Ich konnte nicht anders, diese roten Haare, haben es mir angetan

Erotische Geschichte von Falos

Ich stand schon immer auf rote Haare, man sagt, dass sind die geilsten Weiber…

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Ich liebe Rothaarige Frauen und Mädchen, ich weis nicht warum, aber die erregen mich einfach. Das Alter ist mir egal, wenn sie rote Haare haben, ist mir jede recht. Es ist natürlich nicht einfach, in meinem Alter 65, noch etwas junges zu finden und diese dann auch noch zu ficken. Somit, musste ich es mir immer selber besorgen, wenn ich mal eine geile Rothaarige gesehen habe. Vor einem halben Jahr, kam mir der Zufall zu Hilfe und neben mir in das Haus, zog eine Familie ein. Ich stand gerade in der Küche, als sie kamen schaute natürlich voller Neugier zu ihnen rüber. Ich hatte den Eingang des Hauses genau im Blick. Ich wusste, dass es eine junge Familie mit einem Kind sein würde. Ich wusste nicht, dass es ein Mädchen ist, bis ich sie sah. Die Mutter ist ja schon eine Granate, aber als die Kleine kam, hatte ich sofort Phantasien. Ich schätzte sie auf 12 bis 14 Jahre. Sehr schlank, ca. 150cm, schon kleine Titten, die standen schön straff und ihre roten Haare hingen leicht gelockt bis über die Schultern. Ich stand an meinem Fenster und war wie erstarrt, sie konnten mich nicht sehen. Ich musste den ganzen Tag daran denken und habe mir schon vorgestellt, wie ich der kleinen Schlampe den Schwanz tief in den Arsch, ihre Fotze und ihren Mund stecke. Dieses Mädchen ist geboren, um gefickt zu werden und alles zu machen, was man von ihr verlangt. Es vergingen zwei Tage, als ich in meinem Garten saß und am Computer einiges nachgeschaut habe. Die Kleine, kam aus der Schule, schaute zu mir rüber, grüßte höflich und winkte mir zu. Ich grüßte ebenfalls und freute mich, hat man ja selten. Allerdings, kamen jetzt schon wieder meine Fantasien hoch. So ging es einige Tage lang, manchmal kam sie an den Zaun und wir redeten miteinander. Sie sagte, ihr gefällt es hier sehr gut und es freut sie, dass wir so oft reden würden. Ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen, als sie wieder vor mir am Zaun stand, hatte sie ein schönes buntes Kleid an, man sah, dass sie keinen BH um hatte. Sie lächelte so verschmitzt und sah genau, dass ich ständig auf ihre Titten schaute.
Eines Tages, hatte sie wieder ein Kleid mit einem weiten Ausschnitt an. Als ich wieder schaute, trat sie einen Schritt zurück, beugte sich nach vorn zu ihrem Schuh. Ich konnte tief in ihren Ausschnitt schauen und sah diese wunderschönen Titten. Das war so schön, so prall und fest. Sie wusste genau, dass ich hinschaute und blieb noch etwas in der Stellung. Als sie wieder hochkam, lächelte sie „weist du, nächste Woche habe ich mehr Zeit, da habe ich Ferien und kann dich ja mal besuchen kommen, wenn du magst“. Oh ja, sehr gern, bist immer willkommen. So kam es, es war ein schöner Tag, ihr Vater stellte ein Trampolin auf und sie achtete genau darauf, dass es ziemlich nah an meinem Zaun stand. Als er fertig war, ging sie kurz mit rein und kam mit einem kürzeren Kleid wieder raus. „Hallo, was Angst du dazu, es macht mir Spaß, kannst gern zuschauen.“
