Kurzurlaub bei Tante Sandra - Nr.5 Der Verband

Erotische Geschichte von Daydreamer92
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Es soll ein schöner Tag am See werden. Dieser endet jedoch mit einem Verband, der mehr als nur eine Aufgabe erfüllt.…

🕑 28 Protokoll Inzest Geschichten

14.07.2018 Samstag
Ich wurde langsam wach, mit einem leichtem schmerzhaften ziehen am Kopf.
Ich öffnete die Augen und sah zuerst nichts, bis ich mit meiner Hand zu der Schmerzenden Stelle fuhr und bemerkte, das ich noch ein Kleidungsstück über den Augen hatte.
Ich nahm es herunter und es war mein T-Shirt.
Als ich mir an den Kopf fasste erinnerte ich mich an meinen Unfall und die Platzwunde und ließ davon ab sie zu berühren.
Ich richtete mich auf und schaute auf mein Handy und erschrack, da es schon gegen 11 Uhr war.
Ich stand auf und ging etwas wackelig auf den Beinen durch den Flur in die Küche.
Sandra stand am Herd und kochte etwas.
Als ich herein kam und zum Tisch ging drehte sie sich um und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange, wie schon die letzten Tage.
"Guten Morgen, oder besser Mittag. Wie geht es dir?"
Fragte sie und drehte sich wieder an den Herd.
" Guten Morgen, ja mir ist etwas schwummrig, liegt wohl an den Tabletten. Aber sonst ganz ok."
Sagte ich.
" Das glaube ich dir, du hast auch echt fest geschlafen, du warst nicht wach zu bekommen Gestern Abend, da ich dir noch in dein Zimmer helfen wollte. Da musst du wohl was schönes geträumt haben" sagte sie mir noch immer Abgewandt.
" Das kann man wohl so sagen, aber ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll."
Sagte ich um zu sehen wie sie darauf reagieren würde. Neugierig darauf, ob und wie sie auf diesen Gedanken von Gestern Nacht eingehen würde schaute ich zu Ihr und nippte an einem Kaffee.
" Ach ja? Worum ging es denn in deinem Traum?" Fragte sie und drehte sich Neugierig zu mir um.
" Das war etwas diffus. Ich war auf einer Familienfeier und wir waren die Gastgeber. Mutti und ich haben uns um die ganze Verpflegung gekümmert und Jennifer und Tino haben ein kleines Programm erstellt und durchgeführt."
" Ach deine Geschwister waren auch da?"
Fuhr sie ein.
" Ja, alle außer Vati natürlich, sie waren schon geschieden. Auf jeden Fall kam dann am Abend die Komische Wendung. Da wir nicht genug Zimmer für alle hatten sollte ich mit Mutti im Ehebett schlafen."
" Das klingt für mich aber nicht komisch." Sagte Sandra.
" Ja nicht das an sich, sondern das Tino mir am Abend bevor wir ins Bett gingen unter vier Augen gesagt hatte, das ich mich ein wenig um Mutti kümmern solle.
Dabei zwinkerte er mir zu und sagte, dass sie es heute brauchen würde und ich als größter von uns in der Pflicht wäre."
Erzählte ich.
" Ach was und was ist dann passiert?" Fragte Sie und ich sah, wie sie sich ganz kurz auf ihre Unterlippe biss. Nur flüchtig und mit Sicherheit unbewusst.
" Ich ging ins Schlafzimmer und Mutti war wohl im Bad nebenan. Ich legte mich ins Bett und sobald ich die Decke über mir hatte kam Mutti in einem weißen Bademantel ins Zimmer. Sie Schloss die Tür hinter sich ab und öffnete Ihren Mantel. Sie trug eine schwarze Korsage, einen Tanga und Strapse und sagte: „ich bin so froh, das du für mich da bist mein Schatz“ und kam ohne Mantel auf mich zu...
Kam ich zum Schluss.
Sandra hakte nach ob das alles war, was ich bejahte.
Dann fing sie an mich zu Fragen, was ich jetzt daran komisch fände.
Ich fragte, ob es für Sie normal sei?
Sie sagte:
" Du erstens war es ein Traum, da würde ich es nicht so ernst nehmen und es schon mal drauf ankommen lassen was passiert. Zweitens gibt es viele Länder in denen der erst Geborene das Haupt der Familie wird, wenn der Vater umkommt oder verschwindet. Und das mit allen Rechten und Pflichten, wobei das eine sehr schöne Pflicht ist meinst du nicht auch?
Drittens kann ich mir nicht vorstellen, das dir Steffi nicht gefällt, ob Familie hin oder her." Argumentierte sie.
