Keine Rücksicht, alles was geht, ficken…
🕑 8 Protokoll Protokoll Tabu GeschichtenIch muss zugeben, dass ich nicht damit gerechnet habe, dass ich so ein junges Mädchen nochmal ficken kann. Als ich Vanessa das erste Mal sah, wollte ich nur meinen dicken Schwanz in sie rein drücken. Ich bin jetzt 65 Jahre und mache nebenbei ein Ehrenamt, wo ich Vanessa, dass erste Mal sah. Es war vor einem halben Jahr, Vanessa ist 16 Jahre alt, sehr schlank, lange Beine und sehr hübsch. Ihr Schulterlanges Haar, ihre Größe von 175cm und ihre super Körper fielen sofort auf. Als ich ihr das erste Mal die Hand gab und in ihre Augen sah, hatte ich eigentlich meinen Schwanz schon drin. Sie sah mich mit ihren Rehbraunen Augen sehr intensiv an, ich denke, sie wusste was ich denke. Sie war sehr schüchtern und redete auch nicht viel. Trotzdem, beobachteten wir uns immer gegenseitig und nach einer Weile, wurde sie auch zugänglicher und redete mehr. Ich tat alles, um die Kleine in die richtige Richtung zu bringen und sie durchzuficken. In meiner Phantasie, habe ich schon im Kopf alles durchgespielt, wie ich sie ficke und wie ich alle Löcher von ihr besame. Strapse, Strümpfe und Stöckelschuhe, habe ich schon besorgt, ich wollte sie zu meiner Hure machen. Ich brauchte nur noch einen Grund, um sie zu mir nach Hause zu locken. Ich wollte sie unbedingt hart ficken, ich weis nicht warum, aber es machte mich geil und in meinen Gedanken hörte ich sie bei jedem Stoß schreien. Ich bekam immer einen harten, wenn ich daran dachte ihr meinen langen Schwanz 23 cm und 7 cm Durchmesser in ihren Unterleib rammle, in Fotze und Arsch. Ich weis nicht, ob man das verstehen kann, aber in mir gingen Dinge vor, die ich auch nicht kannte, aber irgendwas an ihr, brachte mich zu diesen Gedanken.
Doch vor drei Monaten, kam mir der Zufall zu Hilfe. Wir hatten bis dahin ein gutes Verhältnis aufgebaut und haben auch oft miteinander geredet. Ich wusste, dass ihr zu Hause nicht das allerbeste war und ich sagte zu ihr, sie kann jederzeit bei mir vorbeikommen. Sie sagte zwar immer lieber nicht, aber ich hatte Zeit. Dann kam dieser Freitag, es war ein sehr schlechtes Wetter und ich war gezwungen, dass Training abzusagen. Als ich sie anrief, um Bescheid zusagen, stutzte sie kurz „oh was soll ich jetzt machen, mein Bus fährt erst in zwei Stunden und meine Eltern sind nicht da, die sind weggefahren, die können mich nicht abholen“. Oh sagte ich, ist kein Problem, komm her, ich fahre dich nach Hause. Sie sagte zögernd zu und ich wusste, jetzt oder nie. Ich wusste, sie braucht zehn Minuten bis zu mir. Ich bereitete mein Bett vor, legte eine Decke über ganze Bett, machte die Heizung an, dann meine geile rote Beleuchtung und auf dem Bett legte ich die Strümpfe und davor stellte ich die Stöckelschuhe. Jetzt hatte ich schon einen harten Schwanz, mein Herz pochte, ich war so geil. Ich hatte nur meine Jogginghose und ein Hemd an, nichts drunter. Dann klingelte es und sie stand vor der. Wir begrüssten uns und ich brachte sie ins Wohnzimmer. Es dauert noch eine viertel Stunde, ich muss kurz duschen, dann fahr ich dich, sagte ich. Sie zog ihre Jacke aus und setzte sich in den Sessel. Als ich fertig war, rief ich sie Vanessa, kannst mir mal helfen. Ich stand direkt vor der Schlafzimmertür, hatte nur ein Handtuch um die Hüfte. Sie kam aus dem Wohnzimmer, kaum 2 Meter von mir entfernt und blieb plötzlich erstarrt stehen. Komm her sagte ich, ich brauch deine Hilfe. Ich ging ihr einen Schritt entgegen, nahm sie an dem Arm, komm es wird dir gefallen. „Bitte nicht darein, Bitte nicht darein“. Sagte sie mit zitternder Stimme.