Ich lehnte mich auf den Zaun, das Gerät war ca.5 Meter von mir entfernt, als sie anfing zu springen. Ich traute meinen Augen nicht, sie hatte keine Schlüpfer an und immer wenn sie sprang, sah man ihre Fotze und ihren Arsch. „Und was sagst du, gefällt es dir, wie ich springe“? Oh ja, sagte ich kannst gern noch etwas springen, ich schaue dir gern zu. Sie sprang und drehte sich dabei, so das ich ihren Arsch und ihre kleine Fotze gut sehen konnte. Sie passte aber genau auf, dass ihre Eltern nichts sehen. Ich verabschiedete mich und wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Ich war so geil, mein Schwanz war hart und ich musste erst mal rein gehen und wichsen. Am nächsten Vormittag, kam ich auf die Terrasse, sie war schon auf ihrem Trampolin, wir begrüßten uns, als sie plötzlich nach etwas zu trinken fragte. Magst rüber kommen fragte ich, sie reichte mir ihre Arme und ich hob sie über den Zaun. Ich lies ihren Körper ganz langsam an meinem runter gleiten. Da ich auch nur eine kurze Hose an hatte und ein Hemd, spürte ich ihre Titten, die Warzen waren auf einmal ganz hart. Diesmal, hatte sie ein weises Hemd an, die Enden nur mit einem Knoten zusammengezogen und ein kurzes Röckchen. Geil sah sie wieder aus, sie wollte es auch.
Sie beobachtete mich genau, dass ich wieder auf ihre Titten schaute, merkte sie genau, unternahm aber nichts dagegen. Ich ging hinein und holte etwas zu trinken. Als ich wieder kam, schaute sie auf meine Hose, man sah, dass mein Schwanz dick war. Ihr Blick war richtig gierig. Ich musste etwas tuen, die machte mich Wahnsinnig. Ich gehe kurz auf Toilette, komme gleich wieder, sagte ich. „Ok, lass dir ruhig Zeit“. Immer noch schaute sie auf meine Hose, dass komische war, dass sie es nicht verbergen wollte, sondern ohne Probleme direkt drauf schaute. Ich dachte nur, ich muss ins Bad, die ist ja richtig direkt und geil. Ich stellte mich vor die Toilette und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Ich fing gerade an, als ich im Fenster sah, dass sie in der Tür hinter mir steht. Mir fiel jetzt nur noch ein Satz ein, magst mir helfen, sagte ich, ohne mich rumzudrehen.
Sie kam sofort, stellte sich an meine rechte Seite, ich nahm ihre rechte Hand, führte sie zum Schwanz. Sie griff sofort zu, komm wichs ihn schön langsam. Ich legte meinen Arm über ihre Schulter, machte den Knoten ihrer Bluse auf und fing an ihre Titten zu massieren. Diese Titten waren so hart, sie wurde richtig geil, ich spürte wie erregt sie war. Sie machte es sehr gut mit viel Gefühl und starrte wie auf den Schwanz. Gefällt es dir, machte es dir Spaß fragte ich sie „ohhh ja, warte noch mit dem Abspritzen“. Ich öffnete ihren Rock und lies ihn auf den Boden fallen. Ich fuhr mit meiner Hand von hinten zwischen ihre Beine, sie machte sie etwas breit. Ich konnte jetzt mit meinen Fingern zwischen ihre Beine und spürte ihren Kitzler, als ich den berührte, stöhnte sie plötzlich, ihr Körper zitterte, die Fotze war richtig nass. Sie wichste meinen Schwanz schön weiter.
