an sich und ich saugte an Ihrem Kitzler.
Sie forderte:
" ...schneller!.."
Sie Atmete immer heftiger und begann zu Beben. Ich führte meine Finger und Zunge immer Schneller bis sie sich schließlich in einem starken Zucken fallen lies. Während dessen es aus Ihrer Scheide floss wie Wasser saugte ich alles auf und lies dann von ihr ab.
Als ich mich entfernen wollte griff sie nach mir und zog mich auf Sie.
Mein noch immer steifer Penis lag pulsierend an Ihrer Scheide.
Sie küsste mich und flüsterte:" ...danke mein Hase und jetzt bist du dran.."
Mit meinem Glied an Ihrer Scheide im Sinn hoffte ich auf Rettung.
Da drehte sie mich von sich und ich lag nun auf dem Rücken. Bevor ich etwas sagen konnte hockte sie auf mir und suchte in der Dunkelheit mit Ihren Händen Tastend nach meinen Stab.
Viel zu schnell fand sie Ihn und er verschwand in Ihrem Mund.
Diese auf mir Hockende Frau, welche hoch Motiviert war sich zu revanchieren lies mich jeden Wiederstand aufgeben und es einfach genießen.
Sie umkreiste meine Eichel mit Ihrer Zunge so gekonnt und versuchte keinen Zentimeter meines schafftes länger an der Luft zu lassen als nötig. Sie fing an ihn immer wieder kräftig zu saugen und bewegte ihren kopf auf und ab. Zu intensiv war dieses Gefühl um ihm länger standhalten zu können. Und nach 7-8Kräftigen Zügen dieses Mundes entlud sich sämtliche Lust in diesen.
Kurz auf mir Zuckend, während des ersten Schwalles, nahm sie alles in sich auf.
Ich hörte Ihr schlucken während sie weiter an mir saugte als wollte sie alles Leben aus mir saugen.
Nach 5 heftigen Wellen war ich leer und kraftlos und sie lies zufrieden von meinem Glied ab.
Sie wendete sich um und legte sich auf mich und flüsterte:"..ich liebe dich schatz..." und schlief auf mir ein.
Mir blieb die Luft weg und ich flüsterte kraftlos:" Ich dich auch" und schlief unter ihr ein.

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