Kurzurlaub bei Tante Sandra - Nr. 4 Der eingepflanzte Gedanke

Erotische Geschichte von Daydreamer92
★★★★★

Nach einer Ereignissreichen Nacht, folgt auf Selbstsicherheit der Fall und ein Gedanke pflanzt sich in dem Kopf von Florian, welcher noch folgen haben würde…

🕑 19 Protokoll Inzest Geschichten

13.07.2018 Freitag
Ich hörte ein leises Rascheln, was mich weckte.
Ich rieb mir die Augen und fragte mich kurz wo ich war.
Ein Blick in alle Richtungen half mir,
trotz das es erst Dämmerte, mich daran zu erinnern wo ich war.
Oder besser wo wir waren.
Ich lag mit offener Hose und Sandras Tanga um den Hals neben Ihr im Heu...
Mein Penis hing heraus, sie lag auf dem Rücken mit hochgezogenem Rock und umgeklapptem Top/BH neben mir und ich sah ihre Brüste sich als Silhouette abzeichnen.
"Wow" dachte ich mir, diese Bildschöne Frau wollte mich Gestern mit Haut und Haaren.
Ich genoss den Anblick und Gedanken.
Diesem schönen Gedanken wich jedoch der Schreck, was wäre, wenn Sie nun auch aufwachte und uns beide so sah.
Ich hatte nicht viel Zeit mir etwas zu überlegen, da Sandra ebenso Frühaufsteherin war.
Ich stand also leise auf und war in diesem Moment so froh, dass ich außer dem Haufen zum dauf schlafen sämtliches Heu weg gefegt hatte.
Ich stand auf und schloss meine Hose und verstaute dabei gut meinen Kumpel. Steckte den Tanga in meine Hose und widmete mich nun Sandra.

Ich griff vorsichtig nach Ihrem Rock um Ihn etwas nach unten ab zu legen, was mir auch gut gelang.
Ok, jetzt waren Ihre Brüste dran.
Was schwieriger werden dürfte, weil sie mit Sicherheit empfindlicher waren.
"Definitiv ein C-Körbchen" dachte ich mir noch und griff zum linken BH, welchen nach Außen umgeklappt war.
Wenn ich ihn nur etwas in die andere Richtung heben könnte, würde er vielleicht wieder von allein umklappen und die Träger rutschten bei einer Frau eh immer mal herunter, was ich nicht als Problem sah.
Ich hob also den BH etwas an und durch die Form des Bügels gelang mein Vorhaben.
Noch etwas das Top darüber, fertig.
Jetzt die andere Seite. Ich hörte das sich ihr atmen änderte und ich hatte nicht viel Zeit.
Ich setzte an und Schwupps klappte auch dieser um.
"Ja, ich hatte es geschafft" dachte ich mir.
Doch plötzlich drehte sie sich auf die Seite und Atmete lauter... Ich beeilte mich und Schlich schnell vom Heuboden herunter. Ich ging ins Haus und setzte in der Küche den Kaffee an und während ich den Tisch Deckte kreiselten die Gedanken.
"Was ist da Gestern passiert?
Ok, wir hatten keinen Sex, aber wir waren kurz davor."
Bei dem Gedanken wurde mein Kumpel wieder Hart und Signalisierte mir offensichtliche Bereitschaft, wenn es wieder mal zu so einer Situation kommen sollte.
"Na Klasse" dachte ich mir und versuchte mit dem Moralischen Dilemma zurecht zu kommen, das Sandra meine Tante war und die Aktuelle Situation eine Kombination aus Zufällen und Wunschdenken waren.
Bei den Gedanken es weiter zu beobachten und zu testen, ob es wirklich nur Wunschdenken war wahr mir am wohlsten.
Da ich es Gestern geschafft hatte schlimmeres zu verhindern bestärkte ich mich in dem Gedanken es wieder zu können.
[wo ich mich noch irren sollte]

Die Tür ging auf und Sandra kam herein.
Etwas durcheinander mit Heu im Haar ging Sie zur Kaffeemaschine und sagte:
" Guten Morgen Flori, hast du gut geschlafen im Heu?"
" Ja super, ich habe auch wieder geträumt und du?" Antwortete ich.
" Jetzt wo du es sagst, musste ich nach dem aufwachen erst einmal überlegen wo Ich bin und das du ja da bist.
Ich hab schon wieder von Sven geträumt. Worum ging es bei dir?" Fragte sie und schenkte sich etwas Kaffee ein und trank einen schluck.
" es war wieder dieser Backwettbewerb, allerdings war er schon fast vorbei. Die Frau mit dem Pflaumenkuchen bestand darauf, das ich noch einmal Ihren Kuchen kostete und als ich das tat versuchte sie mich mit ein paar Zärtlichkeiten um den Sieg zu bestechen. Verrückt oder?"
Sagte ich mit einem Lachen
" Frauen können da sehr überzeugend sein, da musst du aufpassen! Auch im echten Leben." sagte Sandra und Lachte zurück.

