Sie zeigte mir ihre Gedanken, es war absichtlich flach. Ein Planschbecken. Also die um sie herum müssten nicht schwimmen. Es war leicht, sie zu kennen. Es war leichter zu glauben, dass du sie kennst, ich mochte es nie einfach.
Ich warf die Untiefen, warf ihre schönen, tiefen, nachdenklichen Augen in ihr Meer der Gefühle. Ich wusste nicht, was ich finden würde, denn selbst sie wagte sich niemals nach unten. Es gab chimäre Kreaturen, Mächtige, die Strömungen zogen und, Schwärze.
Aber mehr als nur kalte Finsternis und Lichtmangel. Es gab eine mutwillige Leere der Lumineszenz. Und wie bei allen tiefen Gewässern eine einschränkende Abwesenheit von Luft. Ich griff nach ihr und packte sie.
An der Hand zog ich sie mit mir zurück in die Tiefe. Meine Versicherung unterdrückte ihren Schreck. Wir schwammen Hand in Hand tiefer, erforschten einander, fanden Orte, mystische, atemberaubend magische Orte. Unsere wachsende, lustvolle Verliebtheit lenkte uns von unserem eigenen Atem ab. Schimmerndes Licht eines zunehmenden Mondes, durchdrungen.
Die Esoterik wurde, Schön. Das Zweideutige, Gewisse. Die Unreinheiten falscher Loyalitäten kamen um. Und mit jedem Atemzug blühte Unsere Liebe auf.
Da die Erde zu Stein geworden ist und die Geister durchstreift sind, kann ich eine Welt ohne Bäume nicht verstehen. Und Ihre schönen grünen Augen mit den Lippen, um ein Gemisch aus Romantik auf…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteWenn die Sonne untergeht und eine nächtliche Metamorphose entsteht Ein abkühlender Atem und Traum, wie ein schlummernder Morpheus Wie der dunkle Schatten meines Geistes sich umhüllte poetische…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteMit einer Stille der falschen Winde. Cascading Blätter gesungenes Melodienlied. Von Rot und Braun von Gabardine. Aus den Wäldern des Herbstes. Da Ginseng-Tee Ihre Lippen süßer macht. Mit Essenz…
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