Heute sah ich zu, wie eine Monarchin vorbeiflatterte. Delicate bewegte sich hier und dort. So viel Leben eines Monarchen ist verborgen und dennoch ist ihre Form unvergleichlich reich. Eine solche Gnade in einer gefangenen Seele, gefangen in einem Käfig bittersüßer Erinnerungen, sich verwöhnen lassen wollen, aber nicht wissen, wie.
Sehnsucht, sich zu befreien, aber nicht zu wissen, wie. Ihre Farbe, lebendig und strahlend wie die Sonne. Wie kann ich hoffen, eine solche Vision wieder zu sehen? Muss ich ein Netz benutzen, um nahe bei ihr zu sein? Denn dies ist nicht besser als der Käfig, in dem sie lebt. Ihre Freiheit, der Preis für sie.
Sie tanzt leicht und nimmt ihren Nektar. Sie macht sich für ihren Flug bereit. Ihr Migrationsflug in die Freiheit. Und alles neu.
Ein Herz flattert. Sitzen, Warten, Wunder gucken. Fensterbrett, ein Vogel murmelt. Augen bitte auf, siehe Finger berühren, pulsstarkes Licht Klingt, eine Stimme sagt meinen Namen Füße laufen,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteSo nah wie ein Käferauge kritzle ich amore, In meinen Träumen stille Sand sandend, Prosing mit einer Schleuse von Schnupfen. Als Goth ist es immer noch, meine Schreibfedern, Von bamboozling…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteNoch nicht, Ihre Stimme flatterte, schaute näher... Unsere Lippen schauderten vor Versprechen, die ephemere Stille der Erwartung ergriff alles andere im Traum. Normalerweise bin ich normalerweise…
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