Schwaches Licht. Sanfte Küsse. Ein nacktes Ich unter dir.
Frost auf der Scheibe. Hände erforschen. Bald neuer Tag. 16.
Dezember 198 Wolken kreuzen sich aus dem Fenster. Sexuelles Verlangen. Wagemut. Wie Winteräpfel ist der Keller offen. Flüstern.
Streicheln. Die Nor'easter bläst. Schnee treibt, es kommt eiskalt.
Rodelbahnen rollen ein paar Meter vor der Haustür entlang. Dein Schwanz schwebt über mir. Tropfen. Ersticken nach Leidenschaft. Hyperventilierend.
Du pochst. Nägel hinterlassen Spuren über meinem Rücken. Ich seufze. Dich wollen. Ich fordere Sie auf.
Deine Hoden an meinem Oberschenkel. Schluchzend nach Inspiration, mit deinem Penis in meinem Arsch. Erster schwuler Liebhaber, mein bester Freund. Wir schaudern.
Höhepunkt. Bei Winters Haustür.
Wo einst die Brise wehte, Die Winde der Zeiten wehten jetzt leicht, und neue Stürme brauen sich auf, Stille einsamer Stunden der Wahrheit Auf dem Bett meiner Lügen (bestenfalls…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteMein Verstand hat die Seile gelöst, die mich an der Realität festmachen. Wieder Pinging von Licht zu Licht, das Finden von Universen und Galaxien neuer Ideen. Wieder wie ein Schiff umherwerfen,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteIch hatte das Gefühl, dass du dich durch mich bewegst, um mein Herz einmal zu verleugnen und mit einer Wut zu schlagen, die sich die Zeit nicht entkoppeln kann. Nachahmen, von welchen Bewegungen wir…
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