Wie das Heulen einer Todesfee brachen die Gezeiten zusammen. Als sich Nebel wie Bouillonsuppe niederließ. Im Dunkeln einer eintretenden Dämmerung. Wie sinnliche Worte meine Feder verlassen. Von Finsternis und Untergang in meinen Drehungen.
Aber mit deinem schönen Wesen. Bringen Sie Gedanken an Schlittenglocken und Schnee mit. Wie an diesem Vorabend von fünfundzwanzig. Deine Strümpfe hingen am Bettpfosten. Und mit einem Kuss aus feuchtem Tau.
Ich flüstere in meinen Waschlappen meine Liebe. Als sich Nebel wie Bouillonsuppe niederließ. Und ich tauche meinen Stock ein.
Eine solche göttliche Herrlichkeit zu sehen. Ihr Körper und Ihre Seele manifestieren sich so schön. Dich mit meinen Augen und meinem Herzen sehen. Um zu wissen, wer du bist Bin ich in der Lage,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteSie ist ein Gedicht, von dem man erwarten würde, dass es sich um einen Reim und ein Maß handelt. Die übliche Poesie. Aber leider! Sie ist wild, ungezähmt, feurig und ich liebe sie in der Stille,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteEine Rose in meinem Herzen Wenn ich dich nicht sehe, bekomme ich für ein oder zwei Tage ein ängstliches Gefühl. Mein Verstand und meine Gedanken sind alle schief. Ich bin Tagträume. Ich kann…
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