Der Junge und die Nachbarn

Erotische Geschichte von Hood66

Nach dem Erlebnis mit seiner Nachbarin hat diese noch eine Überraschung auf Lager…

🕑 19 Protokoll Verführung Geschichten

Zwei Tage waren vergangen . Ich war immer noch durch den Wind . Es war so überwältigend gewesen . Aber auch verstörend . Schon weil ich nicht wusste wie ich mit umgehen sollte , oder es Marie tat .
Und jetzt stand ich an meinem Fenster und sah meine Mutter und Marie am Zaun stehen und reden . Wenn Marie sagte dass ich bei ihnen geschnüffelt hatte , dann war ich echt geschmiert . Aber andererseits , was sollte Marie zu meiner Mutter sagen ? Was ich da gesehen hatte ? Oder sollte sie erzählen was danach passierte ? Eigentlich glaubte ich dass sie nicht petzen würde . Schließlich war ich ein Kind und sie fast doppelt so alt wie ich . Und ich traute Marie auch . Sie redeten über etwas anderes . Trotzdem sah ich wie Marie immer mal einen Blick hoch warf .
Ich war unruhig , konnte man so sagen . Nervös . Und nur der Gedanke an das Erlebte ließ meine Hose eng werden . Ich wurde so hart wie noch nie wenn ich daran dachte . Aber ich wollte nicht onanieren . es kam mir nicht richtig vor . Und nicht gut genug .
Schließlich verabschiedeten sich Mutter und Marie . Ich atmete tief durch und ging runter .
''Marie hat mich gebeten dich was zu fragen , Hannes .''
Ich erstarrte sofort . Sah meine Mutter an .
''Ihre Waschmaschine ist kaputt , und sie bekommen eine neue geliefert , aber die alte müsste erst von der Wand weg . Wegen der Anschlüsse und so . Für Marie ist es zu schwer , und Patrick hat Frühschicht .''
Ich nickte . Versuchte so missmutig zu gucken wie es ging , auch wenn ich vor Freude springen wollte .
''Kannst du ruhig machen , Hannes . Sie hat dir immerhin erlaubt deine Sachen auszudrucken .''
''Ich mache es ja . Okay .''
Sie lächelte mich an . ''Heute wird es bei mir auch nicht so spät . Soll ich für später Grillfleisch mitbringen ?''
Ich lachte sie an . ''Super , ja . Wann musst du denn los ?''
''Ich mach mich jetzt fertig . Was wirst du tun ?''
Ich zuckte die Schultern . ''Erstmal Maie helfen .''
''Das wird nicht den ganzen Tag dauern .''
Ich schüttelte den Kopf . Hoffte aber was ganz anderes . ''Werde mit Fabian online Fußball zocken . Oder so .''
''Irgendwann hört das wieder auf , Hannes . Dann könnt ihr wieder Fußball spielen und ins Freibad .''
Ich seufzte und nickte . ''Geht schon , Mam ,'' sagte ich .
Dann machte sie sich für die Arbeit fertig und ich verschwand auf mein Zimmer . Guckte aus dem Fenster . Nicht zu sehen von Marie .
Bei der Waschmaschine helfen ? Klang ja nicht sehr abenteuerlich . Vielleicht war es wirklich nur das . Ich war nur ein kleiner dummer Junge , und sie die wundervollste Frau die ich kenne . Es war für sie wahrscheinlich eh eine peinliche Sache . Erst die Fotos die ich gesehen hatte , dann dass , was sie getan hatte . Vielleicht will sie sich entschuldigen , sagen dass es dumm war .
Als meine Mutter zur Arbeit fuhr ging ich duschen . Zog mir dann Badeshorts und ein T-Shirt an , schlüpfte in meine alten Sneaker .
An der Pforte rief ich nach ihr . Aber bekam keine Antwort . Also öffnete ich die Pforte und trat in den Garten meiner Nachbarn . Rief nochmal . Das gleiche Ergebnis . Ich ging zur offenen Terrassentür .
''Marie ?''
''Keller ,'' kam es von drinnen . ''Komm bitte runter .''
Ich lächelte . Schon ihre Stimme zu hören war toll . Da das Haus hier im Prinzip genau wie unseres war , kannte ich mich aus . Also ging ich die Treppe runter .