Komm, setz dich auf die Klobrille und wichs ihn weiter, ich will dich voll spritzen, danach kannst du abspritzen, sagte ich und sie tat es. Sie spürte genau genau, dass es mir kam „komm Spritz, ich will sehen wie es kommt, bitte Spritz“. Das hat mich so geil gemacht, dass ich spritzen musste. Sie wichste etwas schneller und schaute genau hin, wie das Sperma aus meinem Schwanz spritzte. Sie steckte die Zunge raus und lies es drauf laufen. Das war so geil, Ich hatte die Augen zu und genoss richtig, wie sie es rausholte. Das Sperma lief über ihre Titten bis runter zur Fotze. Dann war ich fertig, zog sie von der Toilette und legte sie auf den Teppich im Bad, ich hielt es nicht mehr aus, ich musste sie haben. Ich drückte ihre Beine weit auseinander und fing an ihre Fotze zu lecken. Jetzt schrie die Kleine vor Geilheit, sie verrieb mein Sperma auf ihrem Körper und bewegte ihren Unterkörper hoch und runter, sie stöhnte „ohhhhhhhhh jaaaaaaaaa, jaaaaaaaaa“. Ich nahm keine Rücksicht, trotzdem sie spritzte, leckte ich noch fester, sie wollte weg, aber ich hielt sie fest. Jetzt bist du dran du kleine Hure, Ich richtete mich auf, drückte ihre Beine weit auseinander und weit nach hinten. Sie schaute genau hin, wie ich meinen Schwanz, ganz langsam in ihre kleine Fotze drückte. Erst ein Stück, dann noch etwas raus und dann richtig tief rein. Sie schrie „ohhhhhh Scheeeeeeeeissse, ohhhhhhhh du Schweeeeeeeein“. Halt die Fresse du Hure, Du willst doch Ficken. Ich stieß richtig fest zu, sie riss am Teppich und nach einer Weile, hob sie bei jedem Stoß ihren Arsch. Ich fickte sie wie besessen, bis es mir kam. Los mach dein Maul auf, ich spritze dir ins Maul. Ich zog meinen Schwanz raus, sie machte den Mund auf und ich lies es rein laufen. Ihre Fotze war so nass, die Soße lief ihr zwischen den Arschbacken runter. Ich sah sie an, eine kleine geile Sau bist du, bist zum ficken geboren, verträgst große Schwänze, ich hoffe es hat dir gefallen.
„Oh ja es hat mir gefallen und tat garnicht weh, von mir aus, können wir das jeden Tag machen“. Können wir schon, aber deinen Arsch, müssen wir auch irgendwann versorgen. „Ist mir egal, von mir aus gern, dein Schwanz ist noch hart und die Soße läuft eh an meinem Arschloch runter, mach es gleich, ich bin immer noch geil“. Los Dreh dich rum und Knie dich hin. Sie kniete sich hin, ich drückte ihren Oberkörper nach unten, so das der Arsch schön in die Höhe stand. Erst steckte ich ihr einen Finger ins Arschloch, dann zwei und als alles gut geschmiert war, kam der Schwanz. Das war ein geiles Gefühl „ohhhhhhh jaaaaaa stooooooooss ruhiiiiiiiiig zuuuuuuu“. Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich fickte sie richtig hart, meine Eier schlugen richtig an ihre Fotze, es klatschte richtig laut und die Kleine hielt voll dagegen. Ich komme gleich sagte ich „ohhhh spriiiiitz reeeeeeein biiiiitte“. Ich war so besessen, oh ja, ich spritze dir alles rein du Hure. Dann kam es mir und ich rammelte sie richtig tief, ich merkte, dass sie fertig war, es war mir egal, ganz tief lies ich den Schwanz drin und lies es laufen. Als ich fertig war, lies ich den Schwanz noch lange stecken und zog ihn dann ganz langsam raus.
Wir lagen uns dann noch eine Weile in den Armen. „Und soll ich morgen wieder kommen, ich bin den ganzen Tag alleine“.
Ja klar komm wann du willst, wie alt bist du eigentlich? „Sei nicht böse, dass sage ich dir nicht, ich will ficken und darum geht es“. Na ok sagte ich, aber kein Wort zu irgend jemanden. „Kannst dich auf mich verlassen“. Bis zum heutigen Tage ficken wir so oft es geht, ich weis nur, dass sie noch nicht ganz 16 Jahre ist, aber bald.

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