Die Hilfe in der Not - Für die Ehefrau und ihre Chefin

Erotische Geschichte von Daydreamer92
★★★★★

Als Retter in der Not kann Mike Sowohl seiner Frau Hanna, als auch ihrer Chefin Beatrice helfen und alle restlos Glücklich machen…

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Es war Montag morgen, als mich der Anruf meiner Frau aus dem Bett klingelte. Ich schnappte nach meinem Handy, welches auf dem Nachttisch lag und schaute beim heran gehen flüchtig auf die Uhr.
Diese Zeigte 8 Uhr.
" Schatz?"
Ging ich ran.
"Hallo Schatzi, es tut mir so leid, das ich dich wecke, es ist nur ein Notfall...!"
Überfiel sie mich und Ich beruhigte sie.
" Ganz ruhig, was ist denn los?"
" Ich habe mich doch heute nachdem ich das Auto in die Werkstatt gebracht habe von denen auf Arbeit fahren lassen. Doch jetzt stehe ich hier vor der Tür und merke, das ich meinen Schlüssel irgendwo hab liegen lassen.
Könntest du bitte schauen ob er zuhause liegt und Ihn mir schnell bringen, damit ich aufsperren kann?"
Ich ging durch die Wohnung und musste sie enttäuschen.
"Das tut mir echt leid mein Schatz, aber hier hast du ihn wohl nicht gelassen. Hast du noch eine andere Idee?"
Sie überlegte
" Nein, und die Werkstatt ist genau in die andere Richtung. Meine Chefin rastet aus, wenn Sie hört, das ich schon wieder zu spät auf mache...." Sie war den Tränen nahe und ich bot Ihr an.
"Pass auf, ich fahr jetzt bei deiner Chefin vorbei und bitte Sie um Ihren Schlüssel. Den kannst du Ihr dann heute Nachmittag wieder geben. Das sie wütend wird, kannst du mir überlassen. Ich mach jetzt los"
"Du bist so klasse!" Sagt sie zum Abschied und ich legte auf.
Ich zog mir schnell Jeans und T-Shirt an schlüpfte in die Sneakers und stieg in meinen Kombi und flitzte 2 Dörfer weiter zum Haus ihrer Chefin.
Ich freute mich schon etwas darauf Beatrice wieder zu sehen, auch wenn der Anlass nicht der schönste war.
Schon auf der Firmenfeier letztes Jahr ist sie mir als ausgesprochen Lebenslustige, aber auch Temperamentvolle Frau in Erinnerung geblieben. Die sich mit Ihren 45Jahren nicht verstecken musste.
Sie musste Latina-wurzeln haben, denn was man am Name zwar nicht erahnte hatte Sie ein Prachthintern und leicht cremebraune Haut. Und tanzen konnte Sie...ein Traum.

Bei Ihr angekommen, war die Tür des Mehrfamilienhauses unten offen angelehnt und ich ging schnell die Treppen in den ersten Stock hoch und war schließlich vor Ihrer Wohnungstür, an welche ich mich noch gut von Ihrer Einladung zur Firmenfeier erinnern konnte.
Ohne lang zu zögern klingelte ich und hörte klackende Schritte lauter werden.
Beatrice öffnete die Tür und schaute mich verwundert an.
Ich erfasste binnen Sekunden alles an Ihr.
Ihr braunes, langes, gelocktes Haar.
Ihr dezent geschminktes Gesicht mit den roten, vollen Lippen
Sie Trug einen satinroten Schlafmantel, welchen sie noch im begriff war zu zubinden. Dieser bot durch einen tiefen V Ausschnitt einen kurzen Einblick in Ihr Dekolletee.
Ein Busen, welcher sich ungefragt mir entgegen streckte, unterstützt von einem BH von dem ich nur den Rand aus schwarzer Spitze sah.
Der Mantel endete bei den Knien, welche in einer schwarzen, grobmaschigen Strapse zu dem schwarze Pumps führten.