''Waschküche ,'' sagte sie .
Die war geradeaus wie bei uns . Marie saß mit dem Po auf der Waschmaschine . Sie trug eine kurze Hose und ein weites Tank Top . Ihre Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden . Sie war barfuß und ihre Zehennägel rot . Sie war so wunderschön das mein Herz raste .
''He ,'' sagte sie .
Ich nickte nur .
''Alles okay zwischen uns ?''
''Natürlich . Ich bin nur da um dir zu helfen .''
''Wunderbar .'' Sie rutschte von der Maschine . ''Sie muss so einen Meter von der Wand weg . Damit der Service nachher die Schläuche lösen kann .''
Ich trat näher . Sie roch nach Vanille . Mir wurde heiß . Sie blickte mir in die Augen .
''Hast du viel daran gedacht , Jo ?''
Ich nickte . ''Ja . Wie könnte ich nicht daran denken , Marie . Es war das Schönste was ich je erlebt habe .''
Sie schnaufte . ''Du bist ehrlich . Danke . Komm , wir schaffen das Ding von der Wand .''
Ich fasste an . Und die Maschine war leichter als sie aussah . Sie rutschte fast von selbst weg . Das hätte Marie alleine geschafft . Oder natürlich die Servicefirma die die neue Maschine liefern würde . Ich sah Marie an .
''Ups ,'' sagte sie frech grinsend . ''Ich wollte dich sehen und mit dir reden , Jo . Was sollte ich Daniela sagen ? Schick mir mal deine Sohnemann rüber , ich möchte mit ihm über unser rein sexuelles Erlebnis sprechen ?''
Ich lächelte , schüttelte den Kopf .
''Dacht ich mir . So bist due der liebe Sohn der der armen Nachbarin hilfst . Kommt besser .''
''Denke ich auch ,'' meinte ich und sah sie an .
Sie lächelte . ''Und , Jo ? Hast du viel dran gedacht ?''
Ich nickte .
''Ich auch . Hast du dir auf die Gedanken einen runtergeholt ?''
Ich zuckte und wurde rot . Schüttelte aber den Kopf .
Sie lächelte . ''Warum nicht ?''
''Es kam mir nicht richtig vor , Marie . Es war etwas Besonderes zwischen uns . Ich wollte es nicht ... beschmutzen .''
Sie blickte mich an . ''Wau , Jo . Das ist aber lieb .'' Sie lachte . ''Ich war nicht so widerstandsfähig . Patrick musste mich nach Feierabend ordentlich rannehmen .''
Ich schnaufte etwas verlegen . Sie grinste mich aber an und zwinkerte .
''Hat es dir gefallen als ich dir einen geblasen habe ?''
''Natürlich , es war wunderschön .''
Sie grinste . ''Pat mag es auch . Ich habe ihn auch in meinem Mund kommen lassen . Und sein Sperma geschluckt .''
Ich spürte meine Hose enger werden .
''Weißt du was , Jo ?''
Ich schüttelte den Kopf .
''Tu mir einen Gefallen , bitte .''
''Jeden Marie .''
Sie lachte . ''Okay . Zieh dich aus .''
Ich erstarrte . ''Wie ? Jetzt , hier ?''
''Es ist so gut wie überall anders . Ich möchte dich nackt sehen . Kenne bisher ja nur deinen Genitalbereich .'' Sie grinste schelmisch . ''Und der gefiel mir . Jetzt möchte ich den Rest sehen .''
''Ich weiß nicht , Marie .''
Sie lachte . ''Du bekommst eine Belohnung , Jo . Versprochen .''
''Äh ... also gut .'' Ich trat mir die Sneaker von den Füßen .
''Du musst auch nicht tanzen ,'' sagte sie .
Ich sah sie an , es dauerte einen Moment bis ich kapierte . Ich lächelte sie an . Dann zog ich mein T-Shirt aus . Ich war groß für mein Alter . Schlank , aber auch schon etwas muskulös . Ich treibe viel Sport . Spielte Fußball und Handball . War in der Leichtathletikmannschaft . Und das sah man mir an . Ich wusste auch dass es schon ein paar Mädchen auf der Schule gab , die etwas von mir wollten .