" Meinst du das ernst? Also klar ist meine Mutter eine Attraktive Frau, aber wir sind nicht in einem Stamm in Afrika."
Wies ich zurück.
" Und wenn wir es wären, was wäre der Unterschied? Doch nur ein Gesellschaftlicher. Ich denke du liebst deine Mutter wie sie dich und das du davon geträumt hast zeigt, das du dir im Unterbewusstsein darüber im Klaren bist, das es Ihr im Moment alleine nicht so gut geht und du Ihr gern helfen würdest. Natürlich stimme ich dir überein, das es nur ein Traum war und es hier zu Lande eh Schwierig ist über sowas laut nach zu denken. Aber frag dich doch, was du für Sie tun kannst und tu es. Was ihr innerhalb euren 4 Wänden tut geht ja keinen was an."
Sagte sie Abschließend und brachte das Mittag an den Tisch.
" Vielleicht hast du Recht"
Sagte ich und half beim decken des Tisches.
Ich dachte noch eine ganze Weile über Sandras Worte nach und fühlte mich schon etwas Verantwortlich, nachdem sich Steffi immer für uns aufgeopfert hatte.
Schließlich ist es gleich neben an in Frankreich schon völlig anders mit den Gesetzen und gar nicht verboten es ist eine Familienangelegenheit.
Wir aßen zu Mittag und ich legte mich wieder in mein Zimmer meinem Kopf Ruhe gönnen.
Als ich aufwachte war es bereits Abend und ich ging hinunter zu Sandra ins Wohnzimmer.
Ich setzte mich zu Ihr und sagte, das ich etwas darüber nachgedacht hätte und es eine gute Idee wäre Mutti morgen mit an den See zu nehmen.
Sandra fand die Idee toll und wollte sie gleich noch anrufen.
Sie stand auf und sagte, das sie Heute noch ein Bad nehmen würde und mir schon einmal eine gute Nacht wünscht.
Das erwiderte ich und sah noch etwas Fern, als mir einfiel, das wir Ja an einen FKK See fahren würden und ich mich noch untenherum Rasieren wollte.
Ich benutzte das Bad unten und machte mich fertig.
Ich ging ins Bett voller Vorfreude meine Tante morgen in Ruhe Nackt bestaunen zu können und dazu sogar noch meine Mutter, wobei mich bei dem Gedanken noch immer eine Mischung aus Erregung und Unsicherheit beschäftigten.

15.07.2018 Sonntag
Da wir Früh los wollten und ich es kaum erwarten konnte, stand ich schon um 5 Uhr auf und ging ins Bad um mich frisch zu machen.
Zu meiner Freude fand ich einen sehr schönen schwarzen Tanga an, den ich natürlich gleich einsteckte.
Zähne putzen, und ordentlich das Haar gestylt, wollte ich meinen beiden Frauen heute ein vorzeigbarer Gentlemen sein.
Noch etwas Parfum drauf und Fertig.
Sogleich hörte ich aus Sandras Zimmer unverkennbar ihr Bett Krachen und wusste, dass sie wohl auch nicht mehr schlafen konnte. Kurz danach ging die Tür auf und Sandra kam in Ihrem Pyjama-kleidchen herein.
"Guten morgen Flori, hast du gut geschlafen?"
Fragte sie. Was ich mit einem Ja und du (?) erwiderte.
Sie kam dich an mich heran und roch an meinem Hals und genoss den Duft sichtlich.
Sie fragte, für wen ich mich denn so herausgeputzt hätte und das es Ihr sehr gefällt.
Ich lächelte sie durch den Spiegel an und sagte:
"Na dann passt es doch, ich wollte euch doch heute eine schöne Begleitung zum See sein."
Sandra fand es gut und sagte:
" Also ich nehme dich so auf jeden Fall mit zum See und auch wieder mit nach Hause, falls du dich nicht wegschnappen lässt.
Mal sehen was Steffi zu ihrem kleinen Mann sagt."
Zwinkerte Sie.
"Ach kommt Sie mit? Hast du Sie erreicht? Cool."
Fragte ich.
"Ach ja, das haben wir ja erst gestern Abend aus gemacht. Während ich in der Wanne war haben wir telefoniert und das war auch überfällig. Sie ist um 7 hier und wir fahren dann gemeinsam von hier los."
Sagte sie.
" Das freut mich, vor allem weil es so kurzfristig ist."
Freute ich mich.
"Ach und wegen deines Traums, ich weiß jetzt was du für deine Mutter tun kannst."
Grinste sie.
Ich fragte unruhig:
" du hast Ihr doch nichts davon erzählt?"
" Doch." Grinste sie lustvoll.
