Hätte man sich nicht vorstellen können

Einen schöneren Herbst hätte man sich nicht vorstellen können. Zwischen den Böen seidener Wälder und dem Flüstern der Symphoniebäume. Fallende Blätter in Zwischenspielen aus Rotbraun und Gold.

Während wir auf dem Vlies der mondbeschienenen Heide tanzen. Im Schatten der Fichten und Kiefern. Und der Gottesschein eines göttlichen Himmels. Entrückt in unserem Halcyon.

Während wir unsere Köpfe auf Pilzkissen ruhen lassen. Und der Regen versüßt die Trüffel. Gespiegelt in den Reimen unserer Liebe. Und Klänge von Echos, während wir lauschen. Kaskadieren über Steine ​​im Wiesenbach.

Wie Blätter, die auf Winden surfen.

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