"Echte wie genau meinst du das? Hast du einen Tipp für mich?" Fragte ich interessiert.
" Also am besten ist, wenn du merkst das eine Frau dich will und du es nicht willst, geh Ihr aus dem Weg und vor allem Frauen in dem alter. Ich kenne ein paar Frauen in meinem alter die einen jungen Burschen wie dich nicht mehr aus der Tür raus lassen würden."

"Na da hab ich ja Glück das ich bei dir untergekommen bin" grinste ich.
"Was genau hast du denn diesmal von Sven geträumt, wenn ich fragen darf?"
Hakte ich nach.
" Witzig das du fragst, sagen wir ich hab Ihn nicht aus der Tür gelassen" sagte sie und grinste zurück.
"Der Glückliche" fügte ich an.

Dann Frühstückten wir mit Smalltalk zum Wetter und Tagesplänen.
Ich fragte, wie das mit dem Saunaregler auf der Liste gemeint sei. Sie erklärte mir, das manchmal der Regler eine andere Temperatur anzeigte als tatsächlich war ist. Sowohl Wärmer als auch kälter war schon aufgetreten. Sven hatte schon ein Bauteil getauscht, aber noch keinen Probeaufguss gemacht um Sie wieder frei zu geben. Er sagte im Sommer wäre es perfekt, weil dann nicht so viel Energie zum aufheizen benötigt wird.
"Aber wer geht schon gern im Sommer in eine Sauna?" Fragte ich Sandra.
"Oh, nein, das ist keine Gewöhnliche. Wir haben eine Nasssauna, die ist auch im Sommer nicht zu verachten" lächelte Sie.
Wenn ich also wüsste wie man sie Testet und Bestätigen kann das Sie läuft würde Sie mir vorführen wie schön es ist und wäre zudem selbst überglücklich wenn Sie sie wieder nutzen könnte, da sie sich bis jetzt nicht getraut hat.
Ok sagte ich und nahm mir die Sauna als Tagesprojekt vor.
Zuvor wollte ich allerdings das restliche Heu aus meiner Unterhose haben und sagte Sandra, das ich zuerst Duschen gehen würde.
Sie nickte und bat mich, diesmal "alles" dreckige gleich oben in den Wäschekorb zu tun.
Ich Bejahte das und ging hoch ins Bad.
Ich zog mich langsam aus und dachte über Sandra nach:
" Entweder Sie weiß, das wir es Gestern im Heu miteinander getrieben haben und spielt mit, oder Sie denk das es wirklich ein Traum war... Nun in dem Fall erntet Sven die Lorbeeren wenn er wieder kommt und ich habe den beiden etwas gutes getan."
Ich kam zu dem Schluss, das es im Moment keinen Grund gab sich Sorgen zu machen. Denn wie sie sagte, wissen Frauen in Ihrem alter was sie tun.
Den weißen Tange zog och aus meiner Hosentasche und sah ihn kurz tief Zufrieden an, bevor ich Ihn in den Wäschekorb war. An Masturbieren war nach Gestern nicht zu denken, da ich völlig leer war.

Ich ging duschen und zog mir frische Sachen an.
Als ich nach unten kam hörte ich, das unten im Bad Wasser lief und Sandra scheinbar heute unten Duschte.

Ich nahm mir heute den Saunauregler vor und brauchte allein einen halben Tag um hinter die Technik und Funktionsweise der Sauna zu blicken. Danach entschloss ich mich einen Probelauf zu starten und schaltete sie ein. In dem Moment kam Sandra dazu und fragte wie es lief und ich konnte ihr nur sagen, dass ich jetzt einen Probeaufguss starten wollte.

