Sic Luceat Lux

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So lass das Licht scheinen…

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Zu lange verliebt in sanfte Dunkelheit, Voller Trauer, bis in die Nähte gefüllt. Gezupft aus der Tiefe, um sich in der Liebkosung des Lichts zu aalen, als würde es sich in einen Traum verwandeln. Aus meinen Lippen ergoss sich meine Seele wie eine schwüle Prosa, aus einem Herzen, das so schwer ist wie verwitterter Stein. Leise geflüsterte Worte kadieren hundertfach: Aus nichts als Liebe und Fleisch und Knochen.

Der wärmende Bernstein des gefiederten Goldes der Abenddämmerung glühte über einem weiten Ozean von tiefem Blau und Grün. Wie ein Gemälde des Himmels aus alten, reichen Tagen. Wie eine Vision hätte kein Sterblicher jemals sehen dürfen. Der endlose Himmel ergab sich von der Dämmerung bis zum Zwielicht in einer kühlenden Myriade von warmen, lebendigen Farben.

Zu einem düsteren Kobalt von Mittsommerweiß, Wie eine Abdankung von einer verspielten Muse. Mitten in der Nacht blutete die Indigotinte von Mitternacht auf eine dunkle Leinwand aus küstennahen, gehauenen Sanddünen, die in Blau getaucht waren. Von einem vollen und strahlenden Sommermond. Wo ich mich danach sehnte, sie in ereignisreicher Heiterkeit zu umarmen und mich für immer und ewig zu verlieren, in ihren endlosen Augen, die nicht von dieser Erde sind, wie ein Engel der Gnade, der aus seinem Käfig befreit wird.

Weich am Oberschenkel und feucht an der Lippe. In Leidenschaft schwoll der geschwollene Busen an. Von ihrem zärtlichen Kuss sehnte ich mich danach, einen mitreißenden Trank süßer Erleichterung zu schlürfen.

Süßer als Holunderblütentautropfen Und weicher als Schneeflocken, die mitten im Frühling fallen, fiel ich und sank erneut in ihre Umarmung. Kein Wort, das ich sagen könnte, noch ein Lied, das ich singen könnte. Der frische Weihrauch aus honigfarbenem Pfirsich und Birne verweilte im Mitternachtswind.

Wo ich entzückt war, genoss ich die Essenz von zwei Seelen, die sich in Schattens Anziehungskraft befanden. Der Höhepunkt von Passions Freilassung So verzweifelt ersehnt, befreit mich. Riss meinen leblosen Körper von der Erde und half ihm, vom Samen zum Baum zu wachsen. Von den dunkelsten Orten, die verflucht waren, um zu wandern, unermesslich tief und unergründlich.

Alle freudigen Freuden waren unsere, um zu ernten. Auf kühlem weichen Sand hielt ich meinen Preis, Unter einem Baldachin von unzähligen Sternen aus der Ferne. Eine Million Funkeln tanzten in ihren Augen Mit dem Glanz und der Schönheit eines fallenden Sterns. So zart die Nacht, die sie von oben badete, Ein Vollmond der Majestät und ihr sternenklarer Hof.

Vom Himmel bewilligt, und mit einer leichten Brise seufzte Eine sanfte Liebkosung der Liebe ist wichtig.

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