"Also nicht das du Sie im Traum vernascht hast, sondern das du dich schlecht fühlst, weil du mir gerade so viel hilfst und Sie doch den Laden mit deiner Schwester schmeißt und das du dich gefragt hast wie du ihr was gutes tun könntest."
Erleichtert atmete ich auf und Fragte:
" Und, was hat sie gesagt?"
"Naja, man hört schon heraus, dass sie mal wieder einen Mann bräuchte, denn Sie überlegte eine Weile und hat dann gesagt, das Sie von Ihrem Sohn der ja Physiotherapeut ist gern mal eine richtig schöne Massage hätte."
Sagte Sie.
" Ja, das hätte ich mir ja auch denken können, allerdings hat sie immer abgelehnt wenn ich es ihr angeboten habe."
Was Rückblickend betrachtet verständlich war, da sie nie jemanden zu Last fallen wollte.
"Also weißt du ja, was du Heute zu tun hast." Sagte Sie und ging wieder in ihr Schlafzimmer um sich an zu ziehen.
Ich ging fertig angezogen in die Küche und bereitete unser Frühstück vor.
Kurz vor 7 klingelte es und ich machte meiner Mutter Steffi die Tür auf.
Sie trug ein Gelbes wunderschönes Strandkleid und mir blieb die Spucke weg.
Ich drückte Sie und lies sie herein. In diesem Moment kam Sandra in einem blumigen Strandkleid die Treppe herunter und Begrüßte Steffi mit:
" Hallo große Schwester, du siehst sehr gut aus"
Wobei Sie sich umarmten und anfingen zu Unterhalten.
Am Esstisch angekommen Fragte Sandra, Steffi während sie sich umdrehten, was sie denke ob sie mich so mit nehmen könnten?
Steffi bestätigte das sofort und sagte, das sie auch gleich mein Parfum, also das selbe was mein Vater immer getragen hatte, vernommen hatte und es gefiel ihr sehr.
Ich sah die beiden an, wie sie eine jugendliche Frische versprühten und einfach traumhaft aussahen in Ihren Kleidern.
Ich hielt mich im Hintergrund, damit sie sich über alles mögliche unterhalten konnten.
Wir Frühstückten und es war schön sie so zu erleben.
Ich räumte den Tisch ab, was positiv registriert wurde und wir machten uns auf den Weg zum Auto.
Ich war heute Ihr Schofför und öffnete den beiden Damen jeweils die Tür. Wir machten ein Spiel daraus und ich fuhr die beiden an die Orte ihrer Wünsche. Namen wie Paris, Venedig und Madrid fielen eine Flasche Apfelschorle wurde kurzerhand zum Sekt gekürt und alles war perfekt.
Die Stunde fahrt verging wie im Flug und wir kamen auf einer Seitenstraße in ein Waldstück hinein. Wir sahen eine Fläche, welche wohl öfter als Stellplatz genutzt wurde und parkten da.
Wir nahmen jeder je einen kleinen Rucksack mit und marschierten den Waldweg entlang in Richtung See.
Nach gut 15 Minuten Bog ein Trampelpfad ab und führte uns zum gewünschten Ziel.
Wie sich heraus stellte eine alte Kiesgrube mit sehr klarem Wasser. Am Ufer war es je eine Mischung aus Kies und etwas Sand. Mit Flipflops war alles gut erreichbar und ich erntete freudige Begeisterung für diesen tollen See und erst diese schöne Stelle.
Wir waren in einer Außenkurve des See's und sahen nur auf der Gegenüber liegenden Seite ein paar Leute.
Schade, dachte ich mir, denn wer würde uns denn nun auf den delikaten Umstand aufmerksam machen, dass dies ein reiner FKK-See ist?
Wir legten unsere Sachen auf einer großen Decke ab, auf der wir alle drei Platz hatten und zogen uns um.
Sandra zog sich direkt neben mir ihr Kleid aus um anschließend ihre Unterwäsche gegen einen Bikini zu tauschen. Steffi schaute sie entsetzt an, welche ihr sagte:
" was ist schon dabei? Er hat bestimmt schon nackte Frauen gesehen und wir sind ihm eh zu alt, da brauchst du dir keinen Kopf zu zerbrechen." Noch bevor sie überhaupt fragen konnte.
Noch während dieses Satzes war der Bikini angezogen und Sandra und ich unterwegs Richtung Wasser. Steffi zögerte noch kurz, als wir jedoch das Wasser erreicht hatten zog auch sie sich schnell um und kam zum Wasser.
Das Wasser war mit seinen ca. 22° eine schöne Erfrischung bei 29° Außentemperatur. Wir waren recht schnell im Wasser und schwammen eine Runde.
Nach gut 10 Minuten kamen wir wieder aus dem Wasser und wollten uns etwas in den Schatten legen.