"Dafür musst du aber in der Sauna sein" sagte sie und zeigte auf die Tür.
"Richtig, ich hole mir mal meine Badehose" sagte ich und wollte gerade los gehen, als Sie mir zurief:
" In eine Sau geht man nicht in Badehose. Vor allem nicht in eine Nasssauna. Der Stoff transportiert Bakterien und kippt das Milieu in der Sauna. Da du ja gerade erst duschen warst gehst du jetzt da rein und ich hänge dir draußen einen Bademantel neben die Tür" lächelte Sie und schien es mir sichtlich zu gönnen.
Als sie ins Haus ging zog ich mich aus und ging in die Sauna. Diese war mittlerweile schon etwas warm und das Thermometer an der wand zeigte 35Grad an.
In Abständen von ca. 10 Minuten stießen die Düsen zusammen 5 Sekunden lang einen kräftigen Dampf aus und langsam aber sicher verdichtete sich dieser und es wurde Neblig im Raum.

Ich Schloss die Augen und genoss die Feuchte heiße Luft mit jedem Atemzug. Ein Blick auf das Thermometer zeigte 42Grad an und ich spürte wie sich sämtliche Muskulatur lockerte.
Dann Klopfte es an die Tür, welche noch während meines " Ja?'s" aufging und Sandra als kaum erkennbarer Schatten herein huschte.
" Entschuldige, ich konnte nicht wiederstehen. Ich hab mich so darauf gefreut, sie wieder mal zu benutzen. Ich hoffe es stört dich nicht? Ich bin auch nach 5 Minuten wieder weg und du wirst auch nichts unerwünschtes zu Gesicht bekommen, versprochen." Erklärte Sie sich.
Ich beruhigte Sie und versicherte Ihr, das sie ruhig länger bleiben kann.
Und fing an diese wunderbare Konstruktion zu Loben.
Nach gut 5 Minuten, die sich Sandra mein Gerede antat, sagte Sie das man einen Saunagang ruhig still genießen sollte.
Die dicke des Zaunpfahles spürend blieb ich still und ein sich abwechselndes tiefes ein und ausatmen bestimmten den Raum von den seltenen Sprühstoßen der Düsen.

Als ich so vor mich hin träumte und in dem Dampf meine Tante zu erahnen suchte bemerkte ich eine leichte Veränderung in ihrem Atem. Er vibrierte leicht beim ein und wurde knapper beim ausatmen und ein leises glitschiges Geräusch vernahm ich. Schlagartig schoss mir das Blut in den Penis, als ob er diese Signale schneller deuten konnte als mein Hirn.
Es erregte mich ungemein darüber nach zu denken, dass meine Tante 3 Meter von mir entfernt mir zugewandt, nackt da saß und sich anfasste. Einen Rhythmus heraus suchend legte ich meine Hand um meinen Schaft und um entstehende Geräusche nicht zu offensichtlich werden zu lassen sagte ich einfach:
" Oh Gott...Diese Sauna ist sooo guut!" Und wichste mir während dieses Satzes langsam meinen Schwanz. Welches ein Glitschen von sich gab was man dennoch gut vernehmen konnte.
" ooohhhh jaaaahhhh, daaa kaann maan eeinfaaach sooo riichtiig aaabschaalteen uund sichh geeheen lassssen..." säuselte es von Sandra, den Satz scheinbar endlos aus zu dehnen, während ein verführerisches gleiten zu vernehmen war.
Nun war ich wieder an der Reihe und startete ein Gespräch:
" wie oft nutzt Ihr beide denn die Sauna?" Und wichste ihn mir dabei fest.
" hhmmmmm, lassss mich üüüberleeegeen..." säuselte es wieder und ich konnte dabei Ihr Finger förmlich vor meinen Augen sehen, wie sie durch diese Samtweichen Schamlippen glitten.
Mir schoss das Blut in den Kopf und als ich bemerkte, das mir etwas schwindelig wurde vielen mir schon die Augen zu.
Ein dumpfes Knallen und einen Schrei hörte ich zuletzt und alles wurde schwarz.