" Was machst du denn hier?"
Fragte Sie mich.
"Ich wollte Sie sehen"
witzelte ich.
Ein kurzes lächeln erwidernd fragte Sie erneut:
" Mike, was ist los?"
" Hanna hat Ihren Schlüssel verlegt und ich wollte sie nach Ihrem Fragen, damit Sie den Laden aufsperren kann." Antwortete ich ihr.
Ihr Gesicht wurde angespannt und sie sagte:
" schon wieder? Das ist das dritte mal in diesem Monat. Komm rein, ich muss sowieso mal mit dir reden."
Öffnete Sie die Tür und bat mich herein.
"Ich hoffe es ist ok, wenn Ich jetzt so bleibe, ich mache es auch kurz."
Fing Sie an.
" Ich mag euch beide sehr, aber mit 25 sollte Hanna langsam mal lernen verlässlicher zu werden. Ich habe durch Corona hohe Ausfälle und die Kunden die noch kommen stehen dank Hanna jetzt vor verschlossener Tür. Das geht so nicht".

Ich verstand Sie und gab Ihr recht:
" Auch wenn das allen nicht klar ist, ich weiß aktuell nicht wie wir über das Jahresende alles bezahlen sollen und bin gezwungen jemanden frei zu stellen, ab Januar. Auch wenn Hanna ein liebes Ding ist, ist Sie die letzte, die eingestellt wurde und mich öfters in solche Situationen bringt. Verstehst du?"
Ich spürte, das es gerade um eine ernste Sache ging und verteidigte Hanna:
" das verstehe ich ja, aber sie setzt sich voll für Ihren Job ein. Die Vergesslichkeit ist eine Schwäche, das sehe ich ein, aber in Zukunft helfe ich Ihr dabei das zu schaffen."
" Und wer hilft mir?" Fragte Beatrice und setzte sich auf die Couch. Sie schlug die Beine übereinander und ihr Ton wurde bestimmter.:
" Ich gebe für diesen Laden alles und habe kein Privatleben, geschweige den ein Liebesleben. Ich wünsche mir so gerne Kinder, aber bin immerzu damit beschäftigt die Fehler von anderen aus zu bügeln."
"Das tut mir leid " sagte ich und setzte mich neben Sie.
Sie fuhr fort:
" Endlich hatte ich einen Termin in einer Klinik für eine künstliche Befruchtung und jetzt ist dank Corona alles abgeblasen. Ich habe keine Zeit mehr Mike!" Und fing an sich die Tränen aus den Augen zu wischen.
Sie stand bestimmt auf und sagte kühl:
" Aber jetzt genug, keine Ahnung warum ich dir das erzähle. Es interessiert ja eh keinen. Hier ist der Schlüssel und im Gegenzug erklärst du deiner Frau, das sie sich etwas neues suchen muss."
Und überreichte mir den Schlüssel. Ich nahm ihn und hielt Ihre Hand fest und sagte ihr:
" das Stimmt nicht, deine Situation ist mir nicht egal und ich würde dir gern helfen. Doch bitte überleg dir das mit der Kündigung noch einmal."

" Woher soll ich das Geld nehmen? Fragte Sie mich und sagte. Die kosten für meinen Traum von einer Familie sind auch hoch und das lasse ich mir nicht nehmen, auch wenn es eh bald zu spät sein wird. Also wenn du nicht vor hast mir hier und jetzt dein Sperma zu spenden, sehe ich da keine Lösung für uns alle." Sagte sie während Sie auf ein Glas auf dem Tisch zeigte.
Und plötzlich sah ich, wie dieser unbedachte Satz in Ihr zu einen akzeptablem Gedanken heran wuchs.
Ich sagte:
" das kann ich nicht tun. Ich bin mit Hanna verheiratet."
" Aber Ihr seid beide Jung und soweit ich weiß will Sie keine Kinder richtig?" Fragte Sie.
" Ja warum?" Fragte ich.