Als in diesem Moment immer wieder vereinzelt neue Badegäste an den See strömten und nach gut einer weiteren Stunde fast der halbe See voll war.
Zum erschrecken von Sandra und Steffi zogen sich alle komplett nackt aus.
Ich spürte, das sich Sandra nicht daran störte, jedoch Steffi etwas nervös war.
Schließlich kam ein älteres Pärchen mitte 50 nackt zu uns herüber und sprach uns an:
" Entschuldigen sie bitte, aber das hier ist ein reiner FKK-See. Wir sind uns sicher das sie das nicht gewusst haben. Aber wir würden sie bitten, sich dennoch daran zu halten, oder zu gehen."
Steffi trieb es die Röte ins Gesicht und auch Sandra sah mich verwundert an.
Dann sagte ich zu dem Paar:
" Danke sehr für den Hinweis, wir möchten natürlich nicht, dass sich jemand an uns stört."
Ich stand auf und zog meine Badehose direkt aus, welches das Paar zufrieden stellte und wieder es wieder ging.
Sandra und Steffi blieb kurz der Mund offen stehen, als sie mein Komplett rasierten Intimbereich sahen.
Ich legte mich wieder auf die Decke, auf den Bauch, neben meine Mutter die zwischen Sandra und mir in der Mitte lag.
" Tja da kann man nichts machen."
Bestätigte Sandra und zog auch sich nackt aus. Auch sie war blank rasiert, was ich mit einem blinzelndem Auge erkennen konnte.
Steffi fragte Fassungslos:
" bin ich hier im falschen Film? Was ist nur in euch gefahren? Ich ziehe mich bestimmt nicht nackt aus."
" Jetzt beruhig dich mal. Wir waren früher auch öfters am FKK-Strand mit unseren Eltern, da hat es dich nicht gestört. Was ist heute anders? Schau dich um, du wirst mehr beobachtet, wenn du etwas an hast."
Fragte Sandra.
" Aber ich bin mit meinem Sohn hier..."
Versuchte Steffi sich zu erklären.
" Ihn scheint es nicht zu stören, er hat sich sogar zu erst ausgezogen, ohne mit der Wimper zu zucken und dadurch das Paar zum gehen gebracht. Also genieß den See und entspann dich." Sagte Sandra.
Nach einem Fragenden Blick zu mir antwortete ich meiner Mutter:
" Für mich ist es ok. Jetzt sind wir so weit gefahren. Lass uns den See genießen."
Mein entspannter Umgang mit dieser Situation beruhigte sie und sie zog sich aus und legte sich wieder neben mich. Sie war ebenfalls rasiert und sah traumhaft aus, wie Ihre Schwester.
Sie sagte mit einem kichern:
" Das bleibt aber unter uns junger Mann und vor allem du Fräulein"
Wir lachten beide als Antwort.
Wie erschrocken setzte sich Sandra auf und wühlte in Ihrer Tasche.
Sie holte eine Flasche Sonnencreme heraus und sagte:
" Wir müssen uns eincremen, wenn wir uns nicht verbrennen wollen. Jetzt ist hier zwar noch Schatten, aber nach dem Mittag ist der weg."
Sie nahm einen kräftige Schuss und verteilte ihn auf Armen, Beinen, Bauch, im Gesicht und was ich vernahm sehr Gründlich auf den Brüsten und im Schambereich.
Zum Glück sah das Steffi nicht, da sie sonst wieder etwas gesagt hätte dachte ich. Sie reichte Sandra die Flasche. Sie drehte sich von mir weg und cremte sich ein, wofür sie sich von meiner Tante ein Augenrollen verdiente. Sie fragte Sandra ob sie sich gegenseitig den Rücken einreiben wollten, welche das Verneinte:
" Wir haben hier einen Physiotherapeuten und du willst, das ich dir den Rücken einreibe? Nein, das lasse ich mir nicht entgehen, sofern Flori uns die Freude macht und zwei alte Frauen anfassen möchte."
Zwinkerte sie mir zu.
Sandra schaute mich an und ich nickte:
" Ja gerne, und ich habe viele Patientinnen auf Arbeit, die ich wesentlich weniger gern einreiben würde."
Lachte ich.
Die beiden legten sich auf den Bauch und schauten sich an. Die Arme jeweils unter dem Kopf verschränkt um ihn ab zu stützen und Sandra rief:
" ich zuerst"
Ich stieg über Steffi und setzte mich auf Sandas Beine, wobei mein Penis auf ihren Beinen Lag.
Sie hielt ihre Haare nach oben zusammen und freute sich auf die Massage.
Steffi beobachtete das ganze sehr genau, wohl um noch zu entscheiden ob sie das wollte.
