Verstehst du es nicht? Ich fühle mich zu viel, ich springe zu früh. Auch wenn ich weiß, dass der Boden weh tun wird. Daß es kein Wasser gibt, wird es auch kein weiches Bett geben, damit ich landen kann. Selbst wenn ich weiß, bist du nicht da, um mich zu fangen, wenn ich das Ende erreiche.
Ich werde immer noch springen, weil du süßes Nichts geflüstert hast. Das klang wie der Himmel. Weil Ihre Augen mich durchbohrten, hypnotisierte ich mich und kontrollierte meine Handlungen.
Denn die Versuchung, das Bedürfnis dich zu fühlen, dich zu schmecken, war viel zu groß. Es hat meine Sinne gestärkt, mein Urteil getrübt. Ich vertraue zu viel, zu schwach um zu widerstehen.
Das ist mein Fluch, weil ich sterbe und weiß, dass mein einziger Erretter der Boden sein wird.
Im Frühjahr liegt Liebe in der Luft…
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