Als ich wieder zu mir kam hörte ich unentwegt Sandra meinen Namen rufen. Ich öffnete meine Augen und sah ihr Gesicht.
Auf allen vieren auf mir, versuchte sie mich mit Ihren Händen im Gesicht wach zu bekommen. Ich spürte einen frischen Windzug und sah, das die Sauna Tür offen war.
" Flori, ist alles ok??? Bleib schön wach ja???" Rief sie mir ins Gesicht und ich antwortete:
"Bei der Lautstärke auf jeden Fall.."
Erleichtert änderte sich Ihr Gesichtsausdruck und sie richtete sich auf und lies sich nach hinten, um sich zu setzen auf mich fallen. Was wieder zu einem Aufschrecken beiderseits führte, da sie sich direkt auf mein noch großes, aber nicht mehr aufgerichtetes Glied saß und sich ihre feuchten weichen Schamlippen an mein Penis schmiegten und bei dem größer werdenden Druck ihres Beckens förmlich um ihn schließen wollten.
Ein so kurzer kostbarer Moment, der uns beiden die Röte ins Gesicht trieb.
Sie stand Auf und durch den abziehenden Dampf konnte ich ihren feucht glänzenden Körper bestaunen, während Sie sagte:
" du hast mir einen riesen Schreck eingejagt. Du warst auf einmal still und bist einfach umgekippt. Ich hab nur ein Knall gehört und bin beim aufstehen sofort über dich gefallen.
Was macht dein Kopf? Du hast eine kleine Platzwunde Flori"

Ich stand auf und ertastete die Wunde während wir uns nun Nackt im Dampfleeren Raum gegenüber standen.
Als wäre es völlig normal, beredeten wir ob wir in Krankenhaus fahren oder nicht, während sie mich aus der Sauna geleitete und mir den Bademantel umlegte. Ohne ihn zu zubinden legte sie sich ihren um und ging auch mit ihrem offen mit mir ins Haus.

Wie fuhren nach dem ankleiden zu Ihrer Hausärztin, welche auch eine kleine Ausrüstung an Nahtmaterial und Verbandszeug heraus holte und flickte mich wieder zusammen. Während sie die Naht zu ende brachte, sagte sie:
" das ist also aus Florian geworden. Ein großer hübscher junger Mann, sieh an"
Welches ich mir von einer ca. 45 jährigen Gutaussehenden Ärztin gern sagen lies.
Sandra fuhr allerdings schnell ein und sagte das ich mich doch bestimmt ausruhen müsse. Was ihre Ärztin bestätigte. Sie riet mir von anstrengende Aktivitäten, die den Blutdruck ansteigen lassen ab und Zwinkerte mir zu.
Zusätzlich gab sie mir Schmerzmittel und sagte, das ich noch etwas Benommenheit verspüren könnte.
Noch etwas neben mir, bekam ich erst auf der Heimfahrt zu Tante Sandra mit, das sie wohl mehr meinte als Hausarbeit.
"Hast du es gemerkt? Vor dieser Frau solltest du dich in acht nehmen." Sagte Sandra, während sie fuhr und fügte an:
"Es sei denn du stehst auf reifere Frauen."
"Die war doch ganz nett" sagte ich provokant und schaute meine Tante an. Sie sah zu mir rüber und sagte mit einem Lachen:
" die isst dich zum Frühstück" und lachte.
"Na so lange sie mich wieder zusammenflickt, soll es mir recht sein" bestätigte ich und ergänzte, das wenn Frauen wie diese zu der Kategorie "reifere Frauen" zählten dann reizten mich reifere Frauen mehr, als die zickigen Dinger in meinem Alter.
" Da kann ich dir nicht mal wiedersprechen" sagte Sandra und lachte mit einer Mischung aus Verlegenheit und Zustimmung.

Zuhause angekommen war es bereits gegen 20uhr und Sandra parkte mich auf die Couch und fragte ob ich was bräuchte.
Ich schluckte die Tablette und hielt mir den Nacken, welcher durch den Sturz etwas verspannt war und sagte:
" Nein, alles gut".
Sehr aufmerksam ging sie ins Bad und kam mit einem kleinen Fläschchen wieder zurück.
Sie sagte ich solle mich vor beugen und mein T-Shirt ausziehen.
Dabei kletterte sie hinter mich auf die Couch und setzte sich im Schneidersitz hinter mich.
Nachdem ich das Shirt aus hatte nahm sie etwas Massageöl, was in dem Fläschchen war und begann mir den Nacken zu massieren. Ich genoss es sehr, doch fragte ob ich mich vielleicht anlehnen könnte.
Sie legte ein großes Kissen zwischen uns auf welches ich mich legte und Sie legte Ihre Beine je eins auf jeder Seite an mich heran.
Ich bedankte mich für diese Wohltat und streichelte mit meinen Händen Ihre Füße, welche auf Höhe meiner Hände links und rechts von mir waren.
Sie sagte:
"Das ist das mindeste, nachdem unsere Sauna dich fast umgebracht hätte"
Ich tat es mit einem "Ach quatsch" ab und genoss die Behandlung und rutschte immer weiter in die Horizontale. Nachdem mein Kopf nun direkt vor Ihr lag massierte sie mir die Schläfen und ich döste fast völlig weg. Nur noch ihre Berührungen wahrnehmend träumte ich davon.