Ich massierte vom Nacken abwärts bis hin zum Steißbein, die Seiten wieder herauf, während Sandra es sichtlich genoss. Gut 10 Minuten später stieg ich von Ihr und schaute fragend zu Steffi.
Sie senkte nur ihren Kopf in Richtung Decke, was ich als ok verstand.
Ich setzte mich neben sie um sie nicht zu verschrecken und begann sie Massage. Ich gab mir richtig Mühe sie zu entspannen, was mir gut gelang.
Ihre Haltung wurde besser und sie presste auch nicht mehr Ihre Beine zusammen.
Als ich mit dem Teil, den ich auch bei Sandra gemacht hatte, glitt ich übet Steffis Po und massierte weiter. Die Beine außen abwärts und innen Aufwärts.
Mit einem kurzen Blick zu Sandra verriet diese mir durch ihre Mimik, das meine Mutter wohl die Augen geschlossen hatte und es genoss.
Weiter sah ich, dass sich Sandras Becken etwas bewegte und sie scheinbar mit ihrer linken Hand, welche außen von der Decke war, unter dieses fuhr.
Sie zwinkerte mir zu.
Ich wurde etwas erregt und bekam einen Ständer. Sandra konnte es durch Steffi zum Glück nicht sehen und Steffi schien meine Berührungen zu sehr zu genießen.
Als ich wieder Ihre Beine herauf glitt hob sie ihr linkes Bein etwas zur Seite, wodurch ich noch weiter in Richtung Ihres Schoßes kam. Das entging auch Sandra nicht, welche fleißig ihr Becken auf Ihrer Hand bewegte.
Von oben konnte ich ab und an einen Finger durch Ihre Schenkel flitzen sehen.
Auch ich steuerte zielstrebig Muttis Scham an und arbeitete mich kreisend an ihren Innenseiten bis ganz nach oben hoch.
Da angekommen öffnete Steffi erwachend die Augen und sah Sandra an, welche schnell genug schaltete und sich schlafend stellte.
Mutti flüsterte mir zu:
" Du bist aber ganz schön weit oben, nicht das Sandra aufwacht und was Falsches denkt."
"Alles gut, die schläft schon eine Weile und hat einen sehr festen schlaf, du solltest mal hören wie Ihr Bett knarzt. Das weckt den stärksten Bären auf, aber nicht Sandra. Aber wenn du willst höre ich sofort auf mit der Massage. Auch wenn es dann nicht seine volle Wirkung entfaltet."
Sagte ich ruhig.
" Woher weißt du, das Sandras Bett knarzt?" Fragte sie während ich leicht ihre Schamlippen streifte.
" ich habe ein Zimmer auf der selben Etage bezogen und das Bett ist eine Katastrophe." Lachte ich.
" Nnaa daaaa" sagte sie. Während ich ihre Schamlippen den Po hinauf und wieder hinab streichte.
" und was genau soll diese Massage bewirken?" Fragte sie ungläubig.
" in diesem Bereich ist sowohl viel Bindegewebe, als auch viele Nervenenden. Wenn diese gut durchblutet werden kann das den Stressabbau fördern und regt die ganze Durchblutung im unteren Bauchraum an."
Erklärte ich mit Fachwörtern.
" Das stimmt wohl, allerdings etwas zu anregend findest du nicht?"
Fragte sie.
Ich sah im Augenwinkel Sandra ihr Becken heftig kreisen und sagte:
" Mein ganzer Beruf besteht darin dem Körper Reize zu geben, die Ihn entweder Mobilisieren oder entspannen sollen. Ich sehe das ganz Fachlich."
Sagte ich mit pochendem Schwanz , welche darauf wartete entdeckt zu werden.
" ok, ich denke ich bin entspannt, danke dir" sagte Steffi, gerade als ich merkte, das sie sehr feucht wurde.
Ich legte mich auf den Bauch und sagte:
" würdest du mir auch den Rücken einreiben?
Sie setzte sich auf und nahm die Creme.
Ich bot Ihr an, es ruhig einmal zu probieren, sich auf meine Beine zu setzen, was sie auch tat. Auch wenn es mehr dazu diente aus meinem Blickfeld zu verschwinden.
Sie fing an, alles wild auf meinem Rücken zu verteilen.
Ich sagte Ihr immer, wenn Sie über einem bestimmten Bereich war, was da für ein Muskel verlief und wo dieser lang führt. Mit der Zeit gefiel es ihr und Sie cremte mir auch den hintern ein.
Ich schaute immer wieder zu Sandra, welche sich heftig auf die Lippe biss und Ihr Becken still hielt. Während ich mir ihre Hand unter ihr Wild reibend vorstellte.