Komm her, du musst keine Angst haben. Ich öffnete die Tür, schob sie hinein und schloss die Tür. Ich setzte sie auf das Bett, komm hilf mir und hol mir einen runter, ich will das du zuschaust wenn ich es dir in dein Gesicht spritze. „Bitte ich kann das nicht“. Halt jetzt die Klappe und mach was ich dir sage. Ich nahm ihre rechte Hand und führte sie unter mein Handtuch, komm fass zu und wichs ihn schön langsam. Als sie ihn in der Hand hatte, kam es mir schon fast, sie machte es sehr langsam, aber gut. Warte kurz sagte ich, ich zog ihr das T-Schirt aus und den BH, ich massierte die Titten, geile Titten hast du. „Bitte lass mich gehen“. Wir beide haben jetzt viel Zeit, ich werde dir alles zeigen um eine gute Hure zu sein, hast du schon mal gefickt? „Nein, auch das habe ich noch nicht gemacht“. Sehr gut, ich hielt ihren Kopf und steckte meinen Schwanz tief rein, ich fickte sie in den Mund, ganz langsam. Sie konnte sich nicht wehren, komm Saug ihn schön, ganz tief rein in dein Maul. Sie stöhnte schon, als ich ihr die Nase zu hielt, jetzt musste sie nach Luft schnappen und ich kam tief rein. Sie japste nach Luft, es war mir egal, ihr lief die Spucke rechts und links aus dem Maul und dann kam es mir. Ich komme du Schlampe, Schluck alles, wehe es geht was daneben. Sie schluckte und japste nach Luft, dann zog ich raus und spritzte auf ihre Titten.
Gut gemacht du Hure, jetzt sollst du auch etwas davon haben. Sie konnte nichts sagen, war immernoch am Luft holen. Ich legte sie nach hinten auf den Rücken, zog ihr die Hose und Schlüpfer aus, deine Fotze ist aber schön glatt du Hure, so will ich sie immer haben, ist das klar? „jaaaaaa biiiiiiitte niiiiiiiicht“. Ich nahm ihre Beine, drückte sie weit auseinander nach hinten und Kniete mich vor ihre Fotze. Als ich anfing sie zu lecken, stöhnte sie wie verrückt und ihr ganzer Körper zitterte. Ich saugte ihren Kitzler weit ein, mit der Zunge ging ich tief in die Fotze, dass war so geil. Sie wälzte sich hin und her „ohhhhh biiiiiiitte, ahhhhhhhhh“. Ich spürte, dass sie ständig spritzen musste, ich wartete auf den richtigen Moment und als ihr Saft aus der Fotze lief, dann war es soweit. So du Hure jetzt bekommst du was du verdienst „biiiiiiiitte biiiiiiiiiitte niiiiiicht reinsteeeecken“. Sie hatte es nicht ausgesprochen, da schob ich ihr meinen Schwanz tief in ihre Fotze, dieses Gefühl war Wahnsinn, sie schrie und wollte weg, aber ich hatte sie fest im Griff. Ich rammelte sie ohne Erbarmen, los heb deinen Arsch wenn ich zu stoße, du Hure. Ich haute ihr eine auf die Arschbacke mit der flachen Hand „ohhhhhhGooooooott jaaaaaaa fiiiiiiiick weeeeeeeeiter“. Das war also ihr Geheimniss, sie stand darauf, also gab es zwischendurch immer wieder eine auf den Arsch. Ich spürte ihre Gebährmutter, aber ihr machte es nichts aus, meine Eichel musste in ihr drin sein, ich spürte wie ich in die Gebährmutter eindrang, aber sie hob ihren Arsch bei jedem Stoß. Dann kam es mir, ihre Soße lief die Arschbacken runter, dass Arschloch war nass, ich spritze dir in deinen Arsch du Hure. Ich zog schnell raus und noch ehe sie merkte was los war, rammelte ich meinen Schwanz in voller Länge in ihr Arschloch „ahhhhhhhhhhhhhhh, scheeeeeeeeeisse, jaaaaaaaaaaaa spriiiiiiiiitz duuuuuu Schweeeeeeeein“. Sie schrie so laut, trotzdem rammelte ich weiter und spritzte ihr die ganze Ladung tief in den Arsch. Das dauerte lange, ich lies den Schwanz noch lange drin. Als ich rauszog, kam ein Schwall Sperma hinterher und lief auf den Boden. Ich legte mich neben sie und wir holten erst mal Luft. Nach ca. 5 Minuten, sagte sie „sind die Strümpfe und Schuhe für mich“? Ja sagte ich, siehst bestimmt geil damit aus. Sie stand ohne ein Wort auf, nahm die Sachen und ging ins Bad. Nach 5 Minuten kam sie wieder, hatte die Sachen an und sah so geil aus. Ich lag auf dem Rücken auf dem Bett, sie sah mich an, legte sich auf mich drauf und flüsterte mir ins Ohr „komm ich will weiter Ficken, die ganze Nacht“.
Sie küsste meinen Oberkörper bis zum Schwanz und saugte ihn wieder hart. Da ihre Eltern nicht da waren, blieb sie bis Sonntag Nachmittag, nur zum Essen sind wir aufgestanden. Das ist jetzt ein viertel Jahr her und an jedem Wochenende und wenn es geht auch in der Woche kommt sie vorbei. Sie ist so geil und so gut im Bett, im Sommer werden wir eine Woche wegfahren.
Ich weiß nicht, ob Sie meine Geschichte auf CARD CLUB gelesen haben, aber dies ist eine andere Geschichte über Jills beste Freundin…
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