Dunkler als ein verbogener Schatten und ein leiser Wind, küsste ich in meiner mitternächtlichen Schwerkraft einen stärkeren Blasston. Unter dem Gartenschloss, im Labyrinth der Suche nach Huren, erzeugt das Scharlachrot meines schlagenden Klopfens kommende Sünden. Abstrakt streichle ich Worte, die mit den Lippen schweben, die einen erschaudern lassen, und mit Tinte senke ich mein Gekritzel herunter, ein gedämpftes Geräusch der Lust. Auf Spitzen von spitzen Brüsten pflanze ich meinen Troth mit der Zunge, bis der Morgen stärker bleich wird.
Ich bin bewegt vom Kommen der neuen Tagessonne und den heulenden Winden, die meine finsteren Tricks beherbergen. Sinnliche Fanfaren treiben mich durch die Luft, heben meine Augenbrauen vor langer…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteHeute ist der Tag des Feierns, an dem sich Menschen versammeln, um Liebe zu empfinden. Ein Jahr der Ersten und Letzten ist fast vorbei. Einige Menschen können zu freudigem Lachen aufwachen, Einige…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteEs war eine Befreiung, eine Erlösung, und sie wurde endlich befreit, endlich von der Knechtschaft zum Gott der Verzweiflung. Ihre Augen, es waren ihre Augen, die er als Spiegel ihrer Seele…
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