Irgendwann träumen wir vor so langer Zeit von einem Roman der Romantik, das wir uns geteilt haben, im Dunst meiner verengten Tage ist jetzt nur noch Melancholie übrig. Es war nicht mehr als vierzehn Tage her und manchmal schnappte ich nach Luft, wir verbrachten die Zeit miteinander, bevor wir das letzte Mal aufgerufen hatten. Und der Schatten des Fallens schwebte über meinen schließenden Augen, Liebesschreie auf meinen ballenden Seufzern verloren den Atem. Jetzt entferne mich mal von meinem Stift und meine alten Knochen haben nichts zu entblößen und tragen ein Bündel verbrauchter grauer Wolken, die meinen Schaukelstuhl bedecken.
Eine Peripherie der Stille, die von innen gehalten wird. Aufsteigend aus den Muffins der Sanddünen. In Edens Oase am Rande eines Groschens. Wie Eiferer in der Hitze stöhnten. Während der Engel der…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteKristalline Augen. Was für eine einfache Hingabe es ist, meine so in den schönen Kugeln von dir eingeschlossen zu halten. Zu sehen, was einst endlos tobte, endlich in der Nähe einer glückseligen…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteDie Erinnerung verblasst am Ende. Mit dem Fliederduft Ihrer UAWG. Als mein Schicksal auf einen Baggerspaten fällt. In einem flachen Nest in den Mittagsstunden. Mit wenigen Gebeten, um meinen Glauben…
fortsetzen Liebesgedichte Sexgeschichte