" Na ihr habt jede Menge Zeit und euch drängt nichts. Im Gegenteil, ihr spart euch ein bisschen was zur Seite und schaut euch die Welt an und im Gegenzug erfüllst du mir meinen Wunsch und durch das Geld was ich für die Klinik einspare kann ich Hanna weiter Beschäftigen. Das ist doch eine gute Idee."
Erklärte Sie und stellte sich mit verschränkten Armen vor mich und erwartete meine Antwort.
" Moment mal, das kann ich nicht tun. Was wenn Hanna davon erfahren würde. Das ist keine gute Idee." Wehrte ich mich.
" pass auf, das ist jetzt ganz einfach. Du bist ein Potenter Mann und da bin ich mir sicher in der Lage das zu tun. Du rettest den Job deiner Frau und wenn es gut läuft mach ich Sie zur stellvertretenden Chefin. Dann führt Sie den Laden wenn ich im Babyurlaub bin. Wenn nicht bringst du ihr den Schlüssel und Sie braucht ab morgen nicht mehr zu kommen. Du hast die Wahl. Entscheide dich jetzt, denn vor meinem Laden wartet Kundschaft."
Stellt sie mich vor die Wahl.
" ok, ich habe ja keine Wahl."
Sage ich und stehe auf und will zur Tür gehen.
Sie sagt erfreut:
" sehr schön, wegen Hanna mach dir keine Sorgen und wegen des Sorgerechtes kümmere ich mich, damit du abgesichert bist. Bring Ihr den Schlüssel und ich melde mich bei dir."
Sagte sie zum Abschied.
Ich ging due Treppen herunter zum Auto und fragte mich, zu was ich da gerade Ja gesagt hatte und fuhr schnell zu Hanna.
Gegen 9:30 Uhr erreichte ich den Laden und Hanna war total verzweifelt.
Ich ging zu ihr und Sue fiel mir um den Hals.
" Du bist ein Schatz, zum Glück kam noch kein Kunde" sagte Sie beim öffnen des Ladens.
In diesem Moment klingelte das Telefon im Geschäft und Hanna ging heran mit den Worten:
" ja Hanna hier von Beauty Salon Bea?
Ach hallo Bea, es tut mir soooo leid....ach was?....nein er ist gerade erst gekommen....nein, wirklich?....im ernst?....das glaube ich nicht.....ok, natürlich. Wird gemacht. Danke!"
Sie kam zu mir und küsste mich und sagte:
" Das war meine Chefin, sie sagte das du mich sehr verteidigt hast und Sie davon überzeugt hast das ich zu noch mehr Fähig bin und jetzt hat Sie mich auf Probe für diesen Monat zur stellvertretenden Chefin gemacht mit einem 200€ Bonus!!"
Sie umschlang mich vor Glück und Fragte wie ich das geschafft Hätte?
Doch in diesem Moment kam ein Kunde und Sie musste an die Arbeit gehen.
Ich ging zu meinem Auto und dachte mir, das ich zuhause erstmal ein Bier bräuchte.
Kaum den Motor angelassen Rief mich Beatrice an:
" Mike, wo bist du gerade?"
" Ich bin jetzt auf dem Heimweg. Ich hab heute Frei und muss das erstmal verdauen."
Sagte ich.
" Falsch, du kommst jetzt zu mir. Ich habe alles Nötige beisammen."
Sagte Sie und legte auf.
Ich war neugierig, was sie damit meinte und fuhr zu Ihr.
Bei Ihr geklingelt öffnete Sie mir in einem Buisnessrock und weißer Bluse. Sie trug helle Strapse deren Breiten Haltering ich etwas durchblitzen sah.
" Setz dich her und mach’s dir bequem" sagte Sie und setze sich mir gegenüber.
Sie legte mir 2 Dokumente vor, das eine Verzichterklärung im Bezug auf unterhalt und Sorgerecht und das andere ein Arbeitsvertrag als Co-Chefin für Hanna.