Steffi stockte kurz u d versuchte auf einmal meinen Blick auf die andere Seite des Strandes zu lenken. Offensichtlich hatte sie Ihre Schwester Bemerkt, welche immer heftiger reagierte.
Ihre Beine fingen an zu zittern, ihr Kopf war Errötet. Ihr Becken Tanzte wie wild und jetzt stieß sie einen Laut aus:
"Hhhhaaahhhh.....Hhhhhaaaaahhhhhh...
.Hhhhhhaaaaaahhhhhhh....Hhhhhhhhbaaaaaaaaahhhhtschiee!!!" Täuschte sie vor und erntete Zuckend Ihren Lohn...
"Gesundheit!" Wollte Steffi sie tarnen.
Ich glaube wir sollte eine Runde ins Wasser gehen, meinst du nicht?"
Fragte meine Mutti, Sandra mit einem Unterton.
" Sofort!" Antwortete Sandra mit einem zufriedenem Gesichtsausdruck.
Die beiden gingen ins Wasser, in welchem nun wesentlich mehr Leute waren und ich normalisierte mich in der Zwischenzeit wieder um die Hüfte herum. Ich drehte mich auf die Seite und schaute den beiden hinterher.
Wie sie da versuchten im Wasser unauffällig miteinander zu streiten, hatte das etwas süßes und ich wollte das gern beenden. Ich ging ins Wasser ohne das sie mich Bemerkten. Ich schwamm etwas um sie herum, sodass Sandra mich sehen konnte, meine Mutter jedoch nicht.
Der Blick meiner Tante und meiner Trafen sich und sogleich tauchte ich ab.
Ich schwamm unter Wasser auf die beiden zu, ihre Schönen langen Beine im Blick
Ich schwamm direkt auf Mutter zu und glitt unter ihren Beinen durch und tauchte zwischen den beiden auf und erschreckte beide. Wobei meine Tante schon darauf gefasst war.
Steffi hingegen schluckte etwas Wasser und ich zog sie an mich heran. Sie hielt sich an mir fest. Ich drehte ihr den Rücken zu und legte ihre Beine um mich und schwamm sie an Land. Da angekommen war sie zwar etwas sauer, aber es war schnell vergessen.
Wir legten uns wieder auf die Decke und dösten alle drei ein. Wir wurden allerdings allesamt von einem Kalten Wind geweckt.
Der Himmel war plötzlich Dunkel und es fing an in Strömen zu regnen. Wie wir bemerkten hatten alle anderen den Wetterumschwung bei Zeiten bemerkt und waren rechtzeitig gegangen.
Der erste versuch uns an zu ziehen scheiterte an dem Umstand, das unsere Sachen binnen Minuten klatschnass waren. Wir flitzten also nackt zum Auto und das in Flipflops.
Es kam, wie es kommen musste und meine Mutter rutschte auf dem schlammigen Weg auf und verknaxte sich den rechten Fuß. Ich half ihr hoch und nachdem wir merkten, das sie nicht auftreten konnte nahm ich sie huckepack und wir liefen zum Auto.
Da angekommen war der stärkste Regen schon etwas abgeflaut und wir trockneten uns mit einem Reservehandtuch ab, was im Auto lag.
Nackt setzten wir uns ins Auto und Sandra fing Laut an zu lachen.
Steffi schlug sie und sagte:
" das ist gar nicht zum lachen!"
Ich sagte:
" Ich finde es aber auch witzig, stell dir vor wie die Leute kucken, wenn 1 nackter Mann 2 nackte Frauen durch die Gegend fährt. Oder wir gar angehalten werden?"
Ich musste mit lachen und ein.
" ihr seid Blöd" kam von meiner Mutter, welche sich das Schmunzeln nicht verkneifen konnte.
Also fuhren wir zu dritt, möglichst ohne an zu halten, an einem Stück nach Hause und direkt in die noch offene Garage.
Es war gegen 20Uhr und die einsetzende Dämmerung spielte uns in die Karten. Mit einer Decke umwickelt ging Sandra vor und holte uns je eine Jacke heraus. Dann trug ich meine nackte Mutter ins Haus.
Sie zitterte etwas und hatte Gänsehaut. Wir schlugen vor, das jeder heiß duschen gehen sollte.
Mutti wollte mit Sandra unter due Dusche, doch diese sagte:
" wenn du ausrutschst kann ich dich nicht halten. Geh mit Flori, er hat dich bis hier her getragen und hilft dir auch in die Dusche."
Ohne zu protestieren, weil sie wohl wusste das meine Tante recht hatte, trug ich sie ins untere Bad und setzte sie auf's WC. Ich schloss die Tür und hing uns 2 große Handtücher hin.
