Unten in der Mulde ist der Himmel grau; der Regen, es regnet jeden Tag; und dann noch etwas mehr; bis meine Augen überschwemmt sind; wie die Felder. Nichts wächst dort außer den Pfützen; und sie strömen über meine Wangen; in Strömen, meine Brüste benetzend; und rieselt. Die Berge schauen auf den Fluss; welches zum Meer hinabfließt; und da blieb ich stehen. und träumte eine Weile. Ich träumte von Sonne und Sommer; und dass mein Herz frei war; einen Takt lieben und auslassen; wann immer ich dich sah.
Aber sicher, da der Frühling auf den Winter folgt; und der Regen kommt vor der Wärme; so wird die Sonne die Feuchtigkeit vertreiben; wie es am Morgen steigt. Und ich werde dann auf der Klippe stehen; so hoch über den Wellen; glücklich im Sonnenschein; dass du mich beschenkst. Sich in der Wärme aalen; das Wasser schmilzt dahin; und wir werden uns freuen; für den ganzen Lebenstag.
Wir hatten eine Weile miteinander zu tun. Wir hielten zusammen in unserer Liebe. Du lässt mich von allem weggehen. Ich gehörte dir für immer. Ich bin jetzt allein und für niemanden zu sehen oder…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteDanke, L, für deine Liebe, deine Zuneigung. Zwei ungleiche Seelen haben eine tiefe Verbindung gefunden. Und in meinen dunkelsten Stunden und Tagen hast du auf so viele Arten so viel gegeben…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteEine Million Schmetterlinge schlagen mit den Flügeln, eine Million Wespen entblößen ihren Stachel. Mitten in der Nacht explodiert das Herz, deine Stimme ein Flüstern träumt von Kodierung. Ich…
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