Mit einem Schnupfen wackle ich, als Pollen, wie der Winterschnee, eine Träne über eine poetische Eichel streichen. Die Verlogenheit von allem, wenn Wiesen geschoren werden, von einer Sense, die mit einer Biene flieht, mit einem versagenden Lächeln. Da summen Sie in Erinnerungen, ein geistiger Kuss von Mummen ', denn in meinem Ohr schlägt ein Engel.
Gottes ewige Tagebücher. Und als die stille Grippe ihre Seuche niederlegte, fühlte ich mich geschlagen. Als sich der Inch-Wurm auf Seiten von gelblichem Seetang wälzte, drehte sich meine Bewegung auf eine poetische Eichel.
Ein Herz flattert. Sitzen, Warten, Wunder gucken. Fensterbrett, ein Vogel murmelt. Augen bitte auf, siehe Finger berühren, pulsstarkes Licht Klingt, eine Stimme sagt meinen Namen Füße laufen,…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteSo nah wie ein Käferauge kritzle ich amore, In meinen Träumen stille Sand sandend, Prosing mit einer Schleuse von Schnupfen. Als Goth ist es immer noch, meine Schreibfedern, Von bamboozling…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteNoch nicht, Ihre Stimme flatterte, schaute näher... Unsere Lippen schauderten vor Versprechen, die ephemere Stille der Erwartung ergriff alles andere im Traum. Normalerweise bin ich normalerweise…
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