Im Vergessen meiner Bescheidenheit, Schatten auf Kanister werfend, Die zerrissenen Knochen von Büchern innen. Ich rühre mich, als ob Kessel mit Paddeln. Worte von poetischem Schwanken zusammensetzen, nicht meinen geistigen Weg hinterfragen, Dunkle Geschichten, die aus der Tinte meines Brunnens aufsteigen. Auf Papier trocknen, Sinnlichkeit komponieren. Von Vergissmeinnicht und Gegensätzen, Spinnweben aus Tau, die auf Glas tropfen.
Radierung Ich schreibe erotische Neigungen, Von schönen Frauen und Einladungen. Sie flüstern mir im Schatten zu, seufzen vor Unzucht und suchen nach Literatur, die Libidos umschliesst. Erweckungen des Fleisches. Aus dem Bund meines Versteckes, Fenster der schimmernden Gaube, sehe ich, ich, der Dichter, schreibe in der Dämmerung, wirf Schatten auf Kanister.
In meinen Erinnerungen griff ich zurück in das Archiv meiner Träume, als hätte ich die Essenz von dir und die steigenden Fluten gelebt... sie tun es mit Erfolg. Die ganze Zeit mit einem Lächeln…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteEs war nicht mehr als ein Hauch von Löwenzahnblättern unter dem Mond der Tagundnachtgleiche, der Kuss und der Segen von gestern, den wir beim zufälligen Tanzen heirateten. Und auf dem Mantel…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteWenn Sie Opfer einer wertlosen Liebesflora machen, die nur Ihr eigenes Herz beruhigt, werden Sie nicht bis zum Ende Ihrer Reise zur Vergebung kommen. Sympathieeinlagen ohne den Tee menschlicher Güte…
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