Sie war es leid, dass niemand sie jemals berührte. Sie war einsam und fühlte eine Verzweiflung, die ihr Leben erfasste. Nacht für Nacht schlief sie neben der Person, die sie einst für die allerbeste Liebeskummer gehalten hatte. Aber ein paar Jahre später war die einst brodelnde Liebesaffäre so tot wie die Asche von gestern. Sie sehnte sich danach zu spüren, wie sich die heiß gebrannten Ränder der Lust tief in sie einbrennen.
Sie sehnte sich nach den sanften, sensiblen Fingern von jemandem, der vielleicht die Tiefen ihrer Sehnsucht erforschen wollte. Eine Leere hallte weit in ihrem Inneren wider und sie hörte die gedämpften Schmerzen des Weinens, die von ihrer Einsamkeit ausgingen. Als sie in ihrem Bett lag, spürte sie, wie ihre eigenen Finger die aufkeimenden Umrisse ihrer dicken Brustwarzen nachzeichneten. Sie rannte in kleinen Kreisen in der Nähe des Kamms, dann auf einer Seite hinunter und auf der anderen ganz leicht hinauf.
Etwas regte sich in ihr. Sie nahm jede Brust in ihre Hände und drückte sie hoch auf ihre Brust. Sie staunte über die perfekte Symmetrie jeder Kugel. Üppig und voll. Die Glätte ihres Fleisches, weich und rund.
Sie legte sich mit leicht angezogenen Knien in ihr Kissen zurück und zog ihr Nachthemd hoch und entblößte nur den lockigen Busch. Sie spürte, wie eine plötzliche Brise in den Raum wehte und ihre entblößten Schamlippen fächerte. Wieder zupften ihre Finger an den verhärteten Nippeln, umkreisten sie und kniffen sie. Sie schnappte nach Luft.
Es war klein, aber plötzlich kam ein winziger Spritzer von Nässe aus ihrer Muschi. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Es war vielleicht das erste echte Lächeln seit langer Zeit.
Sie zog ihre Knie höher. Ihre cremige Haut glänzte von den Schweißperlen, die sich bildeten. Ihr Körper schien zu brennen.
Sie biss sich auf die Lippen und ihre Finger fuhren über ihren Bauch und über ihre Hüften. Kleine Kreise, die sich berührten und sich sanft lösten, um dann mit einer festeren Liebkosung zurückzukehren. Ihre wogenden Hüften bewegten sich in einem rasenden Tempo. Ihr ganzer Körper schrie auf.
Ein donnerndes Brüllen brüllte tief in ihr. Sie krallte ihre Finger in ihren Busch, tauchte schnell in ihre Fotze und dann genauso schnell wieder heraus. Die plötzliche Bewegung wölbte ihren Rücken und ein Schrei entkam ihren schmollenden Lippen.
Sie fühlte sich berauscht und offen für Erkundungen. Sie packte ihre Schamlippen und zog daran und dann schnell wieder hinein und dann wieder heraus und kehrte zu ihren Lippen zurück. Langsam öffnete sie ihre Lippen und fand ihre Klitoris zart und tanzte unter ihrer Haube. Sie streichelte die Spitze und ging langsam hin und her. Sie schwärmte wieder, diesmal bildete sich eine Pfütze unter ihr.
Sie liebte das Gefühl der so heißen, so wunderbaren Flüssigkeit, die aus ihr strömte. Sie bewegte ihren Arsch in der klebrigen Pfütze. Jetzt drückte sie fester gegen den Schaft ihres Kitzlers und bewegte ihn auf und ab und vor und zurück und steigerte den Schwung mit jedem Schlag. Ihr Körper wand sich auf dem Bett, während ihre Finger mit ihrer Leidenschaft spielten. Ihre Atmung wurde mühsam.
Jeder Atemzug brachte sie näher, tiefer in ihren Himmel, wo sie die explosiven Schwingungen erforschte, die von ihr ausgingen. Ihr Kopf zuckte von einer Seite zur anderen, ihr Körper hob sich fast vom Bett. Ihre Füße verhedderten sich in den nassen und zerknitterten Laken. Vulkanausbrüche erschütterten sie und sie brach in Krämpfe rhapsodischer Freude aus. Sie hielt ihre Finger tief in die dunkle Hitze ihrer selbst versenkt, während sie zu Atem kam.
Es dauerte Minuten, bis sie wieder ruhig atmete. Ihr Mund war noch immer ausgetrocknet von der wilden euphorischen Fantasie. Sie schrie laut auf, nur um die Welt wissen zu lassen, wie großartig die Erfahrung gewesen war.
Fast als wäre etwas in ihr freigesetzt worden. Unter anderem war ein Gewicht gehoben worden…..
Beim Masturbieren erwischt…
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