Marie sah mich zufrieden an . Und nickte aufmunternd . ''Den anderen Teil kenne ich schon . Zier dich nicht .''
Ich schnaufte und zog die Shorts runter . Mein Glied stand steif vor .
Sie grinste mich an . ''Interessant , Jo . Meine anderen Männer sind nicht schon steif wenn sie sich vor mir ausziehen .''
''Anderen Männer ?''
Sie hob ihre linke Hand und zeigte mir ihren Ehering . ''Patrick . Und eben auch mal ein anderer Mann . Du hast ja die Bilder gesehen .''
Ich nickte langsam . Komischerweise war mir meine Erektion nicht peinlich .
Sie betrachtete mich ungeniert . ''Noch so schön wenig Haare . Gefällt mir . Hat mir schon vorgestern gut gefallen .''
''Mir ... äh ... haben deine Haare gefallen , also da ... unten .''
Sie lachte . ''Da gefallen sie mir auch . Komm mit .''
''So ?''
Sie lachte amüsiert . ''Ja , genau so .''
Sie ging vorweg und ich hinterher . Es war mir nicht unangenehm . Sie führte mich in einen kleinen Raum in dem bei uns eine Speisekammer war . Hier war es eine kleine Bar mit Tresen und vier Barhockern . Und einer Sitzecke und einem stabil aussehenden länglichen Tisch . Die Wände waren dunkel und es hingen viele Fotos daran .
''Sieh dich um , Jo .''
Tat ich schon . Die Fotos zeigten allesamt Marie . Halbnackt oder ganz nackt . Oh Mann .
''Mein Mann sieht mich gerne nackt .''
''Verstehe ich .''
Sie lachte und setzte sich auf einen Barhocker . ''Tust du mir noch einen Gefallen .''
Ich nickte natürlich .
''Oben in der Küche steht mein Kaffeebecher . Daneben die Kanne . Holst du mir bitte einen Becher voll . Ohne Milch und Zucker .''
Ich starrte sie an . ''So ?''
Sie zuckte die Schultern . ''Natürlich . wir sind alleine , Jo .''
Ich schnaufte leise . ''Okay .''
''Und Jo .''
Ich sah sie an .
''Es wäre sehr schön für mich wenn du mit dem Kaffee wieder kommst , und immer noch so eine schöne Erektion hättest .''
Ich starrte sie an , und nickte . also ging ich hoch . die Küche war da wo auch unsere war . Auf dem Esstisch stand der Becher , die Thermoskanne und eine Vase mit frischen Blumen . Ich schenkte ihren Becher voll . Mein Glied war so hart das es fast weh tat . Und es wippte bei jeder Bewegung die ich machte . Und wie ich meine Erektion behalten würde . Ich war so erregt von all dem hier , dass ich wahrscheinlich auf ewig steif bliebe .
Sie saß noch auf dem Hocker . Lächelte mich an , und sah dann an mir runter .
''Perfekt . Danke , Jo .''
''Gern geschehen , Marie .''
''Haben dir die Blumen gefallen ?''
Ich nickte .
''Sind von Patrick , meinem geliebten Ehemann . Er bringt mir andauernd Blumen und kleine Geschenke mit . Weißt du warum ?''
''Weil du eine atemberaubende Frau bist ?''
Sie kicherte . ''Wau , Jo . Das ging durch .''
''Es ist die Wahrheit , Marie .''
Sie zuckte die Schultern und nippte an ihrem Kaffee . ''Danke , Jo . Aber es ist noch was anderes .''
''Liebe ?''
Sie lächelte . ''Genau , Jo . Deswegen wir lieben uns . Er macht mir Geschenke , und ich bin ihm die brave Ehefrau .''
Ich schnaufte leise . ''Aber was wir ...''
Sie lachte . ''Ja , das stand nicht unbedingt in der Ausschreibung für die liebende brave Ehefrau .''
Ich sah sie nur an . Sie schaute runter auf mein Glied . Dann wieder hoch . ''Aber eben bin ich nur eine Frau . Die Spaß will . Verstehst du das ?''
''Ich glaube ja .''
Sie trank von ihrem Kaffee . ''Ich blase gerne , es erregt mich . Ich habe eine gewisse Macht dabei . Ich bestimme den Rhythmus , und wann ich die Erlösung biete .''
Ich sah sie an , wie schön sie war . Sie lächelte und ihre blauen Augen glänzten .
