Als der Raum mit deinem Körper parfümiert war, die Sehnsucht, die mich zu deiner nackten Gestalt zog, die blühte und sich umfasste, als würdest du mich niemals gehen lassen, als könnte ich sehen, wie es deine Augen tun. Die Liebe, die deine Gegenwart gemacht hat, schwindet seit Jahren unter meinem Blut, hallt und quillt unter meiner Haut, die Zwischenräume zwischen dem, wer wir sind, und dem, was wir wollen, sind vergleichbar mit einer Flamme, die alle Erinnerungen fackelt, die wir geteilt haben. Dieser Geist kennt mich gut, also greife nie wieder nach mir, der Pfad, den ich jetzt schnitze, gehört niemandem. Deine Schritte kräuseln sich nur auf den dunklen Straßen, die meine Heimat geworden sind.
Auf Teeblättern von Grün und Smaragden. Ihre Augen fangen mich ein. Wie ein Efeu, der meine Vampirseele umarmt. Umgeben und Geister. Auf duftenden Fliederwegen rufe ich meinen Wohnsitz.…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteWie ein Schneebesen des neuen Morgens. Frost auf den Weiden. Weinend. Poetisch steigt die Natur auf. Herbstbrise in ihren Haaren. Meine Dame von den Spalieren. Sashaying auf Marmorsteinen. Ein Weg…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteBillionenfach und immer wieder in einem kargen Kopf gewendet, verkalkten verkümmerte Fossilien und ließen ihren Arm irrelevant und grandios schwingen. Harte, grausame Kontraste ihres…
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