"So sieht es jetzt aus. Wir unterschreiben beide das erste Dokument und du bist damit von jeden zukünftigen Pflichten entbunden im Bezug auf das Baby. Das Zweite bekommt Hanna von mir, sobald ich bestätigt Schwanger bin. Ok?"
Sagte sie mir.
" ok und wie hast du dir das ganze vorgestellt? Soll ich in einen Becher...naja du weißt schon."
Fragte ich unsicher.
" Nein, auf natürliche weise ist die Changse viel höher. Und um ehrlich zu sein möchte ich es auch mit dir genießen.
Du kommst 3 mal die Woche zu mir und wir tun es. Ich sorge dafür, dass Hanna in der Zeit genug zu tun hat und wir ungestört sind. Ok?"
Sagt Sie.
Ich stimme zu.
Fein, sagt sie, steht auf stellt ihren rechten Fuß mit ihren schwarzem Pump auf meinem Bein ab und sagt:
"Na dann los Romeo. Es ist Montag."
Wie von selbst gleiten meine Hände Ihre Beine entlang in Richtung Rock und gleiten unter diesen.
Sie fuhr sich mit beiden Händen in ihr Haar und warf ihren Kopf in den Nacken.

Unter Ihrem Rock des angestelltes Bein glitt ich weiter und umfasste Ihre Pobacke. Mit festem Griff packte ich zu und entlockte ihr ein seufzen.
Ich zog sie an mich heran, so dass sie sich auf mich fallen lies und auf meinem Schoß saß. Ich kam ihr näher und küsste Sie auf Ihre vollen Lippen, als Sie sagte:
"du musst mich nicht küssen, wenn du nicht möchtest, wegen Hanna."
Ich erwiderte, das wir es doch richtig machen wollten und wir küssten uns sinnlich.
Sie schlang ihre Arme und Beine um mich und zog mir das Shirt über den Kopf.
Ich knöpfte ihre Bluse auf und zog auch diese von Ihr.
Ihre Brüste präsentierte sie mir in einem edlen BH in schwarzem Spitzenstoff. Dann versank ich mein Gesicht in dem C-Körbchen.
Ein erneutes seufzen stieß sie aus während sie mir durch die Haare fuhr.
Ich steckte meine Hände von unten links und Rechts in ihren Rock und schob Ihn herauf, sodass ich nun auch Ihren Tanga sah.
Ich hielt sie fest an mich gedrückt und Stand mit Ihr, wie einem Klammeraffen auf und fragte nur:
" hhmm....Schlafzimmer....?"
Ein knappes "links" dirigierte mich.
Mit Ihr am Körper ging ich durch die Tür.
Ich ging zum Bett und vorn über beugend Tauchte ich (mit Ihr unter mir), in das Große Boxspringbett ein.
Sie lies ihre Hände an meine Vorderseite herab, direkt in meine Hose gleiten.
Ein Griff genügte und Sie hatte ihn und ihr stöhnen verriet, das dieser Freund jetzt ran musste.
Ich zog meine Hose aus uns schob sie an ihrem Becken das Bett weiter herauf.
Den Tanga zur Seite geschoben, kostete ich diese blank rasierten weichen Schamlippen und Glitt mit meiner Zunge hinein in diese Frau. Sie Öffnete sich mir ganz. Hielt sich ihre Brüste und stöhnte:
"Ohhhh jaahhh Mike...!"
Immer wieder tauchte ich meine Zunge in Ihre Öffnung um noch mehr kostbare Säfte zu kosten.
Sie hielt meinen Kopf fest und zog mich zu sich hoch.
" mach mir ein Baby Mike!..." keuchte sie, während ich mit meiner Eichel Ihre Schamlippen teilte.
Sie umschlang mich erneut um mich völlig in sich auf zu nehmen.
Ich begann mein Becken zu Kippen, die einzige Bewegung, die zwischen uns so noch möglich war.
Ihre Muschi wurde immer heißer und hielt mich fest im Griff.
