Ich sollte schon wissen, was mich am meisten heimsuchen wird. Das Gewirr von Händen, die sich zusammenziehen, Blätter zerknittern, Lippen zittern an meinem Hals, bevor Zähne die Haut teilen. Es ist die Stille später, ein unruhiges Nachleuchten, das uns früher so sicher und ruhig hielt. Rauch kräuselte sich zur Decke, während die Finger mit Asche spielen, die Momentaufnahme der vertrauten Augen, die erfahren, was uns darunter war. Ich erzähle es dir nie, lass die Worte niemals Glas berühren, lass sie niemals Papier berühren oder mit glühenden Tasten klopfen, es sind nur Dämpfe und Wischweizen, die in einer Saison gefaltet sind, aber in jeden folgenden Monat einbrechen.
Ich sollte schon wissen, was in mir am meisten geschnitzt wird. Die Haut unterscheidet sich von dem, was ich geliebt habe, gleitet ihre eigenen Pfade und will, ihre eigene unvermeidliche Befreiung, bevor sie mich hinein zieht. Es ist die Explosion während eines Namens, den ich für mich behalten habe, er leuchtet bei jedem Schritt durch dieses dunkle Haus, nur der Motor macht mich so weit weg.
Ich erzähle niemandem den Rest, lass die Worte niemals jemanden berühren oder werde zu den bekannten Dämpfen und Stößen, die du in meinen Lippen spüren wirst, in meinen Augen, den Momentaufnahmen dessen, was ich wirklich unter dir sein kann.
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