''Es funktioniert nicht bei jedem Mann . Manche sind Arschlöcher .'' Sie lachte auf . ''Aber Pat ist keins . Du auch nicht .''
''Ich hoffe nicht .''
Sie grinste und trank aus . Sie stellte den Becher ab . ''Möchtest du das ich dir einen blase , Jo ?''
Ich nickte nervös .
''Sprich es aus , bitte .''
''Ja , ich möchte das du mir einen ... bläst .''
Sie stand auf . ''Du hast vorgestern mein Kleid etwas besudelt . Dafür darfst du mich jetzt nackt sehen . Sie zog ihr T-Shirt über den Kopf . Und ich sah das erste Mal ihre nackte Brust . Ihr Busen war klein und fest , und hatte harte Brustwarzen . Sie sah meinen Blick .
''Ich bin erregt , Jo . Ein hübscher junger Mann mit einer schöne Erektion . so was turnt mich auch an .'' Sie stieg aus ihrer Hose , sie hatte nichts drunter . Sie richtete sich auf und ließ mich gucken .
''Gefalle ich dir ?''
''Du bist die schönste Frau die ich je gesehen habe , Marie .''
''Du bist noch jung , Jo . dir werden noch viele schöne Dinge begegnen .''
Ich schüttelte den Kopf . ''Ich werde dich nie vergessen , Marie .''
Sie seufzte . ''Du bist lieb .''
''Du auch .''
Marie nickte . ''Möchtest du es ?''
Ich nickte . Und sie grinste mich an und zog fragend die Augenbrauen hoch . Ich lächelte sie an .
''Ich möchte das du es mir mit dem Mund machst .''
''Sehr gut , mein Schatz . Zwei lange Tage ? Da wird Druck drauf sein . Und du bist die ganze Zeit so steif . Es wird wohl nicht lange dauern . Oder ?''
Ich schüttelte den Kopf . Wusste nicht wie ich es aushalten sollte .
Sie legte ihre kühle Hand an mein Glied . Ein wohliger Schauer ging durch meine Adern .
''So heiß und hart ,'' flüsterte sie und beugte sich zu mir . Ihre Lippen berührten meine , ihre Zunge huschte über sie . ''Ich werde dich in meinem Mund kommen lassen , ich will dich schmecken . Aber ich will auch dass du mich richtig vollspritzt mit deinem Samen . Willst du das ?''
Ich nickte . Und sie biss kurz in meine Unterlippe .
''Ja , Marie . Ich möchte in deinem Mund kommen , und dich vollspritzen .''
''Mit Wasser ?''
Ich grinste . ''Ich will dich mit meinem Sperma vollspritzen .''
Sie grinste . ''Ich mag es , wenn die Tatsachen ausgesprochen werden .''
''Okay .''
Sie lachte und streichelte mein Glied . ''Ich werde es genießen , mein Junge . Aber danach tust du mir wieder einen Gefallen . Ja ?''
''Natürlich , Marie . Jeden . Und das würde ich sowieso . Nicht nur wenn du mir .... äh ... einen bläst .''
Sie grinste . Drückte mein Glied , und ließ es los . ''Wenn das so ist , Junge . alles klar .''
Ich starrte sie an , dann lachte sie los .
''Blödmann . Ich will es doch selbst so gerne . Ich lass dich doch nicht im Regen stehen .'' Sie streichelte mich wieder . Sanft und zärtlich . ''Genieße es . Ich tue es auch . Sag mir wenn es soweit ist , mein Schatz .''
''Natürlich .''
Dann ging sie runter auf die Knie . Ich sah zu ihr . Sie lächelte hoch . Und leckte über meine Eichel . Ich stöhnte . Sie nahm ihre freie Hand und legte sie unter meinen Hodensack . Drückte ihn zart . Sie lutschte an meiner Eichel , dann stülpte sie ihre wundervollen Lippen darüber . Ich spürte ihre Zunge . Oh mein Gott . Das hielt ich wahrlich nicht lange aus . Sie drückte meine Hoden etwas fester , und bewegte ihren Kopf vor und zurück . Verstärkte den Druck ihrer Lippen , lutschte und saugte .
''Oh Marie ,'' keuchte ich . ''Gleich .... oh Marie .'' Mir wurde schwindelig , ich musste mich an ihren Schultern abstützen . ''Oh ja . Ich komme ...''
