Es war nicht mehr als ein Hauch von Löwenzahnblättern unter dem Mond der Tagundnachtgleiche, der Kuss und der Segen von gestern, den wir beim zufälligen Tanzen heirateten. Und auf dem Mantel unseres Gelübdes, in die Mitternacht blickend, auf die Morgen, die unseren Glauben umarmen. Würden Sie sich mit mir eine kleine Melodie aus ruhigen Stunden und wilden Blumen reimen lassen, die auf der Steppdecke der Natur aus weißem Leinen in Wiesen aus schmelzendem Schnee duftet?.
Ein Herz flattert. Sitzen, Warten, Wunder gucken. Fensterbrett, ein Vogel murmelt. Augen bitte auf, siehe Finger berühren, pulsstarkes Licht Klingt, eine Stimme sagt meinen Namen Füße laufen,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteSo nah wie ein Käferauge kritzle ich amore, In meinen Träumen stille Sand sandend, Prosing mit einer Schleuse von Schnupfen. Als Goth ist es immer noch, meine Schreibfedern, Von bamboozling…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteNoch nicht, Ihre Stimme flatterte, schaute näher... Unsere Lippen schauderten vor Versprechen, die ephemere Stille der Erwartung ergriff alles andere im Traum. Normalerweise bin ich normalerweise…
fortsetzen Liebesgedichte Sexgeschichte