Ich legte mich auf mein Bett und starrte auf den Porno auf dem Fernsehbildschirm. Zwei wunderschöne Blondinen gehen es an. Wunderbar. Ihr Stöhnen zu hören, ließ mich von Moment zu Moment feuchter werden. Ich muss durchhalten.
denke ich mir. Schon bald werden die Blondinen immer lauter. Ich kann dem nicht mehr widerstehen. Meine linke Hand wandert zu meiner Brust und massiert sie sanft. Ich setze mich auf, ziehe mein leichtes Baumwoll-T-Shirt aus.
Ich fahre mit meinen Händen über meinen Körper, öffne meinen schwarzen Spitzen-BH und meine Brüste fallen frei. Meine Hände gehen zu meinen Brustwarzen. Drücken sie ganz sanft.
Bald stehen sie aufrecht und groß. Ich schiebe meine Daumen in die Seiten meines Tangas und schiebe ihn langsam nach unten, um meine völlig kahle Muschi zu enthüllen. Ich fahre mit der Hand über die glatte Haut. Noch nicht. Zurück zu meinen Brüsten.
Ich drücke sie und schaue auf die Blondinen auf dem Bildschirm. Eine lutscht an ihrer eigenen Brustwarze. Ich drehe meine Brust ein wenig nach oben und versuche es selbst. Das einzige, was ich tun kann, ist, sie langsam zu lecken.
Ich wirbele mit meiner Zunge, schnippe sie, ich schaudere. Ich schiebe meine Hände zurück zu meiner Muschi. Massiere die Innenseiten meiner Oberschenkel. Ich bin total entspannt. Stecke meinen Finger sanft in mein Geschlecht.
Mein Zeigefinger findet meinen Kitzler. Ich bewege es in einem langsamen Kreis. Ich möchte, dass dies anhält. Kehren Sie die Richtung meiner Kreise um und beschleunigen Sie sie ein wenig. Ein leises Stöhnen entkommt meinen Lippen.
"Oh ja." Ich bringe meine Finger an meinen Mund und schmecke meine Nässe. Es ist so süß. Ich gehe zurück zu meiner unteren Hälfte, fahre mit meinen Fingern meinen gesamten Schlitz hinunter und spreize meine Beine weiter.
Ich tauche meinen kleinen Finger in mein Loch. Ich keuche. Schnell mache ich es wieder. "Mein mein." Ich flüstere.
Irgendwann wird der Rhythmus gleichmäßiger. Mein Atem wird schneller. Ich kann sagen, dass ich näher komme und langsamer werde.
Ich drehe mich um, greife unter mein Bett und greife nach meinem lila Glücksvibrator. Ich schalte es ein und greife nach hinten, fahre damit meine Arschspalte auf und ab. Als ich meinem Fotzenloch nahe komme, schnappe ich erneut nach Luft.
Lass uns das machen. Ich drehe mich wieder auf meinen Rücken und schicke den Vibrator zu meiner Klitoris. "MMM." Mein Atem geht schneller und unregelmäßiger. Langsam schiebe ich den Vibrator in mein Loch.
"Ohhhh. Gott." Mein Stöhnen wird lauter. Rein und raus, rein und raus. Meine Hand wird immer schneller. Ich strecke meine freie Hand aus und kneife in meine rechte Brustwarze.
Dann meine Linke. Dann wieder rechts von mir. Ich spüre, wie sich die Intensität zwischen meinen Beinen aufbaut.
Diesmal halte ich mich nicht auf. "JA." sage ich mir. "Komm schon!" Die Hand mit meinem Vibrator bewegt sich so schnell, dass es verschwommen ist.
"Ohhhh myyyy goooood! YES!! Fuck!", schreie ich, als Wellen der Lust über mich hinwegspülen. Ich kann fühlen, wie mein Sperma über meine Hand fließt. Ich höre aber nicht auf. „Ohhhhh Mann! Gott ja! Meine Muschi zuckt immer und immer wieder. Meine Hand kommt langsam zum Stehen und die andere fällt seitlich von meiner Brust herunter.
Meine Atmung normalisiert sich wieder. Ich nehme meine Hand, wische meinen Saft auf und führe ihn zu meinem Mund. Ich habe noch nie etwas so gut geschmeckt.
Ein summendes Geräusch kommt zwischen meinen Beinen hervor. Der Vibrator ist noch an. Ich greife nach unten und schalte es aus. Das MUSS ich öfter machen. "Lizzie?" Ich höre meinen Namen.
"Was tust du?!" Ich schaue zur Tür und sehe meine Mitbewohnerin mit offenem Mund dort stehen. Wahnsinnig verlegen kichere ich und sage: „Hast du Spaß?“ Sie lacht und geht zu meinem Bett, knöpft langsam ihre Bluse auf. „Nein, warst du nicht. SO hast du Spaß.“ Sie klettert auf mein Bett. Das wird eine laaange Nacht..
„Was mache ich hier? Ich dachte mir.…
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