Sie legte Ihre Beine vor meinen Oberkörper an meinem Kopf links und rechts vorbei, nach oben ausgestreckt.
Nun gehörte Sie völlig mir. Mir ergeben präsentierte sie sich mir und ich hatte freie Hand über Tempo und Tiefe.
Sie zog meinen Kopf zu sich heran und steckte mir ihre Zunge immer tiefer in den Hals. Fordernd züngelten wir. Sie rief:
" gibs mir!... gib mir alles so tief du kannst!"
Wie einprogrammiert folgte ich dieser Bitte.
Ich Schlug mit meinen Becken so fest in Sie hinein, das mein Hoden an Ihren Anus klatschten, was sie noch mehr anheizte.
Ihr stöhnen wurde immer hastiger und schneller, bis Sie sich unter mir zuckend wand und sich ihre Augen nach oben verdrehten und sie wie von Sinnen aussah...
Sie gab nur ein helles , leicht röchelndes stöhnen von sich, was anhielt.
Ich schlug immer kräftiger zu und spürte mein Sperma hoch kommen. In einem letzten kräftigen Stoß ergoss ich mich in Ihr und ihr stöhnen stockte. Sie schaute mich verzehrend an und schrie:
" Jaahh! Gib es mir alles! Verschwende keinen tropfen! Gib es mir!"
Sie zählte die Wellen mit und wartete selbst das letzte kleine auszucken ab. Sie küsste mich und sagte, das ich ihr helfen müsse Ihre Beine hoch zu halten, da sie keine Kraft mehr habe.
Ich glitt aus ihr heraus und bevor auch nur ein Tropfen aus ihr herauslief hob ich ihr Becken an und legte 2 Kissen darunter.
Die Beine über dem Bauch angezogen lag Sie nun da. Die wohl glücklichste frisch besamte Frau auf dem Planeten.
Ich legte mich neben Sie und sah sie an.
Sie schloss die Augen und träumte von Ihren Kindern und sagte:
" das war das schönste, was je jemand für mich getan hatte" und strahlte mich an.
Ich küsste sie und sagte ihr, das auch ich dankbar bin, Kinder mit so einer tollen Frau zeugen zu dürfen.
Sie küsste mich und sagte, " ja wir werden tolle Eltern" und erschrack bei diesem Satz und bat mich ihr das Telefon zu holen.
Ich brachte es ihr und legte mich wieder zu ihr. Sie rief Hanna im Laden an und entschuldigte sich für den restlichen Tag und fragte ob Hanna den restlichen Tag übernehmen könne. Sie bejahte es und gleich nach dem Auflegen schaute Beatrice mich an und fragte mich, ob ich noch bleiben wolle.
Ich gab ihr einen Kuss und wir schliefen eine Stunde zusammen im Bett. Danach standen wir beide Auf und gingen Duschen. Aus ihr floss das Sperma in strömen und sie war überwältigt, wie viel es war.
Nach dem duschen fuhr Ich nach Hause und ging ins Bett. Ich bekam eine Nachricht von Bea in welcher sie Fragte, ob wir nicht die nächsten 2 Wochen intensiver daran arbeiten wollten.
Ich dachte darüber nach.
Als Hanna spät nach Hause kam, viel sie neben mir ins Bett und schlief ein.
Ich reichte bei meinem Chef für die nächsten 2 Wochen Urlaub ein, und sagte Hanna ich müsse auf Lehrgang. Beatrice tat es mir gleich und Beauftragte Hanna mit allem. Bea und ich fuhren in den Urlaub in ein Pärchen Love- in und machten jede Nacht zum Tag.
Nach den 2 Wochen konnte ich mich kaum noch Rühren und Beatrice war ganz wund, aber immerhin kamen wir aus dem Urlaub mit einem positiven Schwangerschaftstest zurück
Nach 3 Monaten gab es die freudige Nachricht, dass sie mit Zwillingen schwanger sei und sie war mir auf ewig dankbar.

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