Sie sagte mit blauen Lippen:
" geh du zuerst"
Ich schnappte sie mir und sagte:
" das hättest du wohl gern, du zitterst am ganzen Körper."
Ich half ihr in die Dusche, in welcher sue sich gut festhalten konnte. Sie drehte das Wasser auf und ein:
" Ohh Jaa!" Gab sie von sich während die Duschkabine beschlug. Nach gut 10 Minuten war sie fertig und ich half ihr wieder heraus. Sie setzte sich wieder aufs WC und föhnte sich die Haare, während ich duschte. Wir ungefähr zur selben Zeit fertig und banden uns je einen Bademantel um.
Ich trug sie in die Küche. Sandra brachte etwas Verbandszeug und ich verband ihr den rechten Knöchel, damit sie in der Nacht etwas halt hatte.
Auf Steffi's Frage hin, was wir jetzt machen antwortete Sandra:
" Na ganz einfach, du schläfst heute hier und gehst morgen mit uns zum Arzt. Jennifer schmeißt morgen den Laden allein, ich hab eben mit Ihr telefoniert."
" ok"
antwortete sie kurz, da sie wohl ahnte, das eine wiederrede Zwecklos wäre.
Sandra schlug vor, das sie heute in Ihrem Bett schlafen solle, da es da bequemer sei und sie würde auf der Couch schlafen.
Sehr müde fragte ich, ob ich ob ich noch etwas tun könnte, wie sie z.B. nach oben zu bringen. Das wurde verneint und Sandra kam noch kurz mit mir nach oben um sich Bettwäsche für die Couch zu holen.
Oben auf der Treppe fragte Sie mich, ob ich ihr die Wäsche aus dem Schrank holen könnte, da sie ganz oben liegt.
Ich nickte und folgte ihr ins Schlafzimmer.
Sie schloss die Tür und sagte zu mir:
" Du warst heute super. Ich weis Steffi ist manchmal etwas verklemmt, aber ich glaube es hat ihr heute sehr gefallen so viel Aufmerksamkeit zu bekommen."
Ich gab ihr die Wäsche und sagte:
" Du hast heute am See aber auch darum gekämpft, nicht wahr?"
Fragte ich.
" Ach was, da hast du etwas falsch verstanden. Manchmal muss man einfach dem Ruf der Natur folgen, egal wann das ist." Zwinkerte sie mir zu und ging nach unten.
Ich ging in mein Zimmer und dachte über den Tag nach. Das war schon ein verrückter Tag. Ich stellte mir meinen Wecker und legte mich hin und schlief ein.
Ich wurde wach, als ich wieder dieses laute Knarzen hörte und hoffte, das Mutti bei dem Lärm ein Auge zu bekommt.
Relativ schnell hörte ich nichts mehr und freute mich, das es so schnell ging....
Jedoch fand ich keine Ruhe mehr und musste ständig an Sandra denken, wie sie sich auf der Decke räkelte.
Ich wurde richtig scharf und fragte mich, ob ich mich wohl für die eine Nacht Revanchieren dürfte in der sie mich einfach überfiel.
Ich malte mir aus, wie sie da unten lag und auf mich wartete.
Ich stand auf und schlich mich nur in Boxer Short aus dem Zimmer. Ich schlich die Treppe herunter in das Wohnzimmer. Es war gegen 12Uhr nachts und es fielen nur ein paar strahlen des Mondes durch die Gitter des Rollos in den Raum.
Ich ging am Tisch vorbei, auf welchem ein Glas Wasser stand eine Packung Tabletten. Ich konnte es nicht erkennen, aber es hätten auch noch meine gewesen sein können.
Ich ging am Tisch vorbei.
Ich sah Sandra da liegen. Sie lag auf dem Rücken und die Decke lies erahnen, wie sie da lag. Ihr Gesicht etwas im Kissen versunken und ihr rechtes Bein angewinkelt kroch ich am Fußende ihr linkes Bein hoch. Sie Trug wieder ihren Pyjama und ich fand schnell die Öffnung. Ich schob meinen Kopf darunter und folgte dem Bein nach oben.
Ich spürte Ihre Hitze und küsste mit angefeuchteten Lippen Ihre rasierte Scham.
So frisch geduscht schmeckte sie nach nicht viel, nur etwas Seife. Ich legte mich zwischen Ihren Schenkeln ab und fuhr mit meiner Zunge zwischen Ihre Schamlippen. Sie seufzte und regte sich unter mir. Ich lies mich nicht beirren und glitt mit meiner Zunge immer schneller in Ihrer Scheide auf und ab. Ich begehrte Ihre Säfte so sehr, das ich an jeder Falte Ihrer Scham einzeln saugte.
