Im Vergessen meiner Bescheidenheit, Schatten auf Kanister werfend, Die zerrissenen Knochen von Büchern innen. Ich rühre mich, als ob Kessel mit Paddeln. Worte von poetischem Schwanken zusammensetzen, nicht meinen geistigen Weg hinterfragen, Dunkle Geschichten, die aus der Tinte meines Brunnens aufsteigen. Auf Papier trocknen, Sinnlichkeit komponieren. Von Vergissmeinnicht und Gegensätzen, Spinnweben aus Tau, die auf Glas tropfen.
Radierung Ich schreibe erotische Neigungen, Von schönen Frauen und Einladungen. Sie flüstern mir im Schatten zu, seufzen vor Unzucht und suchen nach Literatur, die Libidos umschliesst. Erweckungen des Fleisches.
Aus dem Bund meines Versteckes, Fenster der schimmernden Gaube, sehe ich, ich, der Dichter, schreibe in der Dämmerung, wirf Schatten auf Kanister.
Ein ganz kleines Gedicht über etwas ganz Großes…
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