Sie saugte und dann spritzte ich in ihren Mund . Sie zog mein Glied heraus und der nächste Schub klatschte ihr bis in die Haare hoch , dann mitten ins Gesicht . Auf ihren Busen . Der Rest auf ihre Schenkel . Dann nahm sie meine klebrige Eichel zwischen ihre Lippen und lutschte zärtlich weiter .
Dann entließ sie ihn , und stand auf . Sie war voller Sperma . Unfassbar dass dies von mir war .
Ihr Mund kam zu meinem , sie öffnete ihn kurz , damit ich das Sperma sah . Dann küsste sie mich und ich schluckte meinen eigenen Samen runter .
Dann trat sie von mir weg . ''Wau , Jo . Das war viel Druck . Weißt du was ?''
Ich schüttelte immer noch benommen den Kopf . ''Nein Marie .''
''Ich will jetzt gefickt werden .''
Ich starrte sie an .
''Leg dich auf den Tisch . Mit dem Rücken . Lass deine Arme und Beine herunterbaumeln .''
''Was ... ?''
''Bitte , Jo . Du willst mir jeden Wunsch erfüllen .''
Ich nickte . Wenn ich dafür mit dieser wunderschönen Frau schlafen darf , dann tat ich alles . Die Tischplatte war kühl , aber nicht unangenehm .
Sie lächelte mich an , dann ging sie in die Hocke und band mein rechtes Handgelenk am Tischbein fest .
''Ich will dass du mir ausgeliefert bist ,'' flüsterte sie mir ins Ohr .
Sie machte links das selbe . Und ich spürte wie hart ich schon wieder wurde . Sie lachte mich an und streichelte kurz über mein Glied .
''Die große Gunst der Jugend .'' Sie band meine Beine fest .Lächelte mich an .
''Jetzt möchte ich gefickt werden .'' Sie lächelte . ''Aber nicht von dir , Junge . Ficken darf mich nur mein Ehemann .''
Ich starrte zu ihr hoch . Sie lächelte .
''Patrick ,'' sagte sie . ''Ich wäre so weit .''
''Sehe ich ,'' sagte ihr Mann Patrick und betrat den Raum .
Ich wollte zusammen fahren , aber ich saß am Tisch fest . Patrick war ein großer muskulöser Mann . Der würde mich zu Brei schlagen .
Doch er trat zu Marie , strich ihr eine spermaverklebte Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste sie . Auf den Mund an dem noch mein Samen klebte . Sie küssten sich lange und leidenschaftlich . Jetzt erst fiel mir auf das Patrick nackt war . Sah Tätowierungen , und dann auch sein halbsteifes Glied . Es war vollkommen haarlos . Und größer als meins .
Er leckte seiner Frau das Sperma vom Gesicht . Sie kicherte dabei vergnügt , und sah zu mir .
''Sorry , mein Schatz . Aber schlafen tue ich nur mit meinem Mann .''
Ich schaute sie nur an . Die Panik hatte meine Erektion zusammen fallen lassen .
''Aber du darfst mich erstmal lecken . So schön wie vorgestern .'' Sie lächelte und löste sich von ihrem Mann . Sie stieg zu mir auf den Tisch . Ihr Becker zu meinem Gesicht . Ich sah ihre gespreizten Schenkel , ihr schwarzes Dreieck . Und die nasse offene Scheide . Ich fühlte wie mein Glied hart wurde .
''Diese Jugend ,'' sagte sie und küsste meine Eichel . ''Aber erst du .'' Sie drückte ihr Becken tiefer . ''Streck deine Zunge heraus .''
Und ich tat es natürlich . Ich sah zwischen ihre geöffneten Schamlippen , sah das glitschige rosa Loch . Ich wollte nichts anderes als sie fühlen und schmecken . Ich roch sie , ihr Aroma , ihre Wollust . Dann setzte sie sich fast schon auf mein Gesicht , und meine Zunge tauchte in ihre heiße nasse Scheide . Es war so wundervoll . Sie stöhnte auf als ich sie leckte . Ich saugte und lutschte . Ich wollte alles von ihr . Sie wand sich auf mir , ihr Becken kreiste , sie keuchte , dann schrie sie leise . Und wieder ergoss sich ihre Lust heiß