Erhebt sich durch die Stille der Nacht. Der Wind weht durch ihr Herz. Ihr Verstand schlüpft in eine Fantasiewelt. Er bittet, mit ihm frei zu sein wie die Brise. Er ist der Wind unter ihrer Seele.
Wo immer er bläst, nimmt er sie mit. Sein Atem singt leise In ihrem Ohr, während der Wind an ihrem Körper rauscht, ergibt sie sich und lässt sich vom Wind tragen. Ihr ganzes Wesen zittert für ihn.
Während die Brise stärker wird. Sie schnappt nach Luft und stöhnt vor dem Gefühl, dass er sie dorthin bringt, wo sie niemals sein kann. Denn der Wind kann sein Überall, wo sie weiß, dass er nicht ihr gehört, weil der Wind nicht bleiben kann. Er tröstet sie mit einem süßen Pfeifen.
Er lässt sie wissen, dass er zurück sein wird. Mit jedem Atemzug in ihrem Körper weiß sie, egal, was er immer in ihrem Leben sein wird.
Der hellste Stern in einer mondlosen Nacht ist eine Flamme, die hell flackert. Die Flamme brennt tief in Haut und Seele. Eine Flamme, die mit großer Hitze brennt. Emotionen sind der Treibstoff für…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteIch dachte du wärst zerbrechlich Vielleicht könntest du es nicht ertragen Wie falsch ich war Hätte die ganze Nacht viel härter gehen sollen Die Hitze aufdrehen Das Bett in Brand setzen Dein…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteEin Gedicht darüber, wie alles begann…
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