Zwei große Sterne fanden einmal ihren Weg und trafen sich unter grauen Umständen. Die Kollision ließ die Funken fliegen und die Flammen in die Höhe schießen. Wärme und Willen verzehrten sie beide.
Die Flammen loderten über den vereidigten Eiden. In der Flamme würden die Sterne tanzen und alles einer mutigen Chance geben. Jenseits aller Hoffnung sehnten sich die Sterne, vergessene Wärme brannte auf ihnen; Verloren in Flammen weinten die Sterne. Die Zeit kam, um sich zu verabschieden. Die Flamme hatte endlich ihren Lauf genommen, und doch lebte in den Sternen keine Reue; Denn alles, was als Sterne verbrannt wurde, erwachte und zerstreute sich jenseits der Flucht.
Eine solche göttliche Herrlichkeit zu sehen. Ihr Körper und Ihre Seele manifestieren sich so schön. Dich mit meinen Augen und meinem Herzen sehen. Um zu wissen, wer du bist Bin ich in der Lage,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteSie ist ein Gedicht, von dem man erwarten würde, dass es sich um einen Reim und ein Maß handelt. Die übliche Poesie. Aber leider! Sie ist wild, ungezähmt, feurig und ich liebe sie in der Stille,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteEine Rose in meinem Herzen Wenn ich dich nicht sehe, bekomme ich für ein oder zwei Tage ein ängstliches Gefühl. Mein Verstand und meine Gedanken sind alle schief. Ich bin Tagträume. Ich kann…
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