Ich spürte, wie sich immer mehr Hitze entwickelte und nun endlich auch der begehrte Tau auf ihrer Scham zu finden war.
Ich genoss es sehr, wie sich ihr Körper auf den bevorstehenden Liebesakt vorbereitete. Wie sie stöhnte und keuchte.
Ich zog meinen Kopf aus dem Pyjama und glitt an ihr nach oben.
Ihre einladenden Brüste küsste ich zart.
Sie umfasste im Halbschlaf meinen Kopf und fuhr mir durchs Haar. Ihre andere Hand fand ich an meinem Hosenbund meiner Unterhose wieder. Was das einzige stück Stoff an mir zwischen uns war. Sie schlüpfte darunter durch und griff nach meinem Schaft, welcher schon am wachsen war. Während ich ihre Brüste liebkoste massierte sie meinen Stab und packte nach meinem Hoden. Sie hielt ihn fest und mir blieb der Atem weg. Sie zog mich daran zu sich hoch wobei ich brav folgte. Sie flüsterte mir ins Ohr:
" Nimm mich ordentlich ran!" Mit der anderen Hand stülpte sie meine Boxer über meinen Penis und noch immer meine Hoden fest im Griff führte sie ihn sich, (mit Ihren Beinen mich umklammernd)in Ihre Scheide ein.
Wir stöhnten beide und küssten uns mit Gier.
Ihre Beine hielten mich fest im Griff und ich bekam keine Luft mehr.
Mir wurde klar, das ich die Führung übernehmen musste, denn wenn nicht bin ich danach Hackfleisch.
Ich führte meine Hände an ihrem Rücken herab bis zu Ihrem Hintern. Ich griff nach Ihren Backen und hielt sie fest.
Ich hob ihr Becken etwas an und Stieß einmal fest zu. Ihre Beine lösten sich unter einen:
" Ohh Gott, ja genau so!".
Ich stieß wieder zu und umso fester ich es tat umso mehr zerschmolz sie in meinen Armen wie Butter. Ich steckte ihr meine Zunge in den Hals und ihre Hände streichelten mir über den ganzen Körper. Ich begann sie zu Stoßen, wie noch niemanden zuvor und sie dankte es mir mit Keuschenden Küssen. Ihr Körper bebte und ihre Muschi wurde immer nasser. Dieser Klang in ihr zu versinken spornte mich immer weiter an, zudem ihr zweimaliges:
" Fick mich!...los Fick mich richtig!"
Ich gab ihr alle Kräfte die ich aufbringen konnte und sie zitterte unter mir immer stärker. Ich nahm Ihre Beine zusammen vor meine Brust nach oben ausgestreckt. Ich lehnte mich dagegen und Fickte Sie im wahrsten Sinne. Ich spürte, dass ich es nicht mehr lange halten konnte. Hatte ihre Füße vor Augen und wollte auch diese Küssen.
Doch auf einmal war da etwas im weg.
Es fühlte sich komisch an, wie...
Ohh Nein, das Konnte nicht sein!!.
Es war ein Verband an ihren rechten Knöchel, das bedeutete, das ich gerade meine Mutter in Ektase Fickte!!!
In diesem Moment packte sie meinen Hintern und Stöhnte laut:
" Schneller! ..härter!!"
Ich erstarrte in bedingungslosem Gehorsam. Ich holte meine letzten Reserven heraus und Rammelte diese Frau bis zum Höhepunkt. Sie schrie laut:
" Jaaaaahhhhhaaaaahhh!!!
Und ihr Saft spritzte aus Ihr heraus. Ich ergoss mich in Ihr und kam unter erschütternden Wehen. Ich viel auf Ihr zusammen und Sie küsste mich kurz.
Nachdem unser beider Zucken zum erliegen kam und mich zwiespältige Gefühle durchfuhren. Auf der einen Seite das urinstinktive Glück, mit dieser Frau geschlafen und ihr all mein Sperma übergeben zu haben und die Sorge um die Folgen, wenn sie etwas merken würde.
Ich hörte Sie ein:
" Das habe ich so gebraucht mein Schatz...!"
Von sich geben, während sie ihre Arme um mich legte und einschlief.
Noch immer meine Hände ihren Po umfassend, ergab ich mich ihrer entwaffnenden Wärme und Weichheit und drehte mich an ihre Seite und schlief ein.

[Schlussanmerkung für Leser. Ich freue mich über Feedback, was auch dazu beiträgt ob ich einer Geschichte noch mehr Aufmerksamkeit schenke. Falls euch mein Schreibstil gefällt und ihr von mir gern Geschichten in anderen Kategorien lesen würdet steht euch die Kommentarfunktion zur Verfügung um Wünsche zu äußern. Gruß Daydreamer92]

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