Wellen tauchen ein, Finger rutschen, Sterne leuchten auf einen Kuss. Wie die Wellen am Ufer, intensiv, kühn, beruhigend. Wie der Wind, der unsere Körper verfolgt, bist du wild und frei.
Der Leuchtturm jagt das wellige Meer. Dein Verstand rast dein klopfendes Herz für mich. Parfümierte Körper füllen die salzige Luft, Wein verwandelt sich in Lust.
Wie die Wellen am Ufer krachen, hüllst du mich ein, deine Energie fließt durch mich. Orgasmus, euphorisch, entzückt. Geschickt. Wie die Wellen am Ufer setzt sich eine Ruhe ein, bis die Flut wieder kommt.
Eine solche göttliche Herrlichkeit zu sehen. Ihr Körper und Ihre Seele manifestieren sich so schön. Dich mit meinen Augen und meinem Herzen sehen. Um zu wissen, wer du bist Bin ich in der Lage,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteSie ist ein Gedicht, von dem man erwarten würde, dass es sich um einen Reim und ein Maß handelt. Die übliche Poesie. Aber leider! Sie ist wild, ungezähmt, feurig und ich liebe sie in der Stille,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteEine Rose in meinem Herzen Wenn ich dich nicht sehe, bekomme ich für ein oder zwei Tage ein ängstliches Gefühl. Mein Verstand und meine Gedanken sind alle schief. Ich bin Tagträume. Ich kann…
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