Schönes Weihnachten

Erotische Geschichte von Falos

Alles habe ich erwartet, nur das nicht…

🕑 8 Protokoll Tabu Geschichten

Dieses Jahr, war Weihnachten, am besten. Meine Tochter kam zu Besuch, ihr Mann und meine Enkeltochter Jenny kam mit.
Wir haben uns ca. 2 Jahre nicht gesehen und ich freute mich sehr über ihren Besuch. Ich habe ein kleines Haus und genug Platz. Meine Frau und ich haben uns getrennt, wohnen aber noch im selben Ort. Zuerst waren die drei bei ihr und jetzt kamen sie zu mir. Jenny ist jetzt fast 15 Jahre, ich war sehr erstaunt, als ich sie sah, 160 cm, Schöne straffe Titten und lange schwarze Haare. Ihr Körper ist perfekt gebaut und sieht richtig toll aus. Als wir uns begrüßten, merkte sie, wie ich sie ansah, sie lächelte nur „na Opa, erkennst mich noch“, sagte sie lächelnd. Wir verstanden uns schon immer gut, sie ist schon ein Opa Kind. „Opa, gehen wir wieder shoppen, ich habe einen Wunsch, den sag ich dir aber erst, wenn wir in der Stadt sind“. Ja klar, sagte ich, machen wir doch immer. Meine Tochter lächelte, bist eben Opas Beste. Ich bin jetzt 62 Jahre und habe kein Interesse an einer festen Beziehung. Ich gehe mal in den Swingerclub, wenn ich mal richtig Druck habe, da findet man immer was, wo man abspritzen kann. Wir aßen zu Mittag und ich legte mich auf meine große Couch, Jogginghose und Hemd, deckte mich etwas zu, es war sehr angenehm und Müde war ich auch. Meine Tochter und ihr Mann, setzten sich auf die beiden Sessel, die vor der Couch standen und sahen sich eine Sendung an. Dann kam Jenny von oben, sah uns und fragte, ob sie sich zu mir legen darf. Ok sagte ich, aber Ruhe ist. Sie legte sich rechts neben mich und schlüpfte unter meine Decke. Sie flüsterte mir ins Ohr „Opa, nimmst mich bitte in den Arm“? Ihre Eltern, die vor uns saßen, konnten nichts hören und waren an den Fernseher gefesselt. Ich nahm sie in meinen rechten Arm, sie kuschelte sich an mich, legte sich auf ihre linke Seite, legte ihr Bein auf meinen Oberschenkel und ihren rechten Arm, auf meinen Bauch. Ich gebe zu, es war richtig gut. Ich spürte ihren Atem an meinem Ohr, irgend etwas war mit ihr, ihr Atem wurde immer erregter. Ich lag auf dem Rücken, als ich merkte, dass ihre Hand ganz langsam in Richtung Hose glitt. Als sie am Bund ankam, griff ich mit meiner linken Hand nach ihrer Hand. Ich gebe zu, dass mein Schwanz, der nicht gerade klein ist, anschwoll und mich das richtig geil gemacht hat. Sie drückte meine Hand weg „Opa, bitte lass mich, bitte ich will das unbedingt“, flüsterte sie in mein Ohr. Sie schob meine Hand weg und ging mit ihrer Hand in meine Hose, sie packte meinen Schwanz ganz behutsam und holte ihn aus der Hose. Da die Decke drüber war, sah man es nicht und die Beiden, vor uns, bekamen eh nichts mit. Sie fing ganz langsam an meinen Schwanz zu wichsen, sie kam mit ihrer Zunge an mein Ohr und leckte. „Opa, das ist so geil, Ich wollte es schon lange, bitte Spritz für mich ab, bitte“. Ich konnte nichts mehr sagen, sie machte das so gut, ich hatte die Augen zu und genoss es einfach. Ich fuhr mit meiner rechten Hand von hinten in ihre Hose, rieb ihr Arschloch und ihre Fotze. Sie wurde sofort nass.
Ich weis nicht, wie lange das so ging, jedenfalls, war es soweit „Opa, komm Spritz , Spritz für mich“, sie spürte, das ich soweit war. Ich nahm die Decke etwas hoch, das ich nicht in die Decke spritze. Sie schaute zu, wie mein Sperma aus dem Schwanz lief, es war sehr viel, aber so geil. Es lief über ihre Hand auf meinen Bauch, ich spürte, wie geil sie war und zitterte, da ich meinen Finger ein Stück in ihre Fotze gesteckt habe. Sie drückte die Eichel aus, dass nichts drin bleibt, leckte ihre Hand ab, zog ein Taschentuch raus und wischte die Wichse von meinen Bauch. Sie kuschelte sich wieder an mich, gab mir einen Kuss, als wäre nichts gewesen. Sie hauchte mir ins Ohr „Opa, dass war richtig geil, Ich habe das noch nie gemacht, es war so super, wenn wir jetzt alleine wären, würde ich gern mit dir Ficken, Ich bin nämlich noch Jungfrau“. Ich sah sie nur an, dass war sehr gut, aber dich Ficken, ist zwar Wahnsinn, aber sicher geil, komm heute Nacht zu mir, mal sehen.
