Die Sonne schien in Jacks Schlafzimmerfenster. Er lehnte sich auf seinem Bett zurück und fragte sich, wann Emily endlich wieder da sein würde. Seine Akzeptanz wuchs zur Ungeduld. Aber dann klopfte es an der Tür.
Jack erhob sich aus dem Bett und hastete schnell nach unten. Als er die Tür mit solcher Kraft aufzog, sah er sie. Seine Augen streiften ihren ganzen Körper. Sie trug ein Paar enge Jeansshorts, ein enges Westentop und ein Paar Flip-Flops.
Er konnte sein Glück kaum fassen. Jack winkte ihrer Mutter zum Abschied zu und schloss die Tür. "Hey, Emmy." "Hallo Jack." "Du hast mich zu einem ungünstigen Zeitpunkt erwischt, ich rauche gleich eine Zigarette." erklärte Jack Emily.
"Das ist okay." Jack ging voran durch die Küche und aus seiner Hintertür. Emily war ganz begeistert von Jacks „Abstract“-Themengarten. Und fing an, den Brunnen anzustarren. Aber Jack hatte andere Dinge im Kopf. Als sie dort stand und ihn anlächelte, konnte sie sich nicht einmal vorstellen, welche unreinen Gedanken ihm durch den Kopf gingen.
Ein letztes Mal lächelnd drückte Jack seine Zigarette aus und ging wieder zurück ins Haus. Sie sprangen nach oben und gingen in seinen Computerraum, was wirklich kein Schock war. Emily richtete ihren Blick auf „ihren“ orangefarbenen Stuhl, während Jack sich auf den Hauptcomputerstuhl setzte. "Wie geht es dir?" fragte Jack. "Wirklich gut, selbst?" Emily antwortete.
"Gut danke." sagte Jack. Jack versuchte sein Bestes, nicht über Emily zu sabbern, da er sie nicht als Sexornament, sondern als echten Menschen ansah, da Jack sie immer so behandelt hatte, war es für Emily keine Überraschung. Emily entfernte ihre schmale Jacke von ihrem Oberkörper und enthüllte ihre Arme viel mehr. Jack drehte sich um und zu seiner Freude sah er einen schlaffen Bauch, keinen Möchtegern der Größe Null.
In dem er ihr sagte, dass er sie sehr verehrte. Wie Emily es normalerweise tat, ließ sie es so aussehen, als interessierte sie sich für das, was Jack ihr zeigte. "Oh, Jenna ist online." sagte Jack. "Oh wow! Kannst du ihren Nachnamen jetzt wirklich aussprechen?" rief Emily. Jack saß gute 30 Sekunden da und bewunderte Emily.
Emily genoss die Aufmerksamkeit und machte das Beste daraus. "Willst du in mein Zimmer gehen?" sagte Jack. "Ja, sicher." antwortete Emily in einem hohen Ton.
Sie gingen in Jacks Zimmer. Emilys Augen glühten, als sie das farbige Kopfteil sah. "Beige!" Jack lachte und ignorierte Emilys Wut. Emily schüttelte das Gefühl der Angst ab und setzte sich bequem auf Jacks Bett.
Jack schaltete den Fernseher ein. Und beide saßen nur geduldig da. Nach ein paar intensiven Minuten rückte Jack näher an Emily heran. "Ich liebe dich Em." "Ich liebe dich auch." Emily antwortete. Jack küsste Emily sanft auf die Wange.
Emily lächelte anerkennend und sah ihn an. Ihre Augen kleben aneinander. Jack beugte sich langsam vor, Emily bewegte sich synchron mit Jack, als die Lippen des anderen mit solcher Sorgfalt streiften. Jack glitt langsam mit seiner Zunge hinein, so dass Emily das Bedürfnis verspürte, sich dieser langsamen Bewegung anzuschließen. Dann klingelte es an der Tür und sie wussten beide, wer es war.
Das Ende einer Geschichte, der Anfang einer anderen…
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