Ich sitze ruhig und habe nichts zu sagen. Lass sie liegen, rühre sie nicht auf. Egal wie unruhig ich bin; Sei immer noch dieser Strom der Verzweiflung. Tief im Inneren läuft es frei; Ich halte es verschlossen, damit niemand es sieht. Ein Strom von Emotionen, je tiefer ich gehe.
Alle alleine fühlen; Eine Fantasie, wenn ich Realität will. Niemals da, wenn ich in Not bin; Aber ich gebe immer noch ohne zu zögern. Meine Reserven schwinden; Die Leere wächst mit jedem Tag.
Sehnsucht frisst mich innerlich auf, je tiefer ich gehe. Rückzug aus der Welt in; Dort weiß ich genau, was mich erwartet. Kein Warten auf Enttäuschung; Ich schaffe meine Einsamkeit stundenweise. In der Hoffnung komme ich schnell nirgendwo hin; Ich wünsche mir immer etwas, das von Dauer ist. Liebe und Schmerz werden gleich, je tiefer ich gehe.
Ich sah dich, du hast mich für dich beansprucht. Dieses Zimmer war der Anfang. In dem Moment, in dem ich dich traf, gab ich dir mein Herz. Unsere Liebe wurde rein süß und neu geboren. Und so…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteEin wizen Salbei flüsterte mir zu Sei es, was du bist... Ich bin Die Feder kann am einsamsten sein Wenn das Tintenfass schneller Sand ist... Ich bin nicht ich habe einmal einen Reisenden auf meiner…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteDie göttliche Suche nach dem Einen.…
🕑 2 Protokoll Liebesgedichte Geschichten 👁 1,305Sie ist eine Kreatur der Nacht. Sie ist der Wind und der Regen. Sie ist das Zwielicht, sie ist die Morgendämmerung. Sie schlüpft unsichtbar zwischen die Männerträume. Ihre Schritte leuchten wie…
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