Ein Kerzentalg aus Docht, mit Prosa bekomme ich den letzten Tritt zur Stunde des Chores, in meiner Zeichnung. In den Schatten des Schicksals dahinter, gebe ich dir mein liebes Adieu, zwei Spucke von weg, 'vorderer Staub setzt sich in meinem Lied fest. Berauscht von deinen Obsidianflügeln, fliegst du mit Talg wie meine Motte zu meinen erotischen Untiefen, in einem Rucksack, den ich spawne. Sechs Meter im ewigen Teich begraben, unter den Schatten dunkler Psalmen mit einem Kuss, der in meinen Nacken gepflanzt wurde, durchquere ich das quietschende Tor. Im Obstgarten des Krebsapfels und des Bittersüßes stand ein Stein aus Holz bis zu meinem Pass.