Träume von deinem Gesicht, deinem Mund, deinem sanften Lachen. Ist zu einer Unvollständigkeit geworden. Dieser Hunger zieht mich näher an den Abgrund und einen Albtraum von unklugem Wollen.
Erinnerungen an Süße können mein Herz nicht nähren. Ich bin hin und her gerissen in der Anstrengung, diese seidige Bindung zu verstehen, die mich an die steinerne Kahlheit bindet, so nah… so fern. Du ziehst dich in der Dämmerung zurück, In der violetten Stunde, Zum Singen deines eigenen Herzens. Ich suche meine eigene Füllung und weine im Anbruch eines neuen Tages.
Es gibt keinen Frieden, nur seelentiefe Sehnsucht. Und am Rande Unvollständigkeit.
Ich kuschelte mich tief unter meine warmen Decken und spürte das Gewicht meiner Augenlider. Schlaf so nah und doch unerreichbar. Sshhh, hör genau zu, hörst du es? Hören Sie den Klang meines…
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