Der Wasserschwall in der Fingertoilette bricht die nächtliche Stille. Ich hoffe, es hat dich nicht geweckt, und ich wünschte, ich hätte die Tür geschlossen. Wenn ich ins Schlafzimmer zurückkomme, liegst du auf deiner Seite und schläfst friedlich. Ihr linker Arm ist unter dem Kissen gebeugt, und in Ihrer rechten Hand halten Sie die Bezüge fest unter Ihrem Kinn. "Ist dir kalt?" Ich flüstere.
Das Kind in dir antwortet schläfrig: "Uh-huh." Ich rutsche zurück ins Bett, unter die Decke und kuschle meine Hüften an deinen Arsch. Mein schlaffes Glied passt in die Spalte wie eine Baumwurzel, die aus einer hängenden Wand wächst. Es gehört dorthin. Ich lege meinen Ellbogen sanft in die Mulde, wo sich Hüfte und Taille treffen, und lege meinen Arm an deine Seite, meine Hand auf deine Schulter.
Dein Oberkörper und mein Arm treffen sich in voller Länge und werden eins. Wieder wundert mich die Wärme und Weichheit Ihrer Haut kurz, wie es immer bei der ersten Berührung der Fall ist, und ich lächle für mich. Ich beuge meinen linken Arm, greife nach dem Laken und ziehe es zwischen uns herunter, damit es deinen Rücken vor dem kühlen Luftzug schützt.
Jedes Mal, wenn wir uns treffen, werden unsere Begegnungen intimer. Du kennst jede Kurve und Narbe an meinem Körper. Voreinander haben wir keine Geheimnisse. Sie und ich sprechen überhaupt nicht,…
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