Ich sitze ruhig und habe nichts zu sagen. Lass sie liegen, rühre sie nicht auf. Egal wie unruhig ich bin; Sei immer noch dieser Strom der Verzweiflung.
Tief im Inneren läuft es frei; Ich halte es verschlossen, damit niemand es sieht. Ein Strom von Emotionen, je tiefer ich gehe. Alle alleine fühlen; Eine Fantasie, wenn ich Realität will. Niemals da, wenn ich in Not bin; Aber ich gebe immer noch ohne zu zögern. Meine Reserven schwinden; Die Leere wächst mit jedem Tag.
Sehnsucht frisst mich innerlich auf, je tiefer ich gehe. Rückzug aus der Welt in; Dort weiß ich genau, was mich erwartet. Kein Warten auf Enttäuschung; Ich schaffe meine Einsamkeit stundenweise.
In der Hoffnung komme ich schnell nirgendwo hin; Ich wünsche mir immer etwas, das von Dauer ist. Liebe und Schmerz werden gleich, je tiefer ich gehe.
Engel der Nacht Mein Wächter in der Nähe Schütze mich in der Dunkelheit und führe meine Ängste. Bring mich in Gefahr und schalte alle meine Alarme aus Lass mich körperliche Schmerzen spüren…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteKaffee ist viel süßer, wenn man sanfte Küsse bläst. Auf der Veranda Anfang Oktober. Während die Blätter flattern, streichelt die Rinde, wie ein Pullover. Eine Mutter Kardinal In einem Nest des…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteOde von einem Bewunderer…
🕑 1 Protokoll Liebesgedichte Geschichten 👁 1,550Leise flüsternd umarmen mich deine Worte wie eine sanfte Sirene und locken mich zu deiner inneren Schönheit, deiner Gießerei. Ich wandere durch deine Arbeit, entdecke deine Gaben und wundere mich…
fortsetzen Liebesgedichte Sexgeschichte