Route 69

Erotische Geschichte von anonym
★★★★

Ein Mann spielt im öffentlichen Verkehr eine Fantasie aus.…

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Ich gehe zum hinteren Teil des Busses und halte die Hand einer sehr sexy Brünette. Sie ist verdammt schmutzig, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dies eine neue Erfahrung für sie sein wird! Ich schnaufe bereits vor Vorfreude, als ich daran denke, meine Fantasie zum Leben zu erwecken. Ich finde einen Platz ganz hinten im Bus und öffne ein Fenster, um frische Luft hereinzulassen.

Der Bus ist voll mit Pendlern, da es Hauptverkehrszeit ist, aber das trägt nur zu meiner Aufregung bei. Die Brünette beugt sich zu mir und küsst meinen Nacken, wobei sie sicherstellt, dass ihre Hände gleichzeitig meine inneren Schenkel streicheln. Ihre knackigen Titten reiben sich an meinem Arm und lassen Schauer auf meine Eier nieder.

Die kühle Brise vom Fenster lässt die feuchten Küsse auf meiner Haut kribbeln, während ich in meinen Beinen glühend heiß bin. Ich halte meinen Kopf nach vorne und achte darauf, dass sich niemand umdreht, um mich zu sehen. Schlanke, kühle Hände gleiten zu der wachsenden Ausbuchtung in meiner Jeans und sie drückt meine Länge. Ich schob meine Hüften in ihre Hand und sie nimmt das als Signal zum Reiben. Lange, harte Stöße machen meinen dicken Schwanz aufmerksam und drücken auf den Reißverschluss, als ob ich um eine Flucht betteln würde.

Meine Augen rollen zurück in meinen Kopf, als sie unter den Stoff rutscht und ihre Hand um meinen pochenden Schwanz legt. Ich muss mir auf die Lippe beißen, um ein Stöhnen zu verhindern. Ich lehne meinen Kopf an die Kopfstütze und sehe mich um, ob mich noch jemand entdeckt hat.

Nein, ich bin jetzt in Sicherheit. Ich sehe, dass eine kurvige Blondine auf dem Sitz rechts ein Buch liest. Ich beobachte, wie sie ihren Finger leckt, um die Seite in ihrem Buch umzublättern, und wünschte, ich könnte sie lecken. Ich schreie plötzlich geschockt auf, als das zierliche Mädchen neben mir meinen Schwanz in ihren Mund nimmt.

Ich husten schnell, um mein lautes Aufsehen zu verbergen und mich umzuschauen, um zu sehen, ob irgendjemand etwas bemerkt hat. Die Blondine vor mir sah mich direkt an. Scheisse! Blondie zwinkert mir zu und fährt dann verführerisch mit der Zunge über ihre Lippen. Sie legt ihr Buch auf den Stuhl und ich bemerke, dass es eine berühmte erotische Geschichte ist. Ich kann meine Augen nicht von ihr lassen, als ich ihren nächsten Schritt vorwegnehme.

Sie dreht sich zum Mittelgang um und öffnet ihre Beine gerade so weit, dass ich einen Blick darauf werfen kann, was sich darunter befindet. Sie scheint den älteren Mann, der ihr gegenüber sitzt, überhaupt nicht zu bemerken! Ich schaue zu, wie sie langsam zwei Finger in ihre Muschi steckt und leise stöhnt. Sie nimmt dann ihre Finger heraus und saugt an ihnen und schaut mich frech an. Das Gefühl, dass die Brünette meinen Schlitz schnippt und grob auf meinen Schwanz klopft, ist alles zu viel und ich kann nicht anders, als wieder zu stöhnen. Die Blondine hat die ganze Zeit nicht ihre Augen von meinem Schwanz genommen und reibt sich jetzt ihren Kitzler.

Ich schaue gierig zu, während das Mädchen neben mir mich weiter absaugt. Mir ist so heiß, dass ich mich nicht mehr in den warmen, nassen Mund stoßen kann, dass ich das Gefühl habe, jede Minute explodieren zu können. Die Brünette beißt sanft auf die Basis meines Schwanzes und lässt ihn weiter anschwellen, bevor sie ihn aus ihrem Mund nimmt und zu einem Handjob wechselt. Sie greift fest und bewegt sich schnell auf und ab und zieht gleichzeitig an meinen Bällen.

Ich spüre, wie sich mein Orgasmus aufbaut, also werfen Sie noch einen kurzen Blick auf die Blondine, die sich selbst fingert. Es bringt mich über die Kante, sie so geil zu sehen. Ich spritze meine Ladung auf die Rückseite des Sitzes vor mir und vermisse den Mann, der dort sitzt, knapp.

Ich kann die Blondine b sehen, wie sie zuschaut, wie Sperma aus meinem geschwollenen Kopf auf die Bussitze und den Boden fließt. Ich schaukele so subtil wie möglich in die Hand der Schlampe, schaffe es aber nicht, mein Stöhnen zu verbergen. Ich kümmere mich nicht mehr darum, wer sieht, wie der Orgasmus durch mich plätschert und mich atemlos macht. Als die Impulse nachlassen, schiebe ich meinen noch immer harten Schwanz zurück in meine Jeans und stehe auf, um den Bus zu verlassen.

Ich steige an meiner Haltestelle aus und bemerke, dass die Blondine mir in eine abgelegene Gasse gefolgt ist. Ich spüre, wie mein Schwanz wieder zuckt, als ich bemerke, wie ihre vollen Brüste bei jedem Schritt hüpfen. "Ich habe dich kommen sehen, aber jetzt will ich, dass du mich erledigst. Verwenden Sie nur Ihre Zunge.

"..

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