Weh, Melancholie! Schläfrigkeit in meinen Merlot werfen. Die Wahrheit meines Talents. Ich vertraue Träume auf das morgige Wiedersehen und Wiedersehen. Schattenregenbogen und Lebenslust.
Wunderlich ist der Wildholzschreier, der Melodien unter Ästen von Bäumen jagt Lady Apropos Muse der Verdunkelung von Kritzeleien Erleuchtet mich meine kompositorische Sinnlichkeit Entflammt meine erotische Glut Atem meines Seins Steigt in meiner Männlichkeit auf Unzucht erwacht robust Mit der Feder der wandernden Eule Schüttelt mit meinem Stift Auf Papier das Geheul der Lust Poetisch schreibt Tag bis zur Abenddämmerung Ende des Tagebuchs und des Manuskripts Auf der Suche nach meinen Erlebnissen Tusche schwappen und meinen Federkiel schwingen Schläfrigkeit in meinen Merlot mit meiner Lady Apropos werfen.
In meinen Erinnerungen griff ich zurück in das Archiv meiner Träume, als hätte ich die Essenz von dir und die steigenden Fluten gelebt... sie tun es mit Erfolg. Die ganze Zeit mit einem Lächeln…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteEs war nicht mehr als ein Hauch von Löwenzahnblättern unter dem Mond der Tagundnachtgleiche, der Kuss und der Segen von gestern, den wir beim zufälligen Tanzen heirateten. Und auf dem Mantel…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteWenn Sie Opfer einer wertlosen Liebesflora machen, die nur Ihr eigenes Herz beruhigt, werden Sie nicht bis zum Ende Ihrer Reise zur Vergebung kommen. Sympathieeinlagen ohne den Tee menschlicher Güte…
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