Obwohl sie erst 16 Jahre ist, ist sie sehr durchtrieben…
🕑 6 Protokoll Protokoll Tabu GeschichtenIch habe mein Steuerbüro eigentlich nur noch, dass mir nicht die Decke auf den Kopf fällt. Ich bin jetzt 65 Jahre und werde langsam ans aufhören denken. Es ist günstig, da es in meinem Haus ist und ich nur die Treppe hoch muss um meine Ruhe zu haben. Zweimal die Woche kommt meine Tochter zu Besuch, sie ist erst 19 Jahre und wir Quatschen, aber meistens ficken wir, dass machen wir schon seit dem sie 14 Jahre ist. Sie liebt mich und wenn es ihr ausgeht, kommt sie öfter, geil ist sie immer und einen Freund hat sie auch nicht. Meine Frau ist schon lange weg, wir haben beide keinen Kontakt zu ihr. So kam es, dass eine Nachbarin mich fragte, ob ihre Tochter ein Praktikum bei mir machen könne, sie weiß noch nicht, was sie beruflich machen will. Ich kenne ihre Tochter Kerstin und habe zugestimmt. Sie ist 16 Jahre, lange blonde Haare und eine Top Figur. Ich hatte sie mir nie genau angeschaut, aber als sie das erste mal kam, schaute ich schon genau hin. ( vorn das Bild )
Diese Beine haben mich schon verrückt gemacht, ich liebe schöne Beine. Immer wenn ich ihr etwas erklärte, saß sie so wie auf dem Foto neben mir, als wolle sie, dass ich sie anfasse. Ich riss mich zusammen und machte meine Arbeit. Geschaut habe ich heimlich, man kann nie wissen, was sie will und dann hat man Ärger. An diesem Tag kam meine Tochter Kati vorbei, sie gab mir einen fetten Kuss, fasste mir in den Schritt „Hallo Papa, geht’s gut ich hoffe du hast schon auf mich gewartet“. Ich hielt ihr den Finger vor den Mund, ich habe die Kerstin hier, will Praktikum für vier Wochen machen. Kati kennt Kerstin zwar, hat sie aber vier Jahre nicht gesehen. Sie ging direkt in mein Büro und begrüßte Kerstin. „Hallo Kerstin lang nicht mehr gesehen, machst Praktikum bei meinem Vater, dann lass dir mal richtig was lernen und außerdem, geil siehst aus gefällt ihm bestimmt“. „Meinst du wirklich“? Sagte Kerstin und setzte sich wieder hin. Kati kam zu mir ins Wohnzimmer „ und Papa hast du sie schon gefickt, die ist richtig geil, gefällt mir die Kleine“. Nein hab ich nicht, ihre Mutter bringt mich um, du kannst sie doch Ficken. „Seit wann bist du so empfindlich, ich ficke sie auf jeden Fall“. Sie verabredeten sich für den Abend bei uns zu Hause, Kati hat sie zum Essen eingeladen und dann wollten sie einen Film schauen. So kam es, wir aßen zusammen und die Beiden gingen hoch in Katis Zimmer. Ich wusste genau, was meine Tochter vor hatte, ich habe es in ihren Augen gesehen, dass sie die Kleine unbedingt wollte. Ich gebe zu, sie hatte wieder einen kurzen Rock an, eine weise Bluse , man sah die Titten durch und rote Stöckelschuhe. Sie machte sich auch keine Sorgen, dass man irgendwas sehen konnte, ich glaube sie wollte es. Wenn sie mich ansah, lächelte sie ganz leicht, mir wurde es richtig anders. Ich räumte die Küche auf und setzte mich auf die Couch. Ich dachte noch bei mir, es wäre super zu wissen, was da oben los ist. Nach einer halben Stunde, ging ich ganz leise die Treppe hoch, bei dem Gedanken, dass die Beiden es treiben, hatte ich schon einen Ständer. Als ich oben war, hörte ich schon, dass jemand schwer atmete und ein Stöhnen. Ich schlich zur Zimmertür, Kati hatte die Tür nicht zugemacht, sie wusste genau, dass ich schauen komme. Kerstin lag nackt auf dem Bett, hatte nur ihre Stöckelschuhe an, Kati war auch nackt, kniete zwischen ihren Beinen und leckte ihre Fotze. Kerstin hatte die Augen zu und genoss, wie sie geleckt wird. Kati schob ihr zwei und drei Finger während sie leckte in ihre Fotze „gefällt dir das du kleine Schlampe, willst es hart“. „Oh jaaaaaaa mach weeeeeeiter hööööör nicht auf“. Kati fickte sie immer schneller und härter, sie sah mich in der Tür stehen, sie nickte mir zu. „ Hast du was dagegen, wenn mein Papa zuschaut“? „Neeeeeein kann er“. Kati nickte mir zu, ich zog mich aus und kniete mich hinter Kati „komm Papa Fick mich, ich bin so geil“. Es stimmte, ihre Fotze war so nass, dass es kein Problem war in sie einzudringen. Jetzt schrieb beide Weiber, vor Geilheit „Spritz reeeeeeein Papa, spriiiiiiitz reeeeeeein“, schrie Kati und ich tat es, ich konnte es nicht mehr halten. Als ich fertig war, kniete ich mich neben den Kopf von Kerstin, Kati nahm meinen Schwanz, schob ihn ihr in den Mund „los saug ihn, bis er hart ist, dann bist du dran“. Sie saugte sehr gut und es dauerte nicht lange bis er hart war. Kati setzte sich auf ihr Gesicht, los leck mich du Schlampe, sie zog die Beine von Kerstin weit nach hinten „los Papa Fick die Schlampe richtig durch“, schrie sie und ich steckte meinen Schwanz tief in ihr Loch. Kerstin bäumte sich auf, der Körper zitterte, sie spritzte sofort ab. Sie leckte wie verrückt die Fotze von Kati, mein Sperma von vorher lief ihr über die Wangen. Ich stieß heftig zu, ihr Orgasmus lief bei jedem Stoß aus der Fotze, dass Bettlaken war richtig nass. „Komm Papa, nimm ihr Arschloch, Fick sie in den Arsch“. Ich setzte an als Kerstin plötzlich stammelte „ohhhhhh biiiiiiittte, dass haaaaaab ich noooooooch nieeeee“, in dem Moment, stieß ich zu und rammelte Ohr meinen Schwanz bis Anschlag ins ihr Arschloch. Kati schrie vor Geilheit mit und spritzte ebenfalls ab. „Spritz ihr in ihr Arschloch Papa, komm tief rein“. Kerstin sagte nichts mehr, sie war völlig fertig und lies es geschehen. Sie stöhnte nur noch und klammerte sich an Kati fest. Das war so geil die Kleine so durch zu rammeln, ich war so geil, bis es mir kam und ich lies es tief rein laufen. Ich selbst schrie dabei, da es so ein geiler Orgasmus war. Ich lies ihn noch lange drin, bis ich raus zog. Dann lagen wir nebeneinander, als Kerstin sich zu Kati drehte „das war so geil, Ich weis nicht wie oft ich abgespritzt habe, hat er dich auch schon in den Arsch gefickt“? „ oh ja, dass machen wir jedesmal, wenn er wieder kann, kannst zuschauen, ich finde es so geil, wenn er mir alles in den Arsch spritzt“. „Oh ja, da schaue ich gern zu“, sagte Kerstin. Kati setzte sich auf das Gesicht von Kerstin und beugte sich nach vorn „komm Papa, zeigen wir es ihr“. Kerstin leckte Katis Kitzler und ich drang in ihr Arschloch ein. Kerstin wurde beim zuschauen immer geiler „oh Gott sieht das geil aus, ich will auch noch mal“. So ging es die halbe Nacht, sie kam auch noch mal dran, bis ich nicht mehr konnte, sie haben es sich gegenseitig nochmal besorgt, ich habe zugeschaut.
So eine Praktikantin wünscht man sich, mittlerweile weis ich nicht für welches Praktikum sie bei mir ist. Jedenfalls hat es sich gelohnt, sie kommen zu lassen.
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