Erst Kreisend... dann streichend über die Stirn...den Nasenrücken herab...über das Kinn jeweils zu den Ohren... und am Hals hinab zum Schlüsselbein.
Es war Himmlisch...
Dann über das Schlüsselbein hinaus über die Brust....über die Bauchmuskeln streichend in Richtung Bauchnabel und daran vorbei.
Mein Hosenbund unterwandernd kam ich langsam zu mir, als ich merkte das sie sich an mein Kopfende auf den Knien sitzend über mich beugte.
Mit einer Hand sich auf der Couch abstütztend fühlte ich, wie sie mit der anderen Hand immer ein Stückchen tiefer in meinen Hosenbund hinein streichelte.
Nur leicht blinzelnd sah ich Ihre Brüste über mir in Ihrem Top wippend.
Ich wartete gezielt auf ein erneutes abwärts bewegen, als ich mein Becken etwas an kippte um das zu erwartende vordringen ihrer Hand zu verdoppeln.
Dass sie das als eindeutige Einladung verstand, dachte ich mir erst als sie ihre Hand wieder völlig heraus zog, nicht um von mir ab zu lassen, sondern vorsichtig meinen Knopf des Bundes zu lösen und meinen Reißverschluss auf zu ziehen.
Ich spürte ihre Hand unter meine Boxer gleiten und sich gezielt um meinen Schaft legend.
Spielerisch motivierte sie meinen Penis zum aufwachen und brachte ihn sehr schnell zur vollen Einsatzbereitschaft.
Immer wieder Prüfte ihr Blick mein Gesicht im dunkler werdendem Wohnzimmer, ob ich Anzeichen des erwachens von mir gab.
Ich tat mein bestes sie zu bestärken.
Mit jedem herab gleiten gab mein Becken wiederstand, bei jedem herauffahren verstärkte noch mehr Blut die Mauern dieses Turmes.
Sie legte mit ihrer anderen Hand meine Boxer über mein Glied herab um ihn zu befreien.
Ich spürte wie sie sich senkte und....oh Gott…, er schon wieder im Traum ihres Mundes verschwand...Ein leichtes stöhnen entfuhr mir und Sie lies kurz von mir ab. Ich wurde kurz wütend auf mich... sollte dieser Laut mich um ein Happy End gebracht haben?
Ich hoffte nicht
Ich hörte wie es raschelte und spürte, wie sie mir etwas auf das Gesicht über die Augen legte. Fühlte sich an wie ein Kleidungsstück.
Anschließend spürte ich wieder einen festen Griff um mein Glied und die feuchte Hitze ihres gierigen Mundes...
Ich versuchte meine Lust auf die unauffälligste Art und weise zu entladen, ohne sie zu verschrecken. Gut 10 Minuten heißem Zungenspiel hielt ich es nicht mehr aus. Sie wollte es offensichtlich und ich konnte es nicht länger zurück halten.
Gleich war es soweit.
Doch auf einmal lies sie von mir ab und hielt ihn dennoch mit einer Hand fest.
Was war passiert? War ich zu laut?
Ich wartete was passieren würde.
Doch plötzlich spürte ich wie sich ein Bein neben mir ablegte, dann das andere auf der anderen Seite und eh ich Schalten konnte spürte ich die verzehrende Hitze Ihrer Schamlippen, welche sich für meine Eichel teilten und verschlingend Zentimeter für Zentimeter meinen Schaft verschlangen. Ein tiefes stöhnen entfuhr mir und ein helles seufzen Ihr. Es war zu spät.
Zu reagieren, zum aufhalten oder gar zum denken.
" Diese Frau lies mich nicht mehr aus ihrer Tür"
, dachte ich mir. Und das bis Sie fertig mit mir war und das bekam was ihr Zustand.

