Es war nicht mehr als ein Hauch von Löwenzahnblättern unter dem Mond der Tagundnachtgleiche, der Kuss und der Segen von gestern, den wir beim zufälligen Tanzen heirateten. Und auf dem Mantel unseres Gelübdes, in die Mitternacht blickend, auf die Morgen, die unseren Glauben umarmen. Würden Sie sich mit mir eine kleine Melodie aus ruhigen Stunden und wilden Blumen reimen lassen, die auf der Steppdecke der Natur aus weißem Leinen in Wiesen aus schmelzendem Schnee duftet?.
Die Wellen der Lust fegen seine Träume weg Der Wind der Erinnerungen bläst ihn weg Die Flammen ihrer Erinnerungen brennen ihn nieder Das Land der endlosen Sorgen schiebt ihn in das unendliche Land,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteDer Himmel ist offen, Tränen können frei fallen. Dein Opfer ist bekannt, wen es interessiert. Also wasche den Schmerz weg und stehe auf. Seine unbegründeten Anschuldigungen werden bloßgelegt. Sei…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteSie muss festgehalten werden, sich geschützt und sicher fühlen, Wie sie wichtig ist, Wird von ihm geschätzt. Sie will gesehen werden, gehört, verstanden werden, ihre Gefühle respektiert werden,…
fortsetzen Liebesgedichte Sexgeschichte