und klebrig . Ich saugte und leckte so viel wie möglich von ihr auf . Sie zitterte und bebte , dann hob sie ihren Unterleib an . Und ich sah plötzlich das harte große Glied von Patrick . Ich erschrak kurz , war dann gebannt wie sich seine große Eichel zwischen die geschwollenen Schamlippen seiner Frau drückte . Marie stöhnte laut und drückte sich ihrem Mann entgegen , so kam ihr Becken wieder runter . Patrick glitt tief in sie rein . Bis ich seine Hoden an meinem Kopf spürte . Ich war vollkommen paralysiert von dem Anblick wie sein Glied in ihr steckte .
''Leck mich weiter ,'' flüsterte Marie . Und ich wüsste nicht was ich lieber tun würde . Dann fing Patrick an sich zu bewegen . Bei jedem Stoß schnaufte Marie auf , wenn es sich aus ihr zurückzog trat Flüssigkeit aus ihrer Scheide heraus . Ich leckte und lutschte sie ab . Plötzlich rutschte Patrick ganz aus ihr , und sein Glied stand hart vor meinem Gesicht . Er drückte es mit einer Hand etwas runter , so das die Eichel meinen nassen Mund berührte .
''Öffne deinen Mund , Jo ,'' sagte er leise .
Und ich gehorchte . Er rieb seine Eichel an meinen Lippen . Automatisch leckte ich sie . Sie schmeckte nach Marie . Er drückte sein Glied sanft weiter , ich bekam seine Eichel zwischen die Lippen , wusste nicht was ich tun sollte , also saugte ich vorsichtig . Es war gar nicht schlimm . Aber dann war es schon vorbei . Er schob sein Glied wieder in seine Frau . Marie keuchte . Drückte sich auf mein Gesicht . Patrick wurde schneller , seine Hoden berührten bei jedem Stoß meine Stirn . Marie schrie leise , dann kam sie erneut zu einem Orgasmus . Ihre Flüssigkeit spritzte an seinem Glied vorbei und ich saugte und leckte . Dann grunzte Patrick , und ich sah wie sein Glied zuckte und pumpte . Er zog es heraus , mit ihm ein Schwall klebrige Flüssigkeit . Seine Eichel spritzte noch zwei mal gegen die Scheide seiner Frau und auch in meinen geöffneten Mund , dann drückte er das Glied wieder in sie . Marie wand sich voller Lust auf mir . Ihre Scheidenflüssigkeit und der Samen ihres Mannes tropfte auf mich . Ich leckte sie weiter . Meine Zunge fand ihre harte Klitoris , ich lutschte sie in meinen Mund . Sie schrie , und es geschah noch einmal . Heftiger als je zuvor . Ich bekam was in die Nase , schnaufte und saugte weiter . Bis sie regelrecht auf mir zusammen brach . Auch ich war vollkommen erledigt . Patrick zog sein Glied aus der Scheide seiner Frau . Das restliche Sperma tropfte mir auf die Wange . Der Geruch war wahnsinnig .
Dann rutschte Marie von mir runter , sie drehte sich herum und küsste mich innig . Sie leckte meinen nassen Mund . Patrick löste meine Fesseln . Aber ich wollte mich nicht bewegen .
''Jetzt du ,'' flüsterte sie atemlos . Sie fasste mein Glied an , rieb es fest und da spritzte schon die erste Fontäne hoch in die Luft . Ich schrie selber auf . Dann war ihr Mund da und sie schluckte was ich herausspritzte . Sie ließ mein Glied erst aus ihren Lippen gleiten als es schlaff war .
Sie lachte mich an , ihre Augen glänzten . Pat trat neben sie , sie küssten sich .
''So was passiert kleinen neugierigen Schnüfflern ,'' sagte Patrick und lachte mich an .
Ich lag nur da , keuchte und hatte Herzrasen . Ich war glücklich wie noch nie .
''Wirst du jemals noch bei uns herumschnüffeln ?'' fragte Marie und legte einen Arm um ihren Mann .
Ich sah sie an . So wunderschön . Ich nickte . Und sie hob ihre Augenbrauen .
''Ja , Marie , das werde ich wohl ...''

Ähnliche Geschichten

Der Junge , die Nachbarn und das Spiel

Erotische Geschichte von Hood66

Nach dem Erlebnis in der Kellerbar der Nachbarn glaubte der Junge nicht an eine Steigerung ... Aber es gab sie…

🕑 23 Protokoll Verführung Geschichten

Da saß ich nun neben meiner Mutter . Und uns gegenüber Marie und Patrick . Meine Mutter hatte die ganz tolle Idee unsere Nachbarn zum Grillen einzuladen . Klar , sie wusste nicht was den Tag…

fortsetzen Verführung Sexgeschichte ⇨

Die Probe

Erotische Geschichte von bujangan
★★★★★

Mr. Shaffly erfährt, dass es mehr als eine Möglichkeit gibt, eine Samenprobe zu sammeln.…

🕑 19 Protokoll Verführung Geschichten

Die schwere Tür des Untersuchungsraums schloss sich und schloss mit einem scharfen Klackerklack, als die Krankenschwester hastig ausstieg. Ich weiß, dass sie all diese Informationen sammeln…

fortsetzen Verführung Sexgeschichte ⇨

Zu lange ohne Sex

Erotische Geschichte von ilsontditch
★★★★

Alleinerziehender Lehrer und heißer Elternteil…

🕑 5 Protokoll Verführung Geschichten

Ich bin alleinerziehende Mutter und Lehrerin. Mein Freund hat mich verlassen, als unser Kind zwei Jahre alt war. Jetzt war mein Baby fast fünf Jahre alt. Ich hatte während dieser ganzen Zeit kaum…

fortsetzen Verführung Sexgeschichte ⇨

Sexgeschichte Kategorien

Chat