Sie setze sich komplett auf mir ab und presste sich gegen mein Becken, während ein stöhnen ihr entfuhr.
Sie Ritt, wie fest im Sattel mich langsam zu und bei jedem mal abwärts fühlte ich wie sich immer mehr Gleitfilm bildete. Bei jedem mal in Sie hinein dachte ich sie würde enger und enger.
Sie setzte in einen zügigen Trap über. Ich Atmete schneller und ihr gleichmäßiges stöhnen bestätigten unser Tempo.
Wir waren eins. Sie und ich. Sie vereinnahmte mich völlig und stütze sich nun auf mir ab und bohrte ihre Fingernägel in meine Brustmuskeln. Sie suchte halt...jetzt hatte Sie Ihn! Und! Galopp!...sie schien zu schweben und setzte nicht mehr auf mir ab. Dieser Rhythmus war ungleich.
Er war auf nur eins ausgelegt, gierig zu fordern!
Immer mehr Blut schoss in meinen Schwanz, welcher anfing zu schmerzen, ich spürte jede Ader pochen.
Sie konnte es nicht zurückhalten und stöhnte:
" Jah!, Jaahh!, Jaaahh!!...gib's mir!"
Noch immer den Stoff im Gesicht suchte ich mit den Händen halt an Ihren Beinen und hielt mich an ihren Waden fest für die bevorstehende Entladung.
Meine Eier zogen sich zusammen und in diesem Moment kam der erlösende Schub.
Sandra presste mich zu Boden...
Ich hielt mein Becken dagegen.
Schwall für Schwall übergab ich ihr, unter fast schon schmerzhaftem Stöhnen, brav, wie sie es auf mir heftig zuckend von mir ein forderte.
" hhaaahhh...hhhaahh...hhahh..." bestätigte sie mir den erhalt jeder Welle akustisch..
Als meine Hände Kraftlos zu Boden gingen, viel auch sie auf mir zusammen und legte Ihren Kopf auf meiner Brust ab.
Einige bedächtige Sekunden später jedoch, umfasste sie meine Schultern und zog Sich daran zu mir herauf. Sie erreichte mit Ihren Lippen mein Ohr und pflanzte einen Gedanken in den scheinbar schlafenden Jungen Mann, welches sich mit diesem Moment verbinden sollte...
Sie flüsterte leise und verführerisch nur einen Satz in es hinein.
Doch deren Wirkung sollte, auch wenn ich nicht schlief, nicht weniger starke Auswirkungen auf meinen Geist haben.
Ich höre Ihn noch heute Wort für Wort, sie sagte:

" ...Danke dir Mein Sohn..., genau so braucht es deine Mutter....Du musst dich ab so fort gut um mich kümmern...!"

Noch völlig im Rausch und diesen Satz tief in mein Lustzentrum tragend, brannte sich dieser Satz ein.
Fast schon egal, für wen auch immer der da auf mir lag, entfuhr mir nur ein verschlafendes:
"...Jah..." anschließend drehte sich alles um mich und alles wurde Schwarz und ich war weg....

Ähnliche Geschichten

Warte, bis Papa geht

Erotische Geschichte von anonym

Mutter und Sohn freuen sich über die erfolgreiche Hormonbehandlung ihres Sohnes…

🕑 18 Protokoll Inzest Geschichten

Als Donnie seinen 16. Geburtstag erreichte, beschloss seine Mutter, endlich professionelle Hilfe bei seinem verzögerten Wachstum seiner Genitalien zu bekommen. Sie brachte ihn zu einem Arzt, Dr.…

fortsetzen Inzest Sexgeschichte ⇨

Papa wirft sein Baby eine Abschlussparty TEIL 2

Erotische Geschichte von anonym

Cassie ist endlich erwachsen geworden.…

🕑 12 Protokoll Inzest Geschichten

Sein langer, dicker muskulöser Schwanz starrt mich an. Mit seinen Badehosen um die Knöchel tritt er einen winzigen Schritt zurück, während seine Flip-Flops immer noch auf seinen Füßen in die…

fortsetzen Inzest Sexgeschichte ⇨

Der Breaker Of Promises

Erotische Geschichte von anonym

Bryan nimmt die zerschmetterten Teile seines Lebens auf, während seine Schwester Laura ihre Liebe zu ihm entzündet.…

🕑 17 Protokoll Inzest Geschichten

Ich habe meiner Schwester Laura vor vielen Jahren ein Versprechen gegeben: Jedes Mal, wenn Sie aus der Schule kommen, haben Sie jemanden, mit dem Sie über Ihren Tag sprechen können. Von der…

fortsetzen Inzest Sexgeschichte ⇨

Sexgeschichte Kategorien

Chat