Seine. Wir. Uns. Scheinbar kleine, unbedeutende Wörter.
Doch während sie gesprochen werden, reißen sie Wände nieder, sinken in ihre Seele, entwaffnen, als sie auseinandergeht, unfähig, ihrer Kraft zu widerstehen. Winzige Worte des Versprechens, tief im Innern zu rühren, zu ihrem Kern zu sprechen, eine Sehnsucht, ein Bedürfnis, zu gehören, geliebt zu werden, begehrt, nicht allein, jemand an ihrer Seite, während sie der Ungewissheit eines neuen Tages gegenübersteht. Etwas so kleines, dennoch so gewaltiges, alles ändern.
Die dunklen Schatten meines Geistes, Sie drohen zu verzehren, sie ernähren sich manchmal von den Schwachen und sie ernähren sich von den Müden, aber meist ernähren sie sich nur von mir. Ich…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteMachen Sie keinen Fehler Ich hörte die Worte Aber entschloss mich nicht zu antworten Meine Gedanken sind, zuerst wollten Sie sich verletzen? Und wenn das so ist, warum dann? Habe ich falsch gemacht?…
fortsetzen Liebesgedichte SexgeschichteDer logische Teil meines Verstandes hat versucht, Sie ohne Erfolg zu verstehen. Du bist eine Anomalie. (Nicht schlecht) Ein Stern, der heller strahlt als der Rest, oder ein verwundeter Vogel, der…
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