Auf der Suche nach Baum

Warum bist du Shakespeare? Als Geist meine Wahrhaftigkeit beschwor. In Ihrer Vorstellung von König Lear. Als seine Tragödie näher rückte. In meinem lyrischen Wahnsinn. Ich gebe meinen Feinden den Zehnten.

Für meinen poetischen Kauderwelsch. Wie meine Muse mir Atem gibt. Mit so göttlichen Küssen.

Hinter ihrer Kollonade sushine. Denn das Leben ist so, wie es scheint. In der Stoizität meines Schreibens. Da lächelt der Sturm.

Von einem Sommernachtstraum. Warum bist du Shakespeare? Wenn der Wagen des Teufels frei herumläuft. Durch Birnam Wood auf der Suche nach einem Baum.

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