Wie sehne ich mich nach dir, mein süßes Ding. Nur dein Balsam der Liebe kann den Stich lindern. Mein zitterndes Herz, so ein süßes Leid. Es ist der Preis, den ich für meine neue Sucht bezahle.
Keine Zeit, die vergeht, keine zurückgelegte Strecke, kann mich ganz machen. Ich bin enträtselt gekommen. Was hast du getan, um mich so zu berühren? Könnte ich einen Kuss betteln, bevor du gehst? Nun, alleine zu denken, gibt es viele Fragen. Habe ich mich verloren? Kann ich gefunden werden? Ähnlich wie ein Soldat habe ich oft standhaft und mutig auf etwas Schicksal gewartet.
Ein neuer Tag bricht an. Die Stunde naht. Wir beschreiten neue Wege, meine Gedanken sind unklar. Diese Gewalt der Zuneigung gibt mir eine Pause zur Selbstreflexion.
Ein Herz flattert. Sitzen, Warten, Wunder gucken. Fensterbrett, ein Vogel murmelt. Augen bitte auf, siehe Finger berühren, pulsstarkes Licht Klingt, eine Stimme sagt meinen Namen Füße laufen,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteSo nah wie ein Käferauge kritzle ich amore, In meinen Träumen stille Sand sandend, Prosing mit einer Schleuse von Schnupfen. Als Goth ist es immer noch, meine Schreibfedern, Von bamboozling…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteNoch nicht, Ihre Stimme flatterte, schaute näher... Unsere Lippen schauderten vor Versprechen, die ephemere Stille der Erwartung ergriff alles andere im Traum. Normalerweise bin ich normalerweise…
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