Am Abend gingen wir alle ins Bett, meine Tochter und ihr Mann schliefen im Gästezimmer, Jenny im Kinderzimmer und ich im Schlafzimmer. Ich zündete eine Kerze an und machte mir ernsthafte Gedanken, was ich tuen soll. Plötzlich ging meine Tür auf und Jenny kam herein, nur mit einem Hemdchen bekleidet. Sie machte die Tür zu und trat vor mein Bett. Sie sah so schön aus. Sie zog ihr Hemdchen aus und stand Splitter nackt vor mir. „Opa, sag nichts, ich habe so lange darauf gewartet, du wirst es nicht bereuen“. Sie zog meine Bettdecke weg, kniete sich zwischen meine Beine und fing an, meinen Schwanz zu Küssen.
Sie stöhnte bei jedem Kuss, mein Schwanz war schon hart, als sie anfing, ihn zu saugen. Diese warmen Lippen, als sie meine Eichel im Mund hatte und saugte, hätte ich am liebsten geschrien. Aber jetzt wollte ich ihre Fotze haben, komm her Süße, jetzt bin ich dran. Ich legte sie auf den Rücken, sie machte sofort ihre Beine ganz breit und ich fing an, sie am Hals zu küssen. Dabei ging ich immer weiter runter, ihre schönen Titten, standen ganz hart nach oben, die Brustwarzen waren ganz steif. Ich fuhr dann mit der Zunge weiter runter, bis zur Fotze. Als ich ihren Kitzler mit der Zunge berührte, bäumte sie sich auf „Opa, ich kommmmmmmmme schooooooooon“. Spritz Süße, sagte ich und sie spritzte wie verrückt. Ihr Körper zitterte und bäumte sich auf und ab „Opa, jaaaaaaaaaa, weiter jaaaaaaaaaa“. Ich war so geil und konnte nicht mehr an mir halten. Ich führte meinen Schwanz zu ihrer Fotze und fing langsam an, ihn rein zu schieben. „Opa, Stoß ruhig zu, ich bin so geil, Stoß zu bitte“.
Dann stieß ich zu und schob ihn bis ganz hinter hinein. Sie klammerte sich fest an mich, zitterte und spritzte wieder ab.
Mein Schwanz fühlte sich so gut in ihrer Fotze, so warm und nass, ihr Saft lief, als gäbe es kein Morgen. Jetzt stieß ich schön rein und raus, wir waren richtig miteinander erschmolzen und spürten rund rum nichts mehr. Als ich wieder an ihrer Gebährmutter anstieß, kam es mir. Süße, wo soll ich es dir hin spritzen. „Oh Opa, Spritz mir auf die Titten, Ich will sehen, wie es raus läuft“. Ich zog ihn ganz behutsam raus, hielt ihn in Richtung Titten und spritzte abwechselnd auf jede Titte. Sie massierte dabei meine Eier, packte dann den Schwanz und saugte ihn leer. Dann lagen wir nebeneinander und sagten erstmal nichts. Nach einer Weile, fragte ich sie, sag mal, woher kannst du das alles? „Ich habe mir viele Pornos angeschaut und meinen Eltern beim Ficken zu geschaut, warst du mit mir zufrieden, Opa ?. Oh ja, du bist der Wahnsinn, dich könnte ich jeden Tag ficken. „Mir hat es auch super gefallen, dein Schwanz ist so schön und dein Sperma schmeckt mir gut“. Ok Süße, dann mach mal deine Beine breit, ich will ihn nochmal rein stecken. „Opa, von mir aus, kannst du mich die ganze Nacht ficken, Ich bin immer geil, lern mir alles, auch in den Arsch“. Wir knutschten schön und fickten noch die ganze Nacht. Da die drei noch drei Tage da waren, kann man sich vorstellen, dass wir bei jeder Gelegenheit gefickt haben. Als wir zusammen im Keller waren, blies sie meinen Schwanz. Komischer Weise, dauerte es keine fünf Minuten, bis es mir kam. Es gefiel ihr, wenn ich ihr in den Mund spritzte, sie genoss es, zu schlucken.
„Opa, wenn ich das nächste mal komme, habe ich die Pille, ich will dein Sperma in mir spüren und dann will ich auch wissen, wie Analverkehr ist“. Ok Süße , dass machen wir, ich freue mich schon darauf. So verabschiedeten wir uns und sehen uns jetzt regelmäßig.

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