Im Schlaf irre ich in kristallklare Wälder, Auf mit glitzerndem Sand übersäten, mondbeschienenen Wegen, Auf der Suche nach der Dame, die die Krone trägt. Meine kostbare Prinzessin, vor der ich mich verneige. Ihr Palast besteht aus Saphir und Jade. Für sie ist mein Leben liebevoll gemacht worden.
Sie kümmert sich nicht um die Sünden, die ich gestehe. Mit einem perlmuttartigen Lächeln schenkt sie ihren Segen. Auf ihrem Thron aus Topas und Türkis, Ihre Schönheit transzendiert mit Anmut und Ausgeglichenheit, Sie streckt ihren mit Edelsteinen geschmückten Finger aus, Und mit ihrer sanften Berührung wird solche Freude verweilen. Durch Fenster aus Quarz scheint der Mond, Durch alle Wälder meine Seele definiert sie.
Mein Herz streichelt sie mit so feinem Charme. Sie gibt Verfügungen aus, die keinen Schaden anrichten. Der Wald der Kristalle schimmert so hell, Wie Sterne den Himmel mit Feenlicht füllen.
Meine Frau existiert in meinen Gedanken und Träumen. Sie wird meine Visionen anscheinend nie verlassen. Was im smaragdgrünen Wald zählt, ist, wie wir die Hoffnung lieben und teilen, wie wir sollten. Mit Worten, die die ganze Gier lindern und aufgeben, folge ich meiner Liebe, die den Bedürftigen hilft.
Und das sind keine Worte, die ich ablehnen oder ohne Respekt auf der Strecke lassen kann. Was für mich am wichtigsten ist, ist, dass meine Dame für mich da sein wird. Ob wach oder wenn wir noch schlafen, es wurden starke Eide geleistet, die wir behalten werden. Auch wenn kristalline Hölzer zersplittern sollten, war es doch ein Traum und spielt keine Rolle.
Was am Ende am wichtigsten ist, sehen wir beide, ist, was wir jetzt sind und was wir sein werden. Ich verneige mich vor meiner Lady in meinem Herzen und lebe den Traum weiter, indem ich meine Rolle spiele.
Dem Verirrten gewidmet…
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