Ein Hauch Minze

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Als wäre es ein Traum, ein Werk, wie es scheint. Ein Werk der Romantik, das wir geteilt haben. Im Dunst der sommerlichen Benommenheit.

Jetzt leide ich unter Melancholie, denn es waren nur noch vierzehn Tage. Vor dem Ruf der letzten Zeit und manchmal in der Vergangenheit schnappte ich nach Luft Jetzt ist alles nichts. Schwebt über meinen schließenden Augen.

Der Schatten eines zerbrochenen Heiligenscheins. Ein verlorener Atem in der Verkleidung. Während die Liebe schreit, seufzt mein Ball. Jetzt, da die Zeit meinen Stift zurückzieht und Erinnerungen besser zu entblößen sind.

Graue Wolken bedecken meinen Schaukelstuhl und tragen ein Irrlicht mit sich Minze.

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