Manche sehen mich undurchsichtig. Bewölkt. Bestenfalls grell.
Wie muffige Blätter mit Staubmilben, die Laternen tragen. Witzlos. Humorlos. Knochen kratzen.
Die Tinte ist meine Sole, eingelegt mit einer Feder. Manche sagen. Sinnlichkeit in Spinnweben. Die Ecken des alten Schimmels.
Vergnügen gibt es viele. Wenn mein Penis zu Hause ist. Schreiben. Die Löschzensoren. Was nicht trocknet.
Worte der Erotik, plagiiert. Mit Gin und zwei Oliven. Trockene Leichtsinnigkeit öffnet keine Kammern für die eigene Libido. Berauscht von Lust oder muffig blättern.
Mit Staubmilben, die Laternen tragen.
Beißender Stahl, aber weich Sind seine Augen, wie sie leuchten In der Dunkelheit, wo Wollen noch ein Vielleicht ist. Lippen geschwungen und stark, brechendes Lächeln, brechen mich, brechendes Herz,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteEin flüsternder Puls verfolgte einen Weg zu meinem Herzen, als das Zwitschern der Abenddämmerung fiel und seine Krone über dem Klee senkte, als deine Lippen sich öffneten und warmer Atem sich…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteDer Titel